Neuer Robotik-Baustein für Techno Alpin in Südtirol: „Soto“ ergänzt Jungheinrich-Systemlandschaft

Techno Alpin steigert die Effizienz seiner Produktionslogistik. Am Standort Bozen übernimmt künftig der autonome Mobile Robot „Soto“ der Jungheinrich Tochter Magazino den automatisierten Transport von Kleinladungsträgern (KLT).

(Bildquelle: Soto/Jungheinrich AG)
(Bildquelle: Soto/Jungheinrich AG)

Techno Alpin S.p.A., Anbieter von Beschneiungsanlagen und Schneekanonen mit Hauptsitz in Bozen, hat bei Jungheinrich den autonomen Mobile Robot „Soto“ aus dem Portfolio der Tochtergesellschaft Magazino bestellt. Der intelligente Roboter übernimmt künftig den Transport von KLT zwischen Lager und Montage und sorgt für einen durchgängig effizienten Materialfluss mit höchster Prozesssicherheit.

Langjährige Partnerschaft als Basis

Techno Alpin setzt seit Jahren auf Intralogistiklösungen von Jungheinrich. Am Standort Bozen sind bereits ein automatisches Schmalganglager (AutoVNA), Regalsysteme und manuelle Flurförderzeuge von Jungheinrich im Einsatz. Mit dem „Soto“ ergänzt das Unternehmen seine bestehende Infrastruktur und treibt die Automatisierung seiner Lagerlogistik so weiter voran. Mit der Erweiterung optimiert Techno Alpin die Materialversorgung in der Montage und realisiert eine skalierbare, autonome KLT-Versorgung in der Produktion, die sich nahtlos in die bestehende Jungheinrich-Systemlandschaft einfügt.

Autonomer Transport für maximale Effizienz

Der „Soto“ übernimmt künftig den vollautomatischen Transport von Kleinladungsträgern zwischen rund 30 Regalstationen über eine Strecke von 300 Metern. Sein verstellbarer Greifer erlaubt nicht nur die Aufnahme und Abgabe von KLT in Höhen zwischen 400 und 1.700 Millimetern, sondern auch deren Rotation um 90 Grad. So können Behälter unabhängig von ihrer Orientierung flexibel an Regale oder Fördertechnik übergeben werden. Mit einer Kapazität von bis zu 24 Behältern bietet der Roboter damit ein Höchstmaß an Flexibilität.

Die Anbindung an das bestehende ERP-System gewährleistet eine vollständig digitale Prozesskette: Transportaufträge werden automatisch generiert, während der „Soto“ die KLT-Behälter scannt und zielgenau einlagert. Eine Echtzeit-Materialverfolgung schafft Transparenz über sämtliche Transportvorgänge.

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