RFID

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Beim Wechsel von Verbrauchsmaterial entsteht bei RFID-Druckern häufig Ausschuss durch die Kalibrierung. Brady setzt beim neuen "i7500" auf eine automatische Erkennung von RFID-Chips und eine selbstständige Anpassung der Druckparameter.
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TSC Auto ID erweitert sein Portfolio um zwei RFID-Lösungen für mobile und stationäre Anwendungen. Nach Angaben des Unternehmens sollen der mobile Computer „S10 RFID“ und das stationäre RFID-Lesegerät „FR901“ von Bluebird Echtzeitdaten in Logistik, Lagerhaltung, Bestandsverwaltung, Retail und Asset-Tracking bereitstellen. Beide Geräte erfassen mehr als 1.300 RFID-Tags pro Sekunde.
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Das RFID Konsortium, Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID und Digitalisierungsprojekte, launcht seine neue RFID-Integrations- und Management-Plattform „Smartmove“. Sie wurde für den Einsatz in Produktion und Logistik entwickelt und kommt an stationären RFID-Lesestationen, RFID-Gates oder RFID-Tunneln zum Einsatz. Mit „Smartmove“ lässt sich neue RFID-Infrastruktur schnell aufsetzen, in weiterführende Systeme integrieren und verwalten. Gleichzeitig bietet die Plattform zusätzliche Funktionalitäten für bestehende RFID-Installationen.
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Der Barcode ist eine etablierte und weitverbreitete Auto-ID-Technologie. Doch bei der Digitalisierung von Prozessen stößt er an seine Grenzen. Sobald Echtzeitinformationen über Bestände, ein lückenloses Track&Trace von Behälterkreisläufen oder sogar der Digitale Produkt Pass gefragt sind, braucht es eine Technologie, die diese Daten ohne zusätzlichen Aufwand bereitstellt. RFID eignet sich dafür deutlich besser. Artikel oder Objekte lassen sich mit RFID-Transpondern kennzeichnen und automatisiert erfassen. Bei Entscheidern taucht jedoch schnell die Frage auf, ob sie ihre bestehende Barcode-Kennzeichnung durch teurere RFID-Labels ersetzen müssen. Die gute Nachricht: Das ist nicht nötig. Barcode und RFID lassen sich sehr gut miteinander kombinieren. Wichtig ist vorab zu prüfen, wo der Einsatz der einen oder anderen Technologie wirtschaftlich sinnvoller ist.
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Der Digitale Produkt Pass (DPP) kommt und wird für alle Unternehmen, die in der EU Produkte herstellen, vertreiben oder importieren, zur Pflicht. Die Uhr tickt: Ab 2027 gilt er zunächst für bestimmte Produktgruppen wie Batterien, Textilien, Elektronik, Kunststoffe, sowie den Bausektor¹. Warum diese weitere Pflicht nach dem Lieferkettengesetz nicht ausschließlich als Bürokratiehürde, sondern auch als große Chance für das eigene Unternehmen und dessen Wettbewerbsfähigkeit verstanden werden kann, erklärt dieser Artikel.
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Der Digitale Produktpass (DPP) ist ein zentrales Instrument der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie und Teil der EU-Verordnung zur umweltgerechten Gestaltung von Produkten (ESPR). Das RFID Konsortium, Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID und Digitalisierungsprojekte, liefert mit seinem „DPP-KickStart“-Paket auf Basis von RFID-Technologie einen praxisnahen Einstieg. In einem Pilotprojekt wird der DPP innerhalb von vier Monaten zunächst für ein Produkt definiert und kann später auf zusätzliche Produkte ausgeweitet werden.
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Kathrein Solutions, Hersteller für RFID-Hardware zum industriellen Einsatz, setzt seine Partner-Strategie mit einer neuen Kampagne konsequent fort. Partner sollen über ein hochwertiges Test- und Demo-Kit in die Lage versetzt werden, funktionsstarke RFID-Reader einzurichten, verschiedene Applikationen zu testen und sich somit bestens auf Kundenanforderungen vorzubereiten.
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Bei Powerfleet (einigen noch als I.D. Systems bekannt) dreht sich auf der Logimat wieder alles um die intelligente und sichere Flurförderzeugflotte. Mit einem intelligenten und OEM-neutralen Powerfleet-Flottenmanagement System erhalten Intralogistiker Power, d.h. Kontrolle, über ihre gesamte Flotte. Am Messestand der deutschen Powerfleet GmbH steht neben der Präsentation der kompletten Flottenmanagement-Systemfamilie insbesondere die Markteinführung des neuen, Assistenzsystems zur Objekterkennung im Fokus sowie die Vorstellung der smarten 4G-Funktion für das „Expert“-Flottenmanagement.
