Internationales Executive Leadership Team: Neue Führungsstruktur soll Kundennähe und Wachstum bei LIS fördern
Die LIS Logistische Informationssysteme GmbH hat ihre Führungsstruktur neu aufgestellt. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Organisation die internationale und standortübergreifende Zusammenarbeit stärken sowie die Voraussetzungen für die nächste Wachstumsphase schaffen. Zudem will die Unternehmensgruppe die Abstimmung zwischen verschiedenen Bereichen und Märkten verbessern und Verantwortung breiter im Unternehmen verankern.
CFO rückt in die Geschäftsführung auf
Im Zuge der Neuausrichtung tritt Jan-Frederik Mecklenbrauck als Chief Financial Officer in die Geschäftsführung ein. Gemeinsam mit Chief Executive Officer Rob Schreurs und Co-Chief Executive Officer Rolf Hansmann verantwortet er künftig die strategische Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe. Darüber hinaus übernimmt Jill Trösser die Funktion der Chief Commercial Officer. Philipp Neuser wird zum Director WMS ernannt.
Neunköpfiges Executive Leadership Team
Gemeinsam mit Markus Berkemeier als Chief Operating Officer, Boris Melnik als Geschäftsführer Frankreich, Krzysztof Suchoński als Geschäftsführer Polen sowie Jos Zomer als Geschäftsführer Niederlande bilden die neu ernannten Führungskräfte künftig das internationale Executive Leadership Team der LIS.
Das neunköpfige Gremium bündelt nach Unternehmensangaben internationale Marktkenntnisse, operative Expertise und strategische Verantwortung innerhalb der gesamten Unternehmensgruppe. Die neue Struktur basiert auf einem dezentralen Führungsansatz. Entscheidungen sollen verstärkt dort getroffen werden, wo entsprechende Fachkompetenz und Marktkenntnisse vorhanden sind.
Fokus auf Kundennähe und internationale Zusammenarbeit
Mit der organisatorischen Neuausrichtung verfolgt die LIS das Ziel, Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken in den Fachbereichen und Länderorganisationen zu fördern. Gleichzeitig soll die internationale Zusammenarbeit intensiviert werden, um schneller auf Kundenanforderungen reagieren zu können.
Nach Angaben des Unternehmens bildet die neue Führungsstruktur den Ausgangspunkt für die weitere Transformation der Unternehmensgruppe. Die LIS will ihre internationale Skalierbarkeit stärken, technologische Kompetenzen ausbauen und die Kundennähe weiter erhöhen.
Vom Softwareanbieter zum Lösungsanbieter
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der stärkeren Vernetzung der Teams und Landesgesellschaften. Dadurch sollen integrierte Lösungen für internationale Logistikanforderungen entstehen. Nach Unternehmensangaben verfolgt die LIS damit das Ziel, ihr Profil als Lösungsanbieter für die Logistikbranche weiter auszubauen und Kunden ganzheitlich bei logistischen Herausforderungen zu unterstützen.


































