„Setzen stark auf Interaktion: Ein Gespräch über Sichtbarkeit, Verantwortung – und die Zukunft einer Schlüsselbranche
Jan Kaulfuhs-Berger: Meine Herren, warum braucht es gerade jetzt eine so enge Kooperation zwischen der Logimat und den Wirtschaftsmachern?
Uwe Berndt: Weil wir an einem Punkt sind, an dem klassische Recruiting-Maßnahmen allein nicht mehr ausreichen. Die Intralogistik ist technologisch hochspannend, systemrelevant und voller beruflicher Perspektiven – wird aber außerhalb der Branche oft noch unterschätzt. Die Logimat als internationale Leitmesse bietet eine gute Bühne, um dieses Bild zu korrigieren. Daran arbeiten die Wirtschaftsmacher seit 2019 mit vielfältigen Kampagnen. Wir möchten die Wahrnehmung der Intralogistik als Arbeitgeberbranche bei diesen Zielgruppen ein Stück realistischer machen. Auf der Logimat 2026 werden wir Reichweite, Inhalte und Emotion verbinden.
Jens Tosse: Ich möchte ergänzen: Es geht auch darum, eine neue Perspektive zu vermitteln und aufzuklären.
Weshalb?
Jens Tosse: Wir sehen den dramatischen Wandel in den angestammten Vorzeigebranchen wie Automotive und Maschinenbau. In der Kooperation mit der Logimat wollen wir auch auf Menschen zugehen, die vom Abschwung dort betroffen sein könnten. Ihnen können die Intralogistiker interessante Alternativen bieten. Insgesamt heben wir unsere Imagearbeit damit auf ein neues Level, weil wir mit den Maßnahmen zur Logimat direkt an einen Ort gehen, an dem Innovation sichtbar wird – und Menschen diese Innovation erleben können, die sie mit Logistik sonst nicht verbinden würden.
Ein zentrales Element der Kooperation ist die Studie „Arbeitswelt (Intra-)Logistik“. Was macht sie besonders?
Jens Tosse: Von der Studie versprechen wir uns ...
Das vollständige Interview finden Sie in der Ausgabe 2/26 unter diesem LINK.
































