Fachartikel

Ein Gespräch mit Christian Landschützer über das Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft

Logistikwerkstatt Graz. Was ein wenig hemdsärmelig klingt, ist bei näherer Betrachtung eine Zusammenkunft aus technikorientierten Wissenschaftlern, Unternehmen der Logistik und, ja, ausgewählten Fachmedien. Nebeneffekt der diesjährigen Veranstaltung: Assoc. Prof. DI Dr. techn. Christian Landschützer von der TU Graz gab uns ein ausführliches Interview und erklärte sich zudem bereit, demnächst im Fachbeirat der Zeitschrift mitzuarbeiten.

Trotz Automatisierung bleibt der Mensch das Maß aller Dinge

Im neuen Logistikzentrum von Online-Luxury-Retailer mytheresa.com sorgt ein innovatives Fördertechniksystem für die Vernetzung von Wareneingang, Regalanlage und Warenausgang.

Ex-geschützter Stapler sichert Lagerprozesse im Gefahrgutlager

Wo sich bei der Lagerbewirtschaftung brennbarer Stoffe explosionsfähige Staub- oder Gasgemische bilden können, dürfen weder Funken noch statische