Erweiterte Kabine und Nennlast optimieren Warenfluss
Bei Nennlasten ab 3 Tonnen können diese Aufzüge ab sofort auch in bestehende Beton- oder Mauerschächte eingebaut oder nachgerüstet werden. Die Modelle „Sherpa“, ein reiner Güteraufzug, und „Escorta“, ein Güteraufzug mit Begleitperson, kommen bei Logistikunternehmen, in Produktionsstätten aber auch in Krankenhäusern, Hotels und Bürogebäuden zum Einsatz. Insbesondere in den Lagerhäusern und Distributionszentren großer E-Commerce-Unternehmen ist eine platzsparende Lösung bei größtmöglicher Leistung gefragt. Durch die maßgeschneiderte Kabine lassen sie sich flexibel in bestehende Gebäude oder Regalsysteme installieren, ohne dass bauliche Änderungen vorgenommen werden müssen. Mittels einer niedrigen Auffahrrampe ist auch eine Installation ohne Grube möglich.
Bislang war die Traglast beider Modelle auf maximal drei Tonnen und die Kabinentiefe auf drei Meter begrenzt. Die Weiterentwicklung ermöglicht in den Ausführungen sowohl mit als auch ohne Begleitperson die Beförderungen von bis zu 4,5 Tonnen sowie eine Kabinentiefe von maximal 4,5 Metern. Hinsichtlich der Kabinenabmessungen sind zudem Sonderlösungen für individuelle Ansprüche möglich. Beide Modelle sind baumustergeprüft nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)












