Zur Vorbereitung des Hubs hat der Krandienstleister die Fahrwege vermessen und eine umfangreiche Hubsimulationen mit CAD gestützten Computerprogrammen durchgeführt. Zudem wurde ein 3D-Modell von der Umgebung angefertigt, um zu prüfen, ob der Kran trotz der dichten Bebauung auch vollständig schwenken könnte. Dabei half das Planungstool „Terex Lift Plan“. Für den Hub wurde schließlich der neue All-Terrain-Kran vom Typ „Demag AC 220-5“ 220-5“ genutzt. Mit der intelligenten Steuerung „IC-1 Plus“ kann in jeder Krankonfiguration die maximal verfügbare Tragfähigkeit für jede Schwenkposition ausgeschöpft werden. Damit kann der Kran Aufgaben übernehmen, die normalerweise einen größeren Kran erfordern würden – so auch in Birmingham.
Bei dem zur Verfügung stehenden Platz konnte die Abstützung nur zu rund drei Vierteln ausgefahren werden. Mit dem „IC-1 Plus“ konnte der Kran jedoch so konfigurieren, dass der Hub mit einer Ausnutzung der Nenntragfähigkeit von nur noch 84 Prozent durchgeführt werden konnte. Um die Last mit ihrem Bruttogewicht von 22 Tonnen, wurde der „AC 220-5“ mit einem Gegengewicht von 51 Tonnen gerüstet. Die Abstützungen wurden entsprechend den Platzverhältnissen ausgefahren. So konnte der Generator mit einer Auslegerlänge von 33,3 Metern in einem Radius von 15 Metern von dem ebenfalls in der Zufahrt platzierten Tieflader auf eine Höhe von zehn Metern gehoben, über die im Wege stehenden Gebäude hinweg geschwenkt und an der gewünschten Stelle bei einem Radius von 19,7 Metern abgelassen werden.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













