KI, Automatisierung und die Lücke dazwischen
Liebe Leserinnen und Leser,
möglicherweise wiederholen wir uns an dieser Stelle – aber KI in der Logistik ist weiterhin eines der brennendsten Themen. Die Redaktion hat diesen Sommer einmal mehr (potenzielle) Anwendungen live in Augenschein nehmen können. So wurde auf der Reply Xchange 2026, die in der BMW Welt in München stattfand, an ganz verschiedenen Beispielen, die natürlich auch über die Intralogistik hinausgingen, die Integration intelligenter Systeme in operative Geschäftsprozesse eindrucksvoll gezeigt. Das Summary hierzu ist nachzulesen in der Ausgabe 5/26 sowie in diesem Newsletter.
Dennoch, schaut man in die tägliche Praxis, wird immer wieder deutlich, dass bei aller Automatisierung manuelle Prozesse in der Intralogistik weiterhin nicht wegzudenken sind. Manche bleiben (sinnvollerweise), andere ereilt das „Schicksal“ der Automatisierung, wie ein Projekt für Mercedes-Benz zeigt. Der Beitrag beleuchtet, wie sich exemplarisch eine Automatisierungslücke schließen lässt. Das Ergebnis ist ein Übergabesystem, das die Flexibilität von Routenzügen mit der Präzision automatisierter Fördertechnik verbindet.
Viel Spaß beim Lesen
Jan Kaulfuhs-Berger
Chefredakteur/Editor in Chief
Technische Logistik

























