Edelstahl-Förderband mit Sonderkomponenten
Auf der neuen Tortellini-Produktionsstraße fungiert das 320 Zentimeter lange Förderband aus Edelstahl als Bindeglied zwischen einer Formmaschine und einem Pasteurisierer.
Im Gegensatz zu den Geppert-Förderbändern aus Standardkomponenten mussten für diese Anwendung fast alle Einzelteile optimiert oder ausgetauscht werden, um mögliche Schwachstellen auszuschließen. So wurden zum Beispiel sämtliche Hohlprofile zugeschweißt, die Schweißnähte vom Trichter mit einer Korrosionsschutzschicht passiviert und für die Ständer nur Vollprofile verwendet. Auch der Motor ist aseptisch: An seiner weitgehend glatten Oberfläche bleibt – anders als an Kühlrippen – kein Schmutz haften. Durch seine Konvektionskühlung verwirbelt er zudem keine Luft und damit auch keine Keime und Bakterien. Der Frequenzumrichter ist in einem gut einsehbaren Gehäuseschrank aus Edelstahl mit einem um 30 Grad nach vorn geneigten Schrägdach untergebracht. Diese Ummantelung soll optimalen Schutz vor dem Eindringen von Keimen bieten, aber auch von Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln, die sicher ablaufen können. Schutz vor Kontamination während der Produktion bietet auch der Plexiglasdeckel über der Förderstrecke.


















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