„Das möchte ich ändern!“

Domenik Kaever über seinen Start als Professor an der TU Graz

Bereits seit einigen Jahren ist Dr. Domenik Kaever Gast und Referent auf der Logistikwerkstatt Graz, die das dort ansässige Institut für Technische Logistik (ITL) seit über zehn Jahren durchführt. Auf der Veranstaltung im Mai 2023 dann die Überraschung: Mit Wirkung zum 01. Oktober 2023 wurde Domenik Kaever nicht nur zum Professor an der TU Graz berufen, sondern auch zum Leiter eben jenes Instituts für Technische Logistik. Die Führung dessen war nach dem Tod von Prof. Dirk Jodin im Jahr 2017 bis zu seiner Berufung vakant. Jan Kaulfuhs-Berger, Chefredakteur der (nicht nur namentlich passenden) Zeitschrift „Technische Logistik“, hat Domenik Kaever am Rande jener Logistikwerkstatt getroffen.

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 Bild: Elmar Feuerbacher
Bild: Elmar Feuerbacher

Jan Kaulfuhs-Berger: Herzlichen Glückwunsch zunächst, Domenik Kaever! Sie sind mit Verlaub in der Branche noch nicht jedem ein Begriff. Daher bitte zu Beginn zunächst ein paar Worte zu Ihnen.

Prof. Dr. Domenik Kaever: Gern und das Ganze vielleicht als Schnellfassung: Ich bin ein Wendekind, 1989 in Naumburg an der Saale (Sachsen-Anhalt) geboren, wo heute noch meine Familie lebt. Ich bin 34 Jahre alt, seit vergangenem Jahr sehr glücklich verheiratet und habe bis Ende des Sommers mit meiner Frau in Radolfzell am schönen Bodensee gelebt. Seit dem 1. Oktober ist Graz nun unser neuer Lebensmittelpunkt.

Wir können Ihren Werdegang gern noch etwas ausweiten. Irgendwann sind Sie zu dem Ergebnis gekommen, dass Sie studieren möchten. War damals schon Ihr Ziel: Ich werde Professor?

Nein, das Leben hat sich einfach in diese Richtung entwickelt. Ich habe von 2008 bis 2013 ganz klassisch Maschinenbau in Magdeburg studiert, weil ich wusste, dass ich danach sehr gute Jobaussichten als Maschinenbau-Ingenieur haben werde. Während des Master-Studiums habe ich mich dann auf Produktentwicklung spezialisiert. Die Logistik – speziell die Schüttgutfördertechnik – begleitete mich schon ab dem ersten Tag meines Studiums. Ich war damals Stipendiat bei der Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH, kurz: FAM, (heute: FAM Minerals & Mining GmbH – Member of Beumer Group, Anm. d. Red.).

Der Deal war also: Das Unternehmen hält Ihnen finanziell den Rücken frei, damit Sie sich auf das Studium konzentrieren können, und im Gegenzug bringen Sie dort einen Mehrwert?

So kann man das formulieren. Weil FAM Anbieter von Schüttgutfördertechnik, also unter anderem Lagerplatztechnik, Hafenumschlagstechnik, gewesen ist, habe ich mich schon während des Bachelor-Studiums in die Optimierung von Schüttgutfördertechnik mittels Diskrete-Elemente-Methode-Simulation eingearbeitet, um nach Abschluss des Studiums meinen Beitrag in der Firma zu leisten, die mich bei meinem Maschinenbau-Studium unterstützt hat. Nach meinem Studium bin ich dann auch Vollzeit bei FAM eingestiegen und habe das Thema Materialflusssimulation im Unternehmen aufgebaut.

Doch irgendwann kam die Entscheidung, der Master reicht nicht, ich gehe akademisch noch einen Schritt weiter.

Ja, genau. Ich war zweieinhalb Jahre bei FAM. Und als ich den X-ten Schaufelradbagger simuliert hatte, musste in der Tat etwas neues her. Prof. André Katterfeld vom Institut für Logistik und Materialflusstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hatte eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter ausgeschrieben. Er suchte einen Projektleiter für das DFG-Projekt (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Anm. d. Red.) SIMPPL oder in der Langform „Simulation des Bewegungsverhaltens gefüllter Pakete und Ladungsträger im Pulk“. Ich hatte schon Bachelor- und Masterarbeit bei ihm geschrieben, wir kannten uns also bereits. Heute ist er guter Freund und seit einigen Tagen geschätzter Kollege. Mit meiner Bewerbung auf die Stelle bei André Katterfeld hatte ich dann schon die Promotion im Blick und wechselte neugierig von der Schüttgut- zur Stückgutfördertechnik. Ich war dann reiner Projektmitarbeiter, leider ohne Lehrverpflichtung. Und soll ich Ihnen etwas verraten?

