Liefern reicht nicht mehr

Modernisierungs- und Wartungsprozesse neu gedacht

Software ist überall. Wer sich die vielfältigen Konsequenzen dieses Satzes vor Augen führen will, kann sich sowohl bei Google als auch bei Apple vermutlich in Gigabyte-Größen die eigenen Bewegungs- und Anwendungsdaten herunterladen. Auf Basis dieser Daten werden Nutzerprofile für Werbeanzeigen erstellt, Verkehrsdaten erhoben oder automatisch die Besucherströme erfasst. Jeder interagiert täglich mit vernetzten, komplexen Softwaresystemen. Diese Durchdringung ist in der Intralogistik ein zweischneidiges Schwert: Automatisierung und Datenerfassung ermöglichen eine höhere Prozessgeschwindigkeit, mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit. Doch bringen diese positiven Effekte eine rapide steigende Komplexität sowie Schnittstellen- und Datenvielfalt mit sich.

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Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nicht nur die Software für ihre intralogistischen Prozesse aktuell zu halten, sondern ihre gesamte Systemwelt sicher, performant und wirtschaftlich zu gestalten. Das erfordert umfassendes Testen im Vorfeld von Aktualisierungen, denn mit jeder Schnittstelle steigt das Fehlerpotenzial. Gleichzeitig wird die Behebungen von Störungen und Unterbrechungen komplexer und schwieriger: Ein Techniker kann einen defekten Sensor tauschen, aber keinen Serverausfall beheben.

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