Full-Service unter einem Dach: Erfolg durch konsequente Fertigungstiefe – Ein Pionier der Fördertechnik

Für viele produzierende Unternehmen gilt heute mehr denn je: Die innerbetriebliche Logistik entscheidet über die Wirtschaftlichkeit und das Bestehen am Markt. Ein effizientes Material- und Warenflusssystem ist dabei das Herzstück. Der Name HaRo steht seit fast sieben Jahrzehnten für die konsequente Umsetzung in diesem Bereich.

Die HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH versteht sich heute als Full-Service-Partner. Die gesamte strukturelle Aufstellung – von Beratung, Engineering, Fertigung bis zur Steuerungstechnik – erfolgt unter einem Dach. (Quelle: HaRo)
Die HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH versteht sich heute als Full-Service-Partner. Die gesamte strukturelle Aufstellung – von Beratung, Engineering, Fertigung bis zur Steuerungstechnik – erfolgt unter einem Dach. (Quelle: HaRo)

Die HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH begann ihre Geschichte 1957 in Wermelskirchen. Gründer Heinz Hackländer fokussierte sich zunächst auf Geschenkartikel aus Kupfer und Messing. Aufgrund rückläufiger Nachfrage vollzog er jedoch eine strategische Neuausrichtung. Die industrielle Nähe zur Räder- und Rollenfertigung in der Region Wermelskirchen führte zur Erweiterung der Fertigung um Tragrollen – der Geburtsstunde des Unternehmens in der Fördertechnik. Der Erfolg auf der Hannover Messe bestätigte diesen Wandel. Dieser unternehmerische Mut und die schnelle Adaption prägen die Firmen-DNA bis heute.

Mit dem Eintritt der zweiten Generation, rund um Christoph Hackländer, begann die sukzessive Expansion und die stetige Erweiterung des Produktportfolios über die reine Tragrolle hinaus. Ein entscheidender Schritt war 1986 der Erwerb eines Firmengeländes in Rüthen. Christoph Hackländer etablierte diesen Standort als Kompetenzzentrum für umfassende Fördertechnik und formte HaRo zu einem starken Arbeitgeber in der Region.

Alles aus einer Hand: Kurze Wege für komplexe Projekte

Das Unternehmen versteht sich heute als Full-Service-Partner. Die gesamte strukturelle Aufstellung – von Beratung, Engineering, Fertigung bis zur Steuerungstechnik – erfolgt unter einem Dach. Kunden profitieren von kurzen Entscheidungswegen und der einfachen, schnellen Kommunikation zwischen den Abteilungen (Vertrieb, Konstruktion, Elektrotechnik). Diese vertikale Integration stellt sicher, dass bereits in der Angebotsphase die bestmögliche Lösung erarbeitet wird und Risiken frühzeitig erkannt werden, was die Projektlaufzeit optimiert. ...

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe 2/26 unter diesem LINK.

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11.03.2026
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