In einer Welt, in der Just-in-Time und Just-in-Sequence die Norm sind, stößt die Produktionslogistik ohne digitale Unterstützung schnell an ihre Grenzen. Eine typische Produktionslinie läuft scheinbar perfekt getaktet: Jede Bewegung sitzt, jede Station kennt ihren Zeitpunkt. Auf der Produktionsstellfläche liegen genau die Teile bereit, die gebraucht werden. Nicht mehr, nicht weniger. Zu volle Arbeitsplätze blockieren Wege, erschweren den Zugriff und kosten wertvolle Zeit. Gleichzeitig darf kein Material fehlen. Bleibt ein Bauteil aus oder kommt es zu früh, gerät der Ablauf ins Wanken.
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Shadi Beiki
Daniel Ermilow
· Artikel im Heft ·




























