Kontinuität in der Unternehmensführung bei Jungheinrich

Kontinuität in der Unternehmensführung bei Jungheinrich

Am 29. April auf einer Hauptversammlung der Jungheinrich AG in Hamburg wurde über die positive Unternehmensentwicklung im Jahr 2018 sowie der Monate Januar und Februar 2019 berichtet  und über die Wechsel in Aufsichtsrat und Vorstand gesprochen.

Vor 600 Aktionären und Gästen blickte Hans-Georg Frey in seiner letzten Hauptversammlung als Vorstandsvorsitzender von Jungheinrich auf 12 Jahre Amtszeit zurück. Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Peddinghaus konkretisierte vor den Aktionären sein bereits im Sommer 2018 angekündigtes Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat. Ende August dieses Jahres wird er sein Mandat niederlegen. Die Hauptversammlung wählte daraufhin Hans-Georg Frey zum Mitglied des Aufsichtsrates zum 1. September 2019. Seit 2001 ist Jürgen Peddinghaus Mitglied im Jungheinrich-Aufsichtsrat, ab 2006 dessen Vorsitzender. Der Wechsel von Hans-Georg Frey nach seinem Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender ab September in den Jungheinrich-Aufsichtsrat als Vorsitzender soll die Kontinuität in der Führung des Unternehmens zum Wohle des Konzerns und aller 18.000 Mitarbeiter sichern. Hans-Georg Frey hat seit seinem Beginn bei Jungheinrich im Jahr 2007 das Unternehmen geleitet.  Mit Dr. Lars Brzoska bekommt Jungheinrich einen neuen Vorstandsvorsitzenden, der das Unternehmen seit fünf Jahren aus verschiedenen Vorstandspositionen, zunächst als Vertriebs- und aktuell als Technikvorstand, kennt. Mit einem Nachfolger aus den eigenen Reihen, der jahrelang mit Hans-Georg Frey zusammengearbeitet hat, will das Unternehmen auch in diesem Gremium die Kontinuität in der Führung sichern.

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