Nun?

Die Lehre habe ich damals schon vermisst. Ich bin davon überzeugt, dass es ein echter Mehrwert ist, wenn man als Akademiker ein paar Jahre in der Industrie gearbeitet hat und dadurch etwas an die Studierenden zurückgeben kann. Beim Studium haben wir uns doch alle darüber gefreut, wenn die Vorlesung von einem Menschen aus der Industrie gehalten wurde, der ein wenig „aus dem Nähkästchen plaudern“ konnte.

Zurück zur Uni und der Promotion. Wie ging es dann weiter?

2016 war ich für zehn Monate am Institut für Logistik und Materialflusstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg tätig und begann in diesem Zeitraum auch die Arbeit an meiner Promotion zum Thema „Systematische Betrachtung von Technologien für den Umschlag von Paketen im Pulk und deren Simulation mit der Diskrete-Elemente-Methode“. Weil ich stets an der Praxisrelevanz meiner Forschungstätigkeit interessiert war, habe ich mir von Anfang an einen Überblick über die industriellen Anbieter von Technologien zur Entladung von Paketen im Pulk am Markt verschafft. So bin ich schnell auf – ehemals – Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics, mittlerweile Siemens Logistics, gekommen, bis heute in Konstanz ansässig, und firmiert seit einigen Monaten unter Körber Supply Chain Logistics. Eigentlich wollte ich „nur“ eine Promotionskooperation mit Siemens aufsetzen. Das Unternehmen hat mir jedoch angeboten, mich als Systemarchitekt in der Entwicklung einzustellen. Weil ich meine Promotion nicht aufgeben wollte, habe ich dann im November 2016 dort als Entwicklungsingenieur angefangen und berufsbegleitend promoviert. Im Jahr 2021 war die Promotion mit der Verteidigung in Magdeburg geschafft.

Das war mittendrin in der Corona-Pandemie.

Nun, die Paketsparte von Siemens Logistics wurde an Körber verkauft. Aber ich hatte mich als „Siemensianer“ immer wohlgefühlt, weil ich bei Siemens großartige Menschen kennengelernt habe und ich den respektvollen und sorgsamen Umgang der Firma mit ihren Mitarbeitenden sehr schätze. Also wollte ich zurück in den Siemenskonzern und nach Abschluss meiner Promotion auch wirklich etwas Neues beginnen.

Professor werden?

(lacht) Nein, Professor wollte ich eigentlich nicht werden, sondern einfach etwas Neues beginnen. Dass ich dann doch Professor geworden bin, daran ist mein überaus geschätzter Kollege Prof. Christian Landschützer „schuld“, den ich schon aus meiner Promotionszeit kenne. Bei einer der vielen gemeinsamen Logistikwerkstätten in Graz hatte er mir das Zweitgutachten für meine Promotion angeboten. Später hat er mich dann dazu motiviert, am Berufungsverfahren zur Besetzung der Institutsleitung teilzunehmen.

Offensichtlich mit Erfolg.

Nun, ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass das sofort klappen würde. Vielmehr war ich neugierig auf den Berufungsprozess und wollte nichts unversucht lassen. Am Ende waren sich dann alle einig, dass ich der Richtige für diesen Job bin. Voller Freude und – zugegeben – nicht ohne Demut habe ich diese Stelle nun angetreten.

Mit der Bewerbung hatten sich die Ereignisse überschlagen, haben Sie im Vorgespräch erzählt.

Ja, ich hatte erst im November 2022 als Projektleiter für Digital-Twin-Projekte bei der Siemens Technology in München angefangen, ganz frisch sozusagen. Und kurz danach bekam ich dann schon die Einladung zum Berufungsgespräch nach Graz. Das Berufungsverfahren hatte sich so lange hingezogen, dass ich bereits einen neuen Job hatte, den ich dann wieder kündigen musste. Bei mir gab es aber schon häufiger diesen Wechsel zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Der Wechsel von Siemens Technology an die TU Graz hat sich da ganz gut eingereiht.

