Offen für manipulationssichere Kommunikation

Firewall schützt Automatisierungsnetzwerke

Offen für manipulationssichere Kommunikation

Die Firewall „Security Bridge“ von Pilz gewährleistet ab sofort auch die Überwachung der Datenkommunikation beliebiger, weiterer Netzwerkteilnehmer außerhalb der Pilz-Produktfamilie. Somit lässt sie sich noch flexibler in bestehende industrielle Automatisierungsnetzwerke einbinden. Dank Authentifizierungs- und Berechtigungsmanagement schützt die „Security Bridge“ effizient vor möglicher Datenmanipulation. Damit erhöht die offene Firewall von Pilz die Verfügbarkeit von Anlagen.

Die Firewall „Security Bridge“ prüft den Datenverkehr zwischen PC und Steuerung und meldet unerlaubte Veränderungen am Steuerungsprojekt. So schützt sie Automatisierungsnetzwerke vor netzwerkbasierten Angriffen und unbefugtem Zugriff. Im Verbund mit dem integrierten VPN-Server und einem rollenbasierten Benutzermanagement können einzig Anwender mit entsprechender Berechtigung auf die durch die „Security Bridge“ geschützten Teilnehmer zugreifen. Auf diese Weise ist die Datenübertragung zwischen dem Client-PC und der „Security Bridge“ abhör- und manipulationssicher.

Datenverkehr im Blick für effizientere Diagnose

Die bisherigen, umfangreichen Diagnosefunktionen wurden um die Funktion „Paketmitschnitt“ erweitert. Mit dieser besteht für Anwender die Möglichkeit, die Datenkommunikation zwischen Teilnehmern aus dem geschützten Steuerungsnetzwerk und dem ungeschützten Netzwerk aufzuzeichnen. Die Aufzeichnung kann auf zuvor definierte Kommunikationsbeziehungen eingeschränkt werden, sodass die Daten effizienter analysiert werden können. Das spart wertvolle Zeit bei der Diagnose.