Neuer Sensor zur Rasterlokalisierung von FTF

Neuer Sensor zur Rasterlokalisierung von FTF

Die Sick AG erweitert das Portfolio der Rasterlokalisierungslösungen um die neue Produktvariante GLS611. Die kompakte Bauform und die variablen Leseabstände ermöglichen es, die Lösung in nahezu alle Fahrzeuggrößen und Fahrgestellhöhen sowie bei unterschiedlichen Bodenfreiheiten zu integrieren.

Der GLS611 gewährleistet laut Sick das sichere Lesen der auf dem Hallenboden angebrachten, alphanumerischen 2D-Multi-Code-Etiketten auch bei erhöhten Geschwindigkeiten bis zu fünf Metern pro Sekunde. Auch kontrastkritische, beanspruchte oder teilbeschädigte Codes sollen zuverlässig identifiziert werden können. Unterschiedliche Glanzeigenschaften des Hallenbodens beeinträchtigen die Zuverlässigkeit der Rasterlokalisierung nicht. Die Lokalisierungslösung bietet mit Ethernet TCP/IP, Profinet, EtherNnet/IP, Canopen und serieller Schnittstelle alle Optionen industrieüblicher Konnektivität in einem Gerät. Die Daten können im gewünschten Format an die Steuerung übergeben werden und der Inhalt der Data-Matrix- und QR-Codes lässt sich mit Hilfe des „Sick Label Generators“ an die jeweilige Applikation anpassen.

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