Aus Logistikbude wird Loopario: Dortmunder Software-Anbieter startet europäische Wachstumsphase
Nach Angaben des Unternehmens soll der neue Name die bereits bestehende internationale Ausrichtung besser widerspiegeln. Das „LCMS“ ist in zehn Sprachen verfügbar und über den Webzugang in 66 Ländern erreichbar. Die Software lässt sich unter anderem auf Englisch, Französisch und Polnisch nutzen.
Wachstum bei Team und Anwendern
Die Umbenennung fällt in eine Wachstumsphase des Unternehmens. Seit Jahresbeginn ist das Team auf über 30 Mitarbeitende gewachsen. Neun Beschäftigte kamen nach der Series-A-Finanzierungsrunde hinzu. Monatlich werden nach Unternehmensangaben mehr als 50 Millionen Ladungsträger über das LCMS verwaltet. Zu den insgesamt 46 Anwendern zählen unter anderem Nagel-Group, DACHSER und Georg Utz.
Weiterentwicklung zur Plattform
Mit dem neuen Namen verbindet das Unternehmen auch die Weiterentwicklung seiner Software. Der Bestandteil „Loop“ steht nach Unternehmensangaben für den Kreislauf von Mehrwegladungsträgern innerhalb der Lieferkette. „Pario“ beschreibt das automatisierte Zusammenführen und Abstimmen von Tauschvorgängen zwischen Unternehmen. Das „LCMS“ automatisiert manuelle Prozesse der Ladungsträgerverwaltung und gleicht Daten zwischen Geschäftspartnern ab. Die Lösung entwickle sich dadurch von einer Unternehmenssoftware zu einer vernetzten Plattform für die Lieferkette.
Mitarbeitende an Markenentwicklung beteiligt
Der neue Markenname entstand in einem unternehmensinternen Beteiligungsprozess. Alle Mitarbeitenden konnten Vorschläge einreichen und den Auswahlprozess begleiten. Rund 60 Namensideen wurden gesammelt und anschließend hinsichtlich Verfügbarkeit, rechtlicher Anforderungen und Markenwirkung geprüft. Aus diesem Verfahren entstand schließlich der Name Loopario.


































