Unitechnik ergänzt Serviceangebot in der Intralogistik: Neuer „Automation Check-up“ sichert Anlagenverfügbarkeit

Die Unitechnik Systems GmbH bietet mit dem neuen Automation Check-up eine strukturierte Dienstleistung zur Optimierung automatisierter Logistikanlagen an. Das dreistufige Verfahren analysiert Störungen, setzt gezielt Verbesserungen um und sorgt damit für mehr Produktivität und Stabilität im Betrieb.

Ein genauer Vorher-nachher-Vergleich der Anlagenverfügbarkeit macht sichtbar, welche Verbesserungen bereits greifen und wo weiteres Potenzial liegt. (Bildquelle: Unitechnik)
Ein genauer Vorher-nachher-Vergleich der Anlagenverfügbarkeit macht sichtbar, welche Verbesserungen bereits greifen und wo weiteres Potenzial liegt. (Bildquelle: Unitechnik)

Ein ungeplanter Anlagenstillstand mitten im Hochbetrieb ist für viele Unternehmen ein Albtraum. Wenn Prozesse ins Stocken geraten, Lieferungen sich verzögern und Mitarbeitende gestresst sind, stehen ganze Betriebsabläufe auf dem Spiel. Dabei zeigt sich immer wieder, dass sich Ausfälle oft Wochen oder Monate vorher angekündigt haben. Genau hier setzt Unitechnik an. Mit dem neuen Automation Check-up stellt die Unitechnik Systems GmbH ein dreiphasiges Servicekonzept vor, das weit über klassische Instandhaltung hinausgeht. Ziel ist es, die technische Verfügbarkeit von Anlagen dauerhaft zu sichern und durch gezielte Verbesserungen die Performance zu steigern.

Stabilität statt Störmeldung

Das Konzept basiert auf einem strukturierten Dreiklang aus Analyse, Umsetzung und Bewertung. In der ersten Phase nimmt Unitechnik die vergangenen Störmeldungen genau unter die Lupe: Wo hakt es im System? Welche Muster lassen sich erkennen? Ergänzt wird diese Analyse durch einen Software-Check-up, denn auch veraltete Firmware oder ungenutzte Funktionen können die Leistung erheblich beeinträchtigen. Am Ende steht ein konkreter Maßnahmenplan, der klar aufzeigt, wo und wie angesetzt werden kann – sowohl technisch als auch organisatorisch. In Phase zwei geht es an die Umsetzung: Steuerungsexperten von Unitechnik übernehmen die Anpassung der Software, führen bei Bedarf Inhouse-Tests durch und begleiten die Umstellung vor Ort. Der enge Austausch mit dem Kunden ist entscheidend, denn nur, wenn Theorie und Praxis zusammenkommen, entfaltet sich das volle Potenzial der Optimierung. Den Abschluss bildet die dritte Phase: ein genauer Vorher-nachher-Vergleich der Anlagenverfügbarkeit. So wird sichtbar, welche Verbesserungen bereits greifen und wo weiteres Potenzial liegt.

„Unser Ziel ist es, unsere Kunden nicht nur bei der Realisierung von automatisierten Logistikanlagen zu begleiten, sondern auch während der gesamten Betriebsphase. Der Automation Check-up ist ein zentraler Bestandteil unserer Partnerschaft“, betont Christian Stangier, Leiter Customer Service bei Unitechnik. „Wir helfen dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beheben. So lassen sich kostspielige Ausfälle vermeiden, ungeplante Stillstände reduzieren und die Planbarkeit im Betrieb deutlich verbessern. Gleichzeitig werden die Teams vor Ort entlastet, weil sie sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.“

Erfolgreiches Praxisbeispiel an Regalbediengerät

Ein Beispiel für den Erfolg des Automation Check-up zeigte sich bereits beim ersten durchgeführten Einsatz: Durch die Analyse und die anschließenden Maßnahmen konnte die Stillstandszeit eines Regalbediengeräts aufgrund von Störungen um 94 Stunden pro Monat reduziert werden. Dies ermöglichte es dem Kunden, zusätzlich 4.215 Handling Units pro Monat effizient ein- und auszulagern.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die ihre bestehende Automatisierung zukunftssicher aufstellen wollen. Dass das Konzept überzeugt, zeigt sich bereits in der Praxis: Viele Kunden haben sich für die regelmäßige Durchführung von Automation Check-ups entschieden – ein starkes Zeichen für den nachhaltigen Nutzen dieses Angebots.

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