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Dieser Artikel besteht aus folgenden Expresso News:
- Kosteneffiziente Problemlöser für die Intralogistik: Expresso bietet Materialfluss-Lösungen für schlanke Budgets (26. Juni 2026, 05:05 Uhr)
- Expresso: Maßgeschneidert für den Einsatz in Reinräumen (09. März 2026, 08:22 Uhr)
- Maßgeschneidert für den Einsatz in Reinräumen: Expresso präsentiert ISO 14644-zertifiziertes Hebe- und Fördersystem (08. Januar 2026, 05:05 Uhr)
- Hersteller Expresso erhöht die Garantielaufzeit für seine Sackkarre auf zehn Jahre (20. Mai 2025, 05:05 Uhr)
- Expresso: Lösungen für effektives Lastenhandling (10. April 2023, 05:05 Uhr)
- Hebesystem mit stählernem Fahrwerk von Expresso (27. April 2022, 11:44 Uhr)
- Expresso präsentiert mobilen Scherenhubtisch mit Falt- und Karrenfunktion (20. April 2022, 05:05 Uhr)
- Expresso modifiziert mobiles Hebesystem für Einsatz in Rein- und Sauberräumen (07. Dezember 2021, 05:05 Uhr)
- „Saubere“ Handhabungstechnik von Expresso (29. Juni 2021, 05:19 Uhr)
- Expresso-Balancelift wahlweise als Druckluft- und Elektrosystem verfügbar (02. Juli 2015, 09:13 Uhr)
- Expresso hat das Sortiment der lift2move-Ladelifte erweitert (04. März 2014, 09:31 Uhr)
- Neue Lkw-Wegfahrsperre „Stop Trucks“ von Expresso (01. Mai 2013, 00:00 Uhr)
Kosteneffiziente Problemlöser für die Intralogistik: Expresso bietet Materialfluss-Lösungen für schlanke Budgets
News vom 26. Juni 2026, 05:05 Uhr von Christina Kasper
Expresso bietet mit dem „lift2move selective“ ein Hebe-, Förder- und Positioniersystem für Unternehmen mit begrenzten Investitionsbudgets an. Nach Angaben des Herstellers soll die Lösung innerbetriebliche Materialflussprozesse in Produktion, Montage und Lager unterstützen. Ergänzend verweist das Unternehmen auf Serviceleistungen für Systeme der „lift2move“-Baureihe, darunter Ersatzteilversorgung, Wartung, Prüfleistungen und Reparaturen.
Der „lift2move selective“ ist als sofort verfügbares und preisoptimiertes Systemprodukt ausgelegt. Es lässt sich für verschiedene Aufgaben in der Intralogistik einsetzen und mit mehreren Lastaufnahmen kombinieren. Expresso positioniert die Lösung damit für Anwendungen, bei denen Lasten gehoben, gefördert oder positioniert werden müssen.
Das System wird in zwei Ausführungen angeboten. Die Varianten sind für maximale Nutzlasten von 125 Kilogramm und 200 Kilogramm ausgelegt. Werkseitig kann der Hersteller je drei elektrisch betriebene Hubmasten integrieren. Diese ermöglichen Hübe von 1.150 Millimetern, 1.500 Millimetern und 1.850 Millimetern oder Hubwege von 1.320 Millimetern, 1.670 Millimetern und 2.020 Millimetern.
Ausstattung mit Sicherheits- und Ergonomiefunktionen
Zur technischen Ausstattung zählen eine wartungsarme, spindelgetriebene Hebemechanik und ein sensorgesteuertes Sicherheitssystem. Ein höhenverstellbarer Schiebebügel soll die Handhabung im Betrieb erleichtern. Zwei voreingestellte Hebe- und Senkgeschwindigkeiten für den Hubmast lassen sich per Fernbedienung steuern.
Der „lift2move selective“ verfügt zudem über ein werkzeuglos wechselbares Powerpack-Akkupaket mit 18 Amperestunden. Ein zentraler Bremsbügel bietet drei Betriebsmodi: eine feste Bremse, eine Arretierung in Fahrrichtung sowie freilaufende Räder. Vier Lenkrollen sollen die Führung des Hantierungssystems erleichtern. Durch tiefergelegte Vorderrollen weist das Gerät eine Unterfahrhöhe von 88 Millimeter auf.