Was uns etwas tiefer in die Thematik einsteigen lässt: Sie haben ja nicht einfach nur eine Stelle als Professor angetreten, sondern sind mit der Position des Leiters des Instituts für Technische Logistik, und damit der Nachfolger von Prof. Dirk Jodin, in sehr große Fußstapfen getreten.

Sie sind der Erste, der mir das offiziell so sagt. Alle denken das, trauen sich aber wohl nicht, das zu fragen (lacht). Um ehrlich zu sein: Die Größe der Fußstapfen kann ich nur erahnen. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich ihn leider nicht kennenlernen durfte. Das finde ich sehr schade, es hat aber auch einen guten Aspekt, und zwar, dass ich überhaupt nicht in die Versuchung kommen kann, etwas genauso zu machen wie er. Dadurch wird es Veränderung geben, so oder so.

Dennoch, das Erbe ist da.

Ja, und das bringt mich zu einer Stelle im Text seines Nachrufes …

Dort stand: „In seiner leider viel zu kurzen Zeit an der TU Graz gelang es Dirk Jodin, sein Institut als international hochgeschätzte Kompetenzstelle für die Technische Logistik in Wissenschaft und Wirtschaft zu positionieren“.

Und das ist bis heute deutlich spürbar. Davon profitiere natürlich auch ich. In dieser Form übernehme ich ein Erbe, weil ich – das darf man wirklich so sagen – ins „gemachte Nest“ berufen werde, das ich nun gerne mitgestalten möchte. Ein wichtiger Grund für meine Entscheidung für das ITL sind die Menschen, die dort arbeiten. Sie alle haben das Institut in all den Jahren ohne Institutsleitung ganz hervorragend weiterentwickelt. Dazu haben auch andere Kollegen der Fakultät beigetragen wie der Dekan Prof. Haas und der zuletzt interimistische Vorstand des ITL Prof. Hick. Was ich bei Dienstantritt am ITL vorgefunden habe, ist ein starkes Team, respektvolle Partnerschaften mit Industrieunternehmen aus der Region und darüber hinaus weitreichende Verbindungen in die Welt der Wissenschaft.

Vor ein paar Tagen sind Sie offiziell gestartet. Wo soll die Reise hingehen, was sind Ihre Ziele?

Ich darf die Frage aufteilen in die Frage nach der fachlichen Ausrichtung und meinen Werten.

Gern.

Der Hashtag #strongertogether beschreibt wohl am besten, wie ich „ticke“. Ich bin kein Einzelgänger, sondern ein großer Freund von vertrauensvollen Partnerschaften und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dafür bringe ich mein Netzwerk mit nach Graz und freue mich darauf, die individuellen Stärken aller Kolleginnen und Kollegen am Institut kennenzulernen und zu fördern. Das ist nichts Neues, wie gesagt: Es läuft sehr gut am ITL. Ich möchte mich gerne einbringen und meinen Beitrag dazu leisten, neue Brücken zu bauen. Als Institutsleiter kann man beim Thema Personal viel bewegen, Mehrwert stiften durch Entwicklung des bestehenden ITL-Teams und durch die Rekrutierung neuer Talente, nicht zuletzt aus den Reihen der Studierenden. An der Stelle sind wir im Wettbewerb mit der Industrie, um die klügsten Köpfe unserer Zeit für die spannenden Themen zu gewinnen, die uns – nicht nur – in der Logistik umtreiben: Künstliche Intelligenz, Robotik, Fahrerlose Transportsysteme und vieles mehr.

Und wo geht die Reise fachlich hin?

Nun, ich bin kein Mensch, der sofort alles umwirft. Die fachliche Ausrichtung des ITL hat eine Historie und ist sehr gut etabliert. Der Schlüssel liegt für mich in der Erhaltung und Stärkung des Bewährten in Verbindung mit der Anreicherung um neue, innovative Themen, wie beispielsweise das Industrial Metaverse. Dabei ist mir wichtig, dass wir zum einen an den Themen arbeiten, mit denen wir schon heute unseren Partnern aus der Industrie helfen können und auf der anderen Seite „über den Tellerrand schauen“, um auf die Herausforderungen der Logistik von morgen vorbereitet zu sein. In jedem Fall kommt dem digitalen Zwilling eine besondere, zentrale Rolle zu.

Was aber nicht fehlen darf ist das Thema Nachhaltigkeit, nehmen wir an.

Thematisch kommt bei mir das Thema Nachhaltigkeit an erster Stelle, weil ich glaube, dass gerade wir Ingenieure, aber nicht nur die, eine ganz besondere Verantwortung haben, wenn es darum geht, verantwortungsvoll mit den Ressourcen dieser einen Erde umzugehen. Da bin ich gleich wieder beim digitalen Zwilling, der schon heute unsere Welt zu einer besseren macht. Konkret denke ich an die Optimierung von Logistiknetzwerken zur Senkung der CO2-Emmissionen, die Reduzierung des Energieverbrauches von Logistikzentren oder die ressourcenschonende Entwicklung von Fördertechnik. Und dann habe ich da noch einen Exoten im Gepäck: Einsatz von Holz im Maschinenbau. Da gibt es seit Jahren viele spannende Projekte. Wo können wir in der Logistik Holz als Werkstoff intelligent einsetzen? Das geht in Richtung nachwachsende Fördertechnik. Das Thema hat es mir angetan und passt doch auch irgendwie zum „grünen Herzen Österreichs“, der Steiermark.

Und wie sieht es bei der Lehre aus?

Bei der Lehre wird meine erste Aufgabe das Beobachten sein. Das heißt ebenfalls, nicht gleich alles zu verändern und umzuwerfen. Natürlich möchte und werde ich fachliche Impulse setzen – das könnte beispielsweise eine neue Lehrveranstaltung zum Thema Gepäcklogistik oder Industrial Metaverse sein – aber zunächst möchte ich den bestehenden Lehrplan und die Menschen dahinter kennenlernen. Das heißt auch, mich von Zeit zu Zeit mal in die eine oder andere Vorlesung zu setzen und zuzuhören, wie den Studierenden Lust auf das Thema Fördertechnik gemacht wird.

Stichwort Fördertechnik: Faktisch klingt dieses wichtige Feld immer ein wenig angestaubt. Wie können wir es für Studierende neuer Generationen als attraktives und relevantes Fach bewerben?

Eine gute und wichtige Frage. Mit der Gestaltung der Lehre haben wir es selbst in der Hand, Beispiel: Computer Aided Engineering. Junge Leute nutzen gerne Computer, das ist kein Geheimnis. Studierende können schon heute spannende Lehrveranstaltungen an der TU Graz belegen, bei denen das ITL ganz kräftig unterstützt, beispielsweise die Diskrete-Elemente-Methode, die Finite-Elemente-Methode und die Mehrkörpersimulation. Natürlich müssen die Studierenden die Theorie hinter den Simulationstechniken verstehen. Aber mit der Simulation von Fördertechnik-Systemen und -Produkten kann man sie schnell für die Logistik begeistern, konkretes Beispiel: virtuelle Inbetriebnahme von Fördertechnik. Und die zweite Antwort auf Ihre Frage – und da bin ich selbst gespannt, wo die Reise hingeht, ist das „Industrial Metaverse“.

… das industrielle Universum.

Während meiner Zeit bei Siemens Technology durfte ich die Idee des industriellen Metaversums in der Praxis erleben und mitgestalten. Siemens hat sich hier eine Vorreiterrolle erarbeitet. Ich stelle allerdings fest, dass es in der Logistik ziemlich ruhig in diesem Bereich ist. Das würde ich gerne ändern, angefangen mit der Produktionslogistik. Ich möchte und werde die Diskussion „befeuern“, welches Potential das Industrial Metaverse für uns in der Logistik bereithält. So neu ist das Thema gar nicht. Hinter diesem vergleichsweise neuen Begriff „Industrial Metaverse“ verbergen sich „nur“ die nächsten Dimensionen der digitalen Zwillinge unserer Logistiksysteme: immersiv, interaktiv und kollaborativ. Und zurück zur Frage: Mit diesem Industrial Metaverse „lockt“ man auch die letzten Studierenden „hinterm Ofen vor“ (lacht).

Herr Prof. Kaever, herzlichen Dank für das Gespräch!

 

Jan Kaulfuhs-Berger

Chefredakteur, Zeitschrift Technische Logistik - Hebezeuge Fördermittel
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