RFID Konsortium: RFID-Projekte mit „Smartmove“
„Smartmove“ erfasst die Daten der RFID-Reader und bereitet diese mithilfe intelligenter Filter so auf, dass sie mit geringem Aufwand an übergeordnete Systeme, etwa ein Warehouse Management System weitergegeben werden können. Die Datentelegramme lassen sich dabei auf die jeweils relevanten Informationen reduzieren. Ein Vorteil: Die Integrationszeit für neue RFID-Anwendungen kann auf zwei Tage verkürzt werden. Im laufenden Betrieb erfolgt die Datenverarbeitung schneller und zielgerichteter. „Smartmove“ kann sowohl als Standalone-Plattform als auch mit mehreren vernetzten Lesestationen eingesetzt werden. Diese interagieren durch Schwarmintelligenz miteinander und optimieren kontinuierlich die Filterqualität und damit die Leseergebnisse. Wie bereits beim „KI-Gate“ nutzt das RFID Konsortium auch bei „Smartmove“ Künstliche Intelligenz, um Materialflüsse auszuwerten und die Prozessqualität in der Logistik zu verbessern. Ziel ist es, Durchlaufzeiten zu minimieren und Fachpersonal zu entlasten.
Halle 4, Stand D09






























