Brandschutz beim Einsatz von Fahrerlosen Transportsystemen
Das System kombiniert alle erforderlichen Komponenten kompakt in einem Gehäuse und stimmt sie optimal aufeinander ab: Energieversorgung, Akkupufferung, Visualisierung, Brandmelder, Auswertung, Handauslösetaster und Rückstelleinrichtung. Wird ein Feueralarm ausgelöst, kommuniziert die Steuerung direkt mit dem FTS. Je nach Position wird das Fahrzeug dann entweder das Tor noch kontrolliert durchfahren oder außerhalb des Sicherheitsbereichs gestoppt. Jeden Alarm signalisiert das System sowohl optisch als auch akustisch.
Nachrüstung möglich
Dank des Akkupuffers funktioniert die Steuerung auch bei einem Stromausfall zuverlässig. Die Anbindung von Decken- und Nischenklappen ist so ebenfalls möglich. Aufhaltezeiten zwischen 0 und 90 Sekunden sind flexibel auf das jeweilige FTS abgestimmt einstellbar. Sowohl konventionelle als auch Funkbrandmelder lassen sich an die Steuerung anschließen, ebenso Haftmagnete und bidirektionale Brandmeldeanlagen. Ein externer Signalgeber und ein Handauslösetaster sind als Systemerweiterung erhältlich. Besonderer Vorteil: Das System lässt sich unkompliziert auch dann nachrüsten, wenn bereits FTS im Einsatz sind, und eignet sich für Feuerschutz-Hub- und -Schiebetore.
Wie jede Feststellanlage darf auch die FAA-Plus nur durch zertifizierte Fachkräfte installiert und in Betrieb genommen werden. Das gilt ebenso für die Kombination aus Feuerschutzabschlusstor und Steuerung. Die Hörmann-Fachpartner sind entsprechend geschult und übernehmen die Installation.
Brandabschluss bei Förderanlagen
Auch für den Brandabschluss bei Förderanlagen bietet Hörmann – hier gemeinsam mit seinem Partner Hodapp – eine zuverlässige Lösung: Schnelllauf- und Brandschutztore in Hörmann Qualität werden mit der Feststellanlage „HPS-Advanced“ und der Freifahrsteuerung HPS-Drive von Hodapp kombiniert. Vertrieb, Montage und Inbetriebnahme für diese Lösungen übernimmt Hodapp.








