Lastaufnahmen für verschiedene Anwendungen
Für die Anpassung an unterschiedliche Handhabungsaufgaben stellt Expresso mehrere Lastaufnahmen bereit. Dazu gehören Plattformen mit und ohne Rollen, ein drehbarer V-Block, ein Rollendorn und ein Rollenmanipulator. Außerdem nennt der Hersteller eine Gabel für Kunststoffboxen, eine Spanngabel für Schäferkisten, zwei verschieden lange Ausleger sowie ein Prisma zur Aufnahme von Rundteilen.
Nach Unternehmensangaben werden der „lift2move selective“ und die zugehörigen Lastaufnahmen in Deutschland gefertigt. Die modulare Ausstattung soll Anwendern ermöglichen, das System mit wenigen Handgriffen an wechselnde Aufgaben anzupassen.
Serviceleistungen für langfristige Nutzung
Neben der Bereitstellung des Systems bietet Expresso nach eigenen Angaben Prozess- und Effizienzberatung an. Die Einführung eines „lift2move“ gehe häufig mit einer Analyse bestehender Abläufe vor Ort einher. Unternehmen sollen dadurch Hinweise für die Modernisierung ihrer intralogistischen Prozesse erhalten.
Zum Serviceangebot zählen zudem eine langfristig garantierte Versorgung mit Original-Ersatzteilen, ein bundesweit agierender Werkservice sowie Wartungs-, Prüf- und Reparaturleistungen vor Ort. Nach Angaben des Herstellers sollen diese Leistungen die technische Einsatzfähigkeit der Systeme der lift2move-Baureihe langfristig absichern.
Expresso: Maßgeschneidert für den Einsatz in Reinräumen
News vom 09. März 2026, 08:22 Uhr von Christina Kasper
Mit dem neuen „lift2move cleanroom“ bietet der Intralogistik-Spezialist Expresso erstmals ein mobiles Hebe- und Transportsystem, das nach ISO 14644 zertifiziert ist. Das neue Vorschubgerät erweitert die „lift2move“-Modellreihe und ist ausgelegt für den Einsatz in der Elektronik- und Halbleiterfertigung, in der optischen Industrie und in den Forschungsabteilungen vieler anderer Branchen.
Der „lift2move cleanroom“ ist als Systemlösung mit einem elektrisch angetriebenen Hubmast und einem Ausleger zur Aufnahme von Werkstückträgern, Bauteilen oder Behältern ausgelegt. Er bewältigt Nutzlasten von bis zu 180 Kilogramm und kann seine Last frei im Raum bewegen und über einen Hubweg von 1.600 Millimetern heben und senken. Seine Grundausstattung ist angelehnt an die Premiumvariante des „lift2move“, die Expresso unter der Bezeichnung Solution anbietet. Das bedeutet unter anderem: Er verfügt über ein kippsicheres, tiefliegendes Stabilitätsfahrwerk für problemloses und komfortables Manövrieren, spurlos abrollende und leise laufende Polyurethanrollen nach ESD-Standard und eine dreistufige Betriebsbremse, mit der sich die hinteren Lenkrollen entweder arretieren, bremsen oder im Freilauf drehen und schwenken lassen. Außerdem – und das ist ein Highlight – haben ihn die EXPRESSO-Ingenieure mit der intelligenten VPC-Positionssteuerung ausgerüstet. Sie bietet dem Anwender die Möglichkeit, bis zu acht frei wählbare Höhen präzise und automatisch mit bis zu acht verschiedenen Hubgeschwindigkeiten anzufahren, wobei das manuelle Anfahren immer möglich bleibt.
Halle 7, Stand F41
Maßgeschneidert für den Einsatz in Reinräumen: Expresso präsentiert ISO 14644-zertifiziertes Hebe- und Fördersystem
News vom 08. Januar 2026, 05:05 Uhr von Christina Kasper
Mit dem neuen „lift2move cleanroom“ bietet der Intralogistik-Spezialist Expresso ein mobiles Hebe- und Transportsystem, das nach ISO 14644 zertifiziert ist. Das neue Vorschubgerät erweitert die „lift2move“-Modellreihe und ist ausgelegt für den Einsatz in der Elektronik- und Halbleiterfertigung, in der optischen Industrie und in den Forschungsabteilungen vieler anderer Branchen.
„Mit dieser ISO 14644-zertifizierten Neuentwicklung erweitern wir unsere ‚lift2move‘-Modellreihe mit einer hebe- und transporttechnischen Speziallösung, die vielen Herstellern von elektronischen, mikroelektronischen und optischen Bauteilen das Leben leichter macht“, sagt Oliver Stauch-Vaupel, der den Geschäftsbereich Angetriebene Handhabungs- und Transportgeräte bei Expresso leitet.
