Zwischen Stapler und Automatisierung

Wie ein automatisiertes Übergabemodul Fördertechnik miteinander verbindet

Obwohl Produktionsanlagen heute vielfach hochautomatisiert arbeiten, bleibt die Materialversorgung zwischen Lager und Fertigung in vielen Werken oft ein manueller Prozess. Dabei liegen die größten Effizienzpotenziale häufig nicht auf den langen Transportwegen, sondern an den Schnittstellen zur Produktion. Ein Projekt für Mercedes-Benz zeigte exemplarisch, wie sich diese Automatisierungslücke schließen lässt. Das Ergebnis ist ein Übergabesystem, das die Flexibilität von Routenzügen mit der Präzision automatisierter Fördertechnik verbindet.

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Das Übergabemodul „HUSKi“ mit integrierter Rollenfördertechnik ermöglicht die automatisierte Übergabe von Ladungsträgern und lässt sich flexibel an unterschiedliche Ladungsträgertypen anpassen. Bild: H+E Produktentwicklung GmbH
Das Übergabemodul „HUSKi“ mit integrierter Rollenfördertechnik ermöglicht die automatisierte Übergabe von Ladungsträgern und lässt sich flexibel an unterschiedliche Ladungsträgertypen anpassen. Bild: H+E Produktentwicklung GmbH

Viele Produktionsbereiche in der Industrie sind heute hochautomatisiert. Gleichzeitig bleibt die Produktionsversorgung zwischen Lager und Linie in vielen Werken erstaunlich manuell. Häufig dominieren dort noch Gabelstapler, händische Übergaben oder über Jahre gewachsene Sonderlösungen. Das liegt selten daran, dass Entscheider die Vorteile automatisierter Logistik nicht kennen. Oft scheitert der Einstieg an der Realität bestehender Produktionsumgebungen. Unterschiedliche Ladungsträger, Mischverkehr, enge Layouts, Outdoor-Strecken oder erwartete Umbauten machen viele Konzepte komplex und schwer skalierbar.

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Erik Wöller

Erik Wöller, Sales & Marketing, Vertrieb HUSKi, H+E Produktentwicklung GmbH
Sales & Marketing, Vertrieb HUSKi, H+E Produktentwicklung GmbH

· Artikel im Heft ·

Zwischen Stapler und Automatisierung
Seite 38 bis 41
08.10.2026
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03.11.2023
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05.12.2023
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09.04.2024
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12.02.2024
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11.12.2025
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