Ökobilanz TÜV-zertifiziert für Jungheinrich
Der größte Anteil an der Ökobilanz eines Flurförderzeugs entfällt auf die Nutzungsphase. Hier entstehen über 80 % der gesamten CO2-Emission eines Gabelstaplers. Die deutliche Senkung der Energieverbräuche bei Flurförderzeugen schlägt sich direkt auf die Energiebilanz und damit auch auf das Budget des Nutzers nieder. „Jungheinrich hat heute bereits äußerst energieeffiziente Flurförderzeuge“, so Dr.-Ing. Klaus-Dieter Rosenbach, Vorstand Technik, „oder einfach ausgedrückt: Wer heute ein Jungheinrich-Fahrzeug kauft, spart morgen bares Geld!“
Grund für diese erhebliche Senkung des CO2-Ausstoßes der gesamten Jungheinrich-Fahrzeugflotte in den vergangenen zehn Jahren ist eine Reihe an Technologiesprüngen. Zu diesen zählen im Bereich der elektromotorisch angetriebenen Gabelstapler neben der flächendeckenden Einführung der Drehstromtechnologie u. a. auch die Hochfrequenz-Ladetechnik sowie die Energierückgewinnung beim Bremsen oder beim Absenken der Last.
Bei den verbrennungsmotorischen Gabelstaplern ist die Entwicklung hin zu hocheffizienten, sparsamen und umweltschonenden Fahrzeugen weitergegangen. Elektronisch gesteuerte TDI-Motoren mit hydrostatischen Getrieben haben die Energiebilanz der Fahrzeuge nachhaltig verbessert. Basis für das perfekte Zusammenspiel zwischen Motor und Getriebe ist eine Steuerungssoftware aus dem eigenen Hause, die die Motorendrehzahl immer im optimalen Verbrauchsbereich hält.