Hohe Stabilität und präzise Materialführung
Der „lift2move cleanroom“ ist als Systemlösung mit einem elektrisch angetriebenen Hubmast und einem Ausleger zur Aufnahme von Werkstückträgern, Bauteilen oder Behältern ausgelegt. Er bewältigt Nutzlasten von bis zu 180 Kilogramm und kann seine Last frei im Raum bewegen und über einen Hubweg von 1.600 Millimeter heben und senken. Seine Grundausstattung ist angelehnt an die Premiumvariante des „lift2move“, die Expresso unter der Bezeichnung Solution anbietet. Das bedeutet unter anderem: Er verfügt über ein kippsicheres, tiefliegendes Stabilitätsfahrwerk für problemloses und komfortables Manövrieren, spurlos abrollende und leise laufende Polyurethanrollen nach ESD-Standard und eine dreistufige Betriebsbremse, mit der sich die hinteren Lenkrollen entweder arretieren, bremsen oder im Freilauf drehen und schwenken lassen. Außerdem haben ihn die Expresso-Ingenieure mit der intelligenten VPC-Positionssteuerung ausgerüstet. Sie bietet dem Anwender die Möglichkeit, bis zu acht frei wählbare Höhen präzise und automatisch mit bis zu acht verschiedenen Hubgeschwindigkeiten anzufahren, wobei das manuelle Anfahren immer möglich bleibt. Auf diese Weise unterstützt der „lift2move cleanroom“ die Realisierung von Handhabungsprozessen, bei denen es auf exaktes und wiederholgenaues Zu- und Abführen sowie Positionieren von Werkstücken oder Trägern ankommt. „Und da das Fahrwerk eine Unterfahrlänge von 492 Millimetern sowie eine Unterfahrhöhe von 88 Millimetern erlaubt, kann der Ausleger oder die Lastaufnahme des ‚lift2move cleanroom‘ auch in die Bauräume von Anlagen und Maschinen einfahren. Das ermöglicht ein unterbrechungsfreies Materialhandling“, betont Oliver Stauch-Vaupel.
Durchdachte und ergonomische Konstruktion
Als Reinraum-zertifiziertes Hebe-Senk-Gerät ist der neue „lift2move cleanroom“ nahezu vollständig in Edelstahl und Aluminium ausgeführt. Alle Oberflächen sind Glasperlen-gestrahlt, elektropoliert oder eloxiert. Das gilt ebenso für den an der Rückseite des Hubmastes in Hüfthöhe befestigten Schaltschrank, in dem neben den Blei-Vlies-Batterien (18 Ah BV an 24 V) auch eine integrierte Einheit zur kabellosen Bedienung untergebracht ist. Außen am Gehäuse liegen der Not-Aus-Schalter und eine Ladezustandsanzeige. Über dem kompakten Schaltschrank befindet sich der ergonomisch geformte Zwei-Hand-Manövriergriff, mit dem sich der 550 Millimeter breite und insgesamt 2.335 Millimeter hohe „lift2move cleanroom“ sicher, leicht und zielgenau bewegen lässt.
Hersteller Expresso erhöht die Garantielaufzeit für seine Sackkarre auf zehn Jahre
News vom 20. Mai 2025, 05:05 Uhr von Redaktion (allg.)
Seit Anfang dieses Jahres liefert Expresso seine Sackkarre mit einer zehnjährigen Garantie aus. Der Hersteller gibt seinen Kunden damit ein erweitertes Qualitätsversprechen, das seine Investition langfristig absichert. Es minimiert sein Risiko für fertigungsbedingte Reparatur- und Ersatzteilkosten, vereinfacht den Reklamationsservice und ist zudem ein konkreter Beitrag für die Umsetzung betrieblicher Nachhaltigkeitskonzepte.
Seit Januar dieses Jahres gilt für viele Standard-Sackkarren eine erweiterte Garantie-Laufzeit von zehn Jahren. Diese erstreckt sich auf alle Material- und Fabrikationsfehler und gilt für den Großteil der Sack- und Stapelkarren aus der breiten Modellpalette des Unternehmens.
Investitionssicherheit und Verfügbarkeit
Der Kunde profitiert von der erweiterten Garantie-Laufzeit in mehrerlei Hinsicht. Er sichert damit nicht nur seine Investitionsentscheidung ab, sondern senkt auch sein finanzielles Risiko auf ein moderates Minimum. Denn sofern es um fertigungsbedingte Defekte geht, ist er von den Kosten für Reparaturen und Ersatzteile für eine volle Dekade befreit. „Um die hohe Verfügbarkeit der Sackkarren sicherzustellen, haben wir für die schnelle Behebung von Produktions- und Materialfehlern einen klar strukturierten Prozess eingerichtet, der die zügige Mängelbeseitigung unterstützt. Von großem Vorteil ist an dieser Stelle auch unser Partner-Netzwerk mit vielen zertifizierten Zulieferern der Region“, erläutert Karsten Grötecke, der bei Expresso den Geschäftsbereich Handtransportgeräte leitet.
Mit eingeschlossen in den neuen Garantieumfang hat Expresso überdies die Kosten für die Lieferung reparierter oder ersetzter Produkte an die ursprüngliche Lieferadresse. Ausgenommen von der Zehn-Jahres-Garantie sind hingegen – wie allgemein üblich – Zubehör- und Verschleißteile sowie Schutzprofile (zum Beispiel Kufen, Reifen, Zurrgurte, Protektoren). Hierfür stehen dem Kunden weiterhin alle gesetzlichen Rechte der Gewährleistung zu.
Expresso: Lösungen für effektives Lastenhandling
News vom 10. April 2023, 05:05 Uhr von Redaktion (allg.)
Expresso stellt unter anderem drei seiner erfolgreichsten Systemprodukte vor, die in vielen Branchen zur Optimierung intralogistischer Prozesse und Arbeitsplätze zum Einsatz kommen: Das mobile Hebe- und Transportgerät „Lift2move“, das als Schienen- und Säulenlösung ausgelegte Handlingsystem „eBalanceLift“ sowie die multifunktionale Werkbank „MobiBench“, die sich auch als Sackkarre nutzen lässt.
Der „Lift2move“ steht in vielen Industriezweigen im Mittelpunkt betrieblicher Materialflussprozesse. Er verfügt über einen von einem bürstenlosen Elektromotor angetriebenen Hubmast und kann je nach Nutzlast und Lastaufnahme zum ergonomischen Beschicken von Verpackungslinien eingesetzt werden, für die sichere Materialzuführung und Werkstück-Positionierung in der Montage oder als komfortables Lagerbediengerät. Auf seinem Messestand stellt Expresso die jüngste Generation dieses Hebe- und Fördersystems vor, den „Lift2move solution“. Er wird in vier neuen Leistungsklassen für Nutzlasten von 130, 180, 250 und 400 Kilogramm angeboten.
Zu den signifikanten Qualitätsmerkmalen des „Lift2move solution“ gehören unter anderem sein modularer Aufbau, der die konstruktive Grundlage bildet für seine hohe Anpassungsfähigkeit an viele verschiedene Anwendungen. Auf der Logimat können sich die Besucher zudem vom ergonomischen Leichtlauf-Charakter des Hebe- und Transportlifts überzeugen. Wichtigen Anteil daran haben die groß dimensionierten hinteren Rollen sowie lenkbare Vorderrollen, die dank ihrer geringen Losbrechmomente ein bequemes Anfahren und Manövrieren des „Lift2move solution“ gewährleisten. Alle Rollen sind für den Einsatz an Arbeitsplätzen mit ESD-Anforderungen ausgelegt.
Halle 7, Stand C61
Hebesystem mit stählernem Fahrwerk von Expresso
News vom 27. April 2022, 11:44 Uhr von Redaktion (allg.)
Die mobilen Hebe- und Transportsysteme der „Lift2move“-Familie gehören zu den förder- und handhabungstechnischen Bestsellern im Intralogistik-Programm von Expresso. Sie werden in der neusten Generation ab sofort mit einem konstruktiv optimierten und komplett in Stahl ausgeführten Fahrwerk ausgeliefert. Es löst die bisherige Bodengruppe aus Aluminium-Druckguss ab und verleiht dem Flurförderzeug eine deutlich verbesserte Fahr- und Standsicherheit. Außerdem wird dadurch der Weg frei für die modulare Weiterentwicklung des „Lift2move“-Konzepts.
Das neue Fahrwerk des „Lift2move“ ist nicht zuletzt ein Ergebnis der übergeordneten Zielsetzung von Expresso, die Konstruktion aller Baugruppen und Systeme konsequent den Prinzipien der Modularisierung und Standardisierung folgen zu lassen. So ließen sich in diesem Fall durch die Umstellung von Druckguss auf Stahl die Anzahl der zu montierenden Teile reduzieren und gleichzeitig die Flexibilität für die modulare Weiterentwicklung des lift2move erhöhen.
Mit den mobilen Ladeliften lassen sich viele Materialflussprozesse in Produktion, Montage, Lager, Kommissionierung und Versand optimieren. Grundsätzlich handelt es sich dabei um ein leicht zu bedienendes, manuelles Flurförderzeug mit elektrisch angetriebenem Hubmast, an den sich aufgabenspezifisch zahlreiche verschiedene An- und Vorbaugeräte (Plattformen, Greifer, Dorne u.v.m.) anbringen lassen. Aktuell umfasst das „Lift2move“-Programm vier Einmast-Modelle mit Tragfähigkeiten von 85 bis 225 Kilogramm und ein Doppelmast-Modell mit einer Tragfähigkeit von 400 Kilogramm, die mit sechs Fahrwerksvarianten (Normal, schmal, kurz u.a.) kombiniert werden können
Halle 7, Stand C27
Halle 9, Stand D24
Expresso präsentiert mobilen Scherenhubtisch mit Falt- und Karrenfunktion
News vom 20. April 2022, 05:05 Uhr von Redaktion (allg.)
Hubtische zählen zu den Klassikern der Handhabungs- und Positioniertechnik. Sobald in der Intralogistik schwere Bauteile, Aggregate oder Geräte angehoben, abgesenkt und bereitgestellt werden müssen, bewähren sie sich als einfach zu bedienendes Hebezeug. Mit seinem neuen MH2 hat Expresso nun allerdings einen mobilen Scherenhubtisch auf den Markt gebracht, der auf 280 Millimeter Tiefe faltbar ist und der sich im Handumdrehen in eine Transportkarre verwandeln lässt. Mit nur 25 Kilogramm Eigengewicht ist er insbesondere der ideale Weggefährte für mobile Serviceteams.
Alles was der Anwender zur Handhabung des neuen MH2 von laut Expresso benötigt, ist ein Akkuschrauber mit einem Sechskant-Bit. Damit versetzt er einen Kompaktantrieb bestehend aus einem kleinen Schneckengetriebe und zwei bidirektional laufenden Textilgurten in Aktion, über das er sowohl den eingeklappten Hubtisch „entfaltet“ als auch seine Hebe- und Senkmechanik bedient. Auf der Tischfläche (600 x 1.000 Millimeter) lassen sich bis zu 100 Kilogramm schwere Lasten mit Genauigkeiten von 229 bis 883 Millimeter in die Höhe stemmen – etwa um sie bereitzustellen, zuzuführen oder zu positionieren. Gleichermaßen kann der ausgefahrene MH2 auch als mobile Werkbank für Montage- oder Reparaturarbeiten oder als innerbetrieblicher Transportwagen für komplette Baugruppen, Apparate und Geräte dienen.
In zusammengefaltetem Zustand lässt sich der MH2 nun ähnlich wie eine Sackkarre als manuelles Transportgerät nutzen – vorausgesetzt es wurde zuvor die Karrenschaufel angebracht, die für Lasten mit bis zu 40 Kilogramm Gewicht ausgelegt ist. In der mobilen Karrenfunktion unterstützen zwei große Hauptrollen mit je 180 Millimeter Durchmesser die Manövrierfähigkeit des MH2; während der stationären Hubtisch- oder Werkbank-Nutzung sorgen hingegen zwei arretierbare Lenkrollen für Standsicherheit und Ortstreue.
Expresso modifiziert mobiles Hebesystem für Einsatz in Rein- und Sauberräumen
News vom 07. Dezember 2021, 05:05 Uhr von Redaktion (allg.)
Dank der modularen Bauweise und basierend auf seinem Engineering-Know-how kann Expresso sein erfolgreiches Intralogistik-System „Lift2move“ in vielen branchen- und kundenspezifischen Varianten anbieten. Speziell ausgelegt für die Anforderungen der Elektro- und Elektronik-Industrie sowie der Chemie-, Pharma- und Medizintechnik sind beispielsweise die Reinraum- und Sauberraum-Ausführungen des mobilen Hebe- und Transportgerätes.
„Unser Reinraum-‚Lift2move‘ ist so konzipiert, dass er sich weder statisch aufladen noch plötzlich entladen kann“, sagt Geschäftsbereichsleiter Oliver Stauch-Vaupel. Vorrangig beruhe diese Fähigkeit auf der integrierten Spannungsableitung von der angedockten Lastaufnahme – beispielsweise einem Gebindegreifer, Coildorn oder Werkstückträger – auf das Fahrwerk, das mit ESD-konformen Laufrollen ausgestattet ist. Da diese Rollen außerdem besonders abriebfest sind, leisten sie zugleich einen Beitrag zur Partikelreduzierung im Reinraum.
Frei von Lack und tief gelegt
Partikelreduzierung ist auch das Stichwort für weitere wichtige Merkmale des reinraumtauglichen „Lift2move“. So sind die Geräte als lackfreie Ausführung in V2A-Stahl und eloxiertem Aluminium erhältlich und die Lastaufnahmen kann Expresso gegebenenfalls in V4A liefern. Durch den Verzicht auf jegliche Art von Lackierung ist ein Absplittern oder Abplatzen von Lackpartikeln, wie es bei Kollisionen mit Regalen, Mobiliar oder Maschinen geschehen kann, ausgeschlossen. Große Bedeutung für den partikelarmen Betrieb des „Lift2move“ hat zudem sein bodennah ausgelegtes Sicherheits-Fahrwerk und der sehr tief positionierte Elektroantrieb für die Hebe-Senk-Funktion des Hubmasts. Da sich das Motorgehäuse knapp über dem Boden befindet und die Höhenverstellung über eine Spindel erfolgt – also ohne Ketten oder Riemen – ist die entstehende Partikellast minimal. Oliver Stauch-Vaupel betont: „Diese Konstruktion stellt zudem sicher, dass die durch die betriebsbedingte Kinematik des „Lift2move“ entstehende Partikelbewegung in Luftschichten unterhalb von 300 Millimetern entsteht – also fernab aller Montagezellen und Bauräume von Anlagen und Maschinen.“
Gedichtet und gefettet
Ebenfalls hohe Relevanz für die Reinraum-Eignung des „Lift2move“ haben zusätzlich dichtungstechnische Maßnahmen und der Einsatz spezieller Schmiermittel. Hinsichtlich der zusätzlichen Dichtungen spielen insbesondere passgenaue Gummilippen an der Verbindungstelle von Hubmast und Lastaufnahme eine wichtige Rolle. „Diese Profildichtungen verhindern das Ansammeln von Partikeln“, erläutert Oliver Stauch-Vaupel. Bei der Auswahl der Schmierfette für die Hubmast-Spindel orientiere sich Expresso sowohl an den gängigen Reinraum-Kriterien als auch an den Wünschen der Kunden. In jedem Fall handele es sich stets um hochwertige, alterungsbeständige Sonderschmierfette mit sehr geringer Partikelemission und niedriger Abtropf- und Ausgasneigung.
Vorbaugeräte und Manipulatoren
Den Anforderungen der Reinraum- und Sauberraum-Anwendung angepasst werden auch alle Lastaufnahmen für den „Lift2move“. Sie werden stets optimal abgestimmt auf das sensible handhabungs- und transporttechnische Umfeld von Halbleitertechnik, Chemieindustrie, Mechatronik, Medizin- und Pharmatechnik oder auch Lebensmitteltechnik, Feinmechanik, Optik und Photovoltaik. „Ob Greifer, Gabel oder Klemme; ob Wender, Kipper oder Plattform; ob Ausleger, Dorn oder V-Block – bei der Auswahl und Konstruktion der Lastaufnahme richtet sich alles nach den konkreten Produktgeometrien und Aufgabenstellungen am Einsatzort. Dabei gehören auch im Reinraum die Sicherheit, Ergonomie und Prozessoptimierung zu den obersten Zielsetzungen unseres Engineerings“, so Oliver Stauch-Vaupel.
„Saubere“ Handhabungstechnik von Expresso
News vom 29. Juni 2021, 05:19 Uhr von Redaktion (allg.)
Auf Kundenwunsch liefert der Intralogistik-Spezialist Expresso sein mobiles Handhabungs- und Transportsystem „lift2move“ auch in maßgeschneiderten Ausführungen für den Einsatz in Reinraum- und Sauberraum-Produktionen. Die technische Grundlage dafür bietet das Modulbau-Konzept, nach dem das manuell geführte Flurförderzeug konstruiert ist. Es eröffnet großen Spielraum für die anwendungsspezifische Optimierung aller Funktionskomponenten und verleiht inzwischen fast jedem ausgelieferten „lift2move“ eine individuelle Note.
Zu den besonderen Anforderungen, die die Rein- und Sauberraum-Modelle von Expresso erfüllen, zählen neben der ESD-Konformität insbesondere die lackfreie Ausführung sowie spezielle dichtungstechnische Maßnahmen und die Verwendung von Sonderschmierfetten. Die ESD-Fähigkeit basiert auf einer statischen Ableitung von der Lastaufnahme auf das Fahrwerk des „lift2move“ sowie der Ausrüstung mit ESD-fähigen Laufrollen. Diese Rollen sind außerdem abriebfest und daher eine Ideallösung für den Reinraum-Einsatz. Der Verzicht auf Lackierungen soll das Absplittern von Lackpartikeln, wie es etwa beim Touchieren von Regalen oder Maschinen passieren kann, grundsätzlich ausschließen. Diese Anforderung erfüllt Expresso durch den konsequenten Einsatz von V2A und eloxiertem Aluminium. Lastaufnahmen sind sogar in V4A ausführbar. Bezüglich der zusätzlichen Dichtungsmaßnahmen sind vor allem die Abdichtung der Hubmaste und ihrer Bürstenleisten erwähnenswert. Bei der Auswahl der Sonderschmierfette kann EXPRESSO nahezu jeden Kundenwunsch erfüllen.
Als grundsätzlicher Vorteil für den Einsatz in Produktionen mit Reinraum- oder Sauberraum-Anforderungen erweist sich zudem das extrem bodennah ausgelegte Sicherheits-Fahrwerk und der tief liegende elektrische Antrieb für die Hebe-Senk-Funktion der Hubmaste. Da die Höhenverstellung im Hubmast von einer Spindel bewältigt wird (keine Ketten, keine Bänder) und der Motor in einem Gehäuse dicht über dem Boden sitzt, ist die entstehende Partikellast minimal.
Weitere Informationen sind unter www.expresso-group.com zu finden.
Expresso-Balancelift wahlweise als Druckluft- und Elektrosystem verfügbar
News vom 02. Juli 2015, 09:13 Uhr von Redaktion (allg.)
Mit dem „Balancelift“ hat die Expresso Deutschland GmbH aus Kassel ein flexibles Handhabungssystem für den innerbetrieblichen Materialfluss im Programm, das jetzt, mit der Vorstellung einer elektrischen Variante auch für Tragfähigkeiten bis 600 kg verfügbar ist. Dank einer großen Auswahl maßgeschneiderter Greifer lässt sich das Gerät immer flexibel an die jeweilige Aufgabe anpassen.
In der Pneumatik-Ausführung besteht der „Balancelift“ stets aus Trägersystem, Druckluft-Hubzylinder, Steuerung und Greif- bzw. Aufnahmemittel. Das Druckluftmodul gibt es in drei Varianten (Mini, Compact, Fullscale) mit Tragfähigkeiten von bis zu 150 kg. Beim Trägersystem zur Aufhängung und Führung kann der Anwender wählen zwischen dem mobilen oder stationären Schwenkkran „Balancestand“, einem fest montierten oder verfahrbaren Säulen-/Wandschwenkkran, dem Aluminium-Traversensystem „Balanceport“ und dem Schienensystem „Balancerail“. Zudem realisiert Expresso die Integration des „Balancelift“ in vorhandene Kransysteme des Kunden. Bei der Steuereinheit hat der Anwender die Wahl zwischen der voreinstellbaren Balancer-Steuerung für das tastenlose Handling stets gleich schwerer Lasten oder der Vario-Steuerung für Lasten mit wechselnden Gewichten.
Der neue Elektro-Balancer ist in vier Ausführungen für Tragfähigkeiten bis 600 kg verfügbar, die sich entweder direkt an das vorhandene Trägersystem des Kunden anbinden lassen oder ebenfalls mit dem Säulen-/Wandschwenkkran, dem Portalsystem „Balanceport“ oder dem Schienensystem „Balancerail“ zum Einsatz kommen. Der elektrische „Balancelift“ verfügt über eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung, von der hochpräzisen und feinfühligen Langsamfahrt bis zur Maximalgeschwindigkeit von 61m/min, eine integrierte Anti-Rückstoß-Technik und frei programmierbaren System-Parameter über die Bedieneinheit. Der Bediengriff verfügt außerdem über eine sensorische Anwender-Identifikation und einen Balancer-Modus, in dem der Anwender jede aufgenommene Last über den gesamten Hubbereich in X- und Z-Achse frei per Hand bewegen kann, ohne die Auf-/Ab-Steuerung zu betätigen.
Expresso hat das Sortiment der lift2move-Ladelifte erweitert
News vom 04. März 2014, 09:31 Uhr von Redaktion (allg.)
Die Expresso Deutschland GmbH aus Kassel hat ihr Sortiment der lift2move-Ladelifte wurde um drei Doppelhubmast-Modelle zum Heben und Bewegen schwerer Lasten erweitert, und ein neuer Vakuum-Flächengreifer mit besonders großem Saugteppich erweitert das Einsatzspektrum des BalanceLift-Hubzylinders. Während die lift2move-Familie bislang aus vier Singlemast-Basismodellen mit Tragkräften von 85, 125, 175 und 225 kg bestand, vergrößert sich das Anwendungsgebiet mit den drei neuen Doppelmast-Ladeliften auf Nutzlasten von 285, 345 und sogar 405 kg. Dabei verfügt jeder Hubmast über einen eigenen Antrieb.
Alle Ladelifte der lift2move-Serie sind handgeführte Vorschubgeräte mit einer elektrischen Hubvorrichtung. Ihr Fahrwerk – vier Lenkrollen mit einer 3-Stufen-Feststellbremse – ermöglicht bei maximaler Stabilität sichere Manöver auf engstem Raum. Die Achsausleger der beiden vorderen Lenkrollen liegen dabei so tief, dass der Ladelift problemlos Euro-Paletten, Regale oder Werkbänke unterfahren kann. Sowohl Hubsystem als auch die Lastaufnahmegeräte werden mit einer handlichen Zwei-Geschwindigkeitsstufen-Fernbedienung gesteuert. Eine Motorbremse sorgt für die sanfte und präzise Ausführung aller Hub- und Greifbewegungen.
Je nach Auswahl von Basismodell und Lastaufnahme werden die Ladelifte beispielsweise zur Hebehilfe für die Werkstatt, zum Ladungsträger für die Produktion, zur Lastenaufnahme für den Versand, zur Wende- und Positioniervorrichtung für die Montage, zum Kommissionierwagen fürs Lager oder zum Kipp- und Drehsystem für Normbehälter eingesetzt. Am Hubsystem lassen sich ganz unterschiedliche Lastaufnahmen und Handlinggeräte anbringen: Plattformen, Abstapelhilfen, Wender, Greifer, Montageebenen, Rollengabeln, Positionierhilfen oder Coildorne und vieles mehr.
Neue Lkw-Wegfahrsperre „Stop Trucks“ von Expresso
News vom 01. Mai 2013, 00:00 Uhr von Redaktion (allg.)
Mehr Sicherheit an der Verladerampe verspricht die patentierte automatische Lkw-Wegfahrsperre „Stop Trucks“ der Expresso Deutschland GmbH aus Kassel. Der blockierte Lkw kann nicht ungewollt wegrollen, so dass Abstürze von Personen oder Transportfahrzeugen von der Rampe ausgeschlossen sind. Das einfache Konzept der „Stop-Trucks“ erfordert einen minimalen Wartungs- und Instandhaltungsaufwand. Mit dem automatischen Erkennungssystem kann der jeweilige Durchmesser des Rades festgestellt werden. Der schaufelförmige Blockierarm lässt sich leicht zwischen die Räder und Schutzbleche der Lkw schieben. Ohne den Reifen zu berühren, fährt der Blockierarm vor dem Rad nach oben und legt sich mit einer leichten Rückwärtsbewegung an dieses an. Je nach Raddurchmesser setzt der Blockierarm automatisch an der idealen Stelle an und hindert den Lkw an der Wegfahrt von der Rampe. Der Blockierarm übt seinen Druck immer in Höhe der Radachse aus, um Beschädigungen an den Fahrzeugen zu vermeiden.
„Stop Trucks“ besteht aus einem verzinkten Monoblock-Metallfahrwerk und zwei Einfahrhilfen, die als Führungsschienen dienen. Alle Lkw-Typen, auch Tieflader mit großem Überstand, können gesichert werden. „Stop Trucks“ lässt sich leicht installieren. Notwendig sind lediglich geringfügige Bauarbeiten und eine Stromversorgung mit 400 V oder dreiphasigen 230 V.
In der Ruhestellung der Wegfahrsperre ist die Laderampe frei zugänglich, und die Lkw können hindernisfrei andocken. „Stop Trucks“ passt sich Fahrbahn (Abhänge und Steigungen) und Hindernissen (z. B. beschädigte Paletten) an. Schnee und Überflutung bis zu einer Höhe von 180 mm sind kein Problem. Optional ist auch eine komplett unter Wasser einsetzbare Version erhältlich.
































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