Schenkelberg Logistik setzt auf Frachtmesssystem von AKL-tec
Die Ware werde direkt aus dem Lkw auf die Anlage befördert, wo zwei Lasermessköpfe an einem verfahrbaren Messbalken das Objekt erfassen und Länge, Breite, Höhe und Gewicht in der Kundendatenbank speichern. Gleichzeitig werden zwei Fotos angefertigt, die ebenfalls in die Datenbank übertragen werden. Der Vorteil des eingesetzten Systems liege in der insgesamt 5,30 Meter langen Messfläche, die frei definiert werden könne, so dass unabhängig voneinander gemessen werden kann. Während auf der ersten Messzone gemessen wird, kann der Mitarbeiter bereits die nächste Fracht holen und auf der freien Fläche positionieren. Dieses Vorhaben spare Zeit und erhöhe gleichzeitig den Durchsatz, da die Messflächen auch zusammengeschaltet werden können. Durch den Eingangsscan werden die korrekten Mess- und Gewichtsdaten ermittelt und dank der Konformitätsbewertung des Messsystems kann danach abgerechnet werden. Denn die Angaben stimmen nicht immer überein. Ist die Messung abgeschlossen, werden die Paletten in der Umschlaghalle einsortiert. „Apache“ wurde zusätzlich mit einem Monitor versehen, der den Messstatus, die Messdaten sowie die Relation anzeigt, wo die Fracht abgestellt werden muss. Dadurch kommt jedes Teil an seinen richtigen Platz.




























