„Wir wollen das Aha-Erlebnis“

Jörg Faber und Roberto Giannetti über die Möglichkeiten und Vorteile des Einsatzes von AMR

Offiziell im Mai 2013 im dänischen Odense mit der Idee gegründet, die Industrielogistik weltweit zu transformieren, verfügt das Unternehmen Mobile Industrial Robots (MiR) heute über sieben Niederlassungen auf der ganzen Welt mit mehr als 350 Mitarbeitern und über 220 Partnern in 60 Ländern. Das Unternehmen entwickelt benutzerfreundliche und intuitive Autonome Mobile Roboter (AMR), um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihren innerbetrieblichen Materialfluss effizienter zu machen. Wie das genau aussehen kann, darüber sprach die Redaktion „Technische Logistik“ mit Jörg Faber, Sales Director, und Roberto Giannetti, Area Sales Manager, beide zuständig für die Region DACH & Benelux bei Mobile Industrial Robots.

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 Bild: MiR
Bild: MiR

Christina Kasper: Herr Faber, Herr Giannetti, eine Frage, die mir beim Thema AMR immer wieder begegnet ist, was ist der Unterschied zu einer FTS-Lösung? Wie würden Sie darauf antworten

Jörg Faber: Ich würde sagen, dass es sich bei einem AMR um eine Unterkategorie der AGV oder FTS handelt, dass es aber auch ganz klare Merkmale aufweist, die es von Fahrerlosen Transportsystemen unterscheidet.

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Redaktion (allg.)

· Artikel im Heft ·

„Wir wollen das Aha-Erlebnis“
Seite 16 bis 19
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