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Mit dem „PMG RFID Looptag“ hat die Plöckl Media Group eine elektronische Kennzeichnungslösung für unterschiedlichste Gewerbe-, Industrie- und Logistikanwendungen entwickelt. Das Schlaufenetikett, konzipiert als flexible Wickelfahne, besteht aus einem robusten Kunststoffmaterial, in das ein leistungsfähiger UHF-Transponder eingelassen ist. Die Oberfläche des Etikettes kann per Thermotransfer- oder Laserdruck mit Barcodes, 2D-Codes, Klarschrift und Logos beliebig gestaltet werden. Die Daten des Transponders können auch über größere Reichweiten bis knapp sechs Meter zuverlässig ausgelesen werden.
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25 Gabelstapler – rund 120 Mitarbeiter in der Produktion – vier Fertigungslinien – schmale Gänge. Am Produktionsstandort von Mondi Ascania in Aschersleben ist nicht viel Raum für Ausweichmanöver. Entsprechend wichtig ist es, Vorkehrungen zu treffen, um Unfälle zu vermeiden. Bisher ist dies gut gelungen. Da das Thema Arbeitssicherheit fest in der Unternehmensphilosophie verankert ist, gab es dort noch nicht einen schweren Personenunfall im Zusammenhang mit mobilen Arbeitsmitteln. Damit dies so bleibt, wurden die Sicherheitsmaßnahmen wieder einmal erweitert.
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Das Unternehmen Otto Roth erweitert sein Portfolio in der C-Teile-Beschaffung um ein neues Kanban-System mit RFID-Technologie. Anwender können damit ihre Versorgung ganz einfach automatisieren und so den Bestellaufwand und die Lieferzeiten minimieren.
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Der „Hywear compact“ der Feig Electronic GmbH ist ein Handrücken-Scanner, der RFID- und Barcode-Identifikation in einem Gerät vereint. Ständiges Aufnehmen, Ablegen und Mitführen unterschiedlicher Geräte entfällt und beide Hände bleiben frei zum Arbeiten.
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In der Automobilindustrie beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem Einsatz von RFID in der Logistik. Die Zukunft sind Behälter, die mit RFID-Labels ausgestattet sind und somit eine vollständige Pulkerfassung zulassen. Dabei werden spezielle Behälter aus ESD-Materialien verwendet. Allerdings funktionieren herkömmliche RFID-Labels auf ESD-Materialien nicht optimal, wodurch die Reichweite erheblich eingeschränkt ist.
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Mithilfe von Radio Frequency Identification (RFID) können Objekte und Lebewesen per Funk lokalisiert und identifiziert werden. Vor allem die Logistik profitiert von der Technologie, etwa bei der Verwendung in Sicherheits- und Assistenzsystemen für Industriefahrzeuge, wie Gabelstaplern und Fahrerlosen Transportsystemen.
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Je komplexer die Logistikprozesse werden, desto höher werden die Anforderungen an zuverlässige und leistungsfähige Lesegeräte. Der neue „ARU 8500 Reader“ von Kathrein Solutions  mit integrierter Circular-Switch-Beam-Antenne soll eine zweifelsfreie Erkennung der Waren und deren Bewegungsrichtung ermöglichen.
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Im Auftrag von Linde Material Handling (UK) hat das Unternhmen Elokon 19 K-Man-Up Hochregalstapler mit seinem mobilen Personenschutzsystem „Eloprotect“ nachgerüstet, die bei Great Bear, einer Tochtergesellschaft der Culina-Gruppe, am britischen Standort Skelmersdale in Betrieb sind.
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In den Produktionsstandorten der Audi AG führten verteilte Stellflächen und eine sich ändernde Infrastruktur zu hohen Suchaufwänden bei nicht liniengebundenen Fahrzeugen. Mangelnde Transparenz über die Auslastung der Parkplätze sowie die bestehenden Steuerungsprozesse waren aufgrund von mehreren System- und Medienbrüchen arbeitsintensiv und aufwändig. Deshalb entschied sich Audi für ein einheitliches Konzept zur Fahrzeugverfolgung an allen Produktionsstandorten.
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Für den französischen Hersteller von Campingmaterial und Wohnmobilen Trigano hat die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG ein neues RFID-Kanban-System am Standort Mamers, Frankreich realisiert.