Erfolgreiche Stichprobeninventur mit Remira

Aus 9.000 mach 32 – mit der Stichprobeninventurlösung „Statcontrol Cloud“ von Remira hat die Sund GmbH ihren Zählaufwand bei der Inventur stark optimiert. Innerhalb eines halben Tages hat der Spezialist für Einwegprodukte die Stichproben gezählt und bestätigt – eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum bisherigen Inventurablauf.

(Bildquelle: SUND Group)
(Bildquelle: SUND Group)

Bereits Anfang 2022 hatte sich das Unternehmen zum Thema Inventurvereinfachung bei Remira informiert und einen erfolgreichen Testdurchlauf für die Stichprobeninventur absolviert. Zur finalen Entscheidung kam es jedoch erst im November – doch dann ging alles ganz schnell. Jörg Groenefeld, Logistikleiter bei der SUND Group, erinnert sich: „Ende November haben wir uns dazu entschieden, die Stichprobeninventur mit Remira bei unserer Tochterfirma Deiss umzusetzen. Innerhalb von drei Tagen wurden vonseiten Remira die entsprechenden Vorbereitungen getroffen und auch der Wirtschaftsprüfer ins Boot geholt. So konnten wir die Inventur kurzfristig umsetzen.“ Bislang hat Deiss ein manuelles Lager bewirtschaftet und die Inventur dort so durchgeführt, dass jede Palette, deren Bestand nicht innerhalb von 365 Tagen auf null gegangen ist, gezählt wurde. Seit diesem Jahr wird ein automatisches Hochregallager bewirtschaftet. Zukünftig möchte das Unternehmen auch dort die alte Vorgehensweise mit dem aufwendigen Ein- und Auslagerungsprozess vermeiden und die Inventur mit den statistischen Verfahren von „Statcontrol Cloud“ umgehen.

Inventuraufwand um mehr als 99,5 Prozent gesenkt

Die Stichprobeninventurlösung „Statcontrol Cloud“ ist eine Innovation des Softwareanbieters Remira mit Hauptsitz in Dortmund. Unternehmen können mit der Software ohne Installationsaufwand und Consulting die Inventur allein durchführen. Davon war auch Sören Dede, Geschäftsführer der Sund GmbH & Co. KG, begeistert: „Die Implementierung von „Statcontrol Cloud“ war extrem schnell, da kein Server installiert und keine Schnittstelle eingerichtet werden musste. Auch hielt sich der Aufwand unsererseits in Grenzen, wir mussten lediglich einen Datenexport per CSV-Datei machen und anschließend nur noch 32 Positionen von insgesamt fast 9.000 zählen.“

Der Zählaufwand der Inventur bei Deiss konnte um mehr als 99,5 Prozent gesenkt werden. Auch die gute Betreuung durch Remira im Hintergrund ist dem Geschäftsführer positiv in Erinnerung geblieben: „Bei der Durchführung der Inventur hatten wir Hilfestellung durch den Remira-Service, sodass alles reibungslos funktionierte. Wir brauchten keine Hilfe vor Ort, alles lief remote ab. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dem Ablauf“, so Dede.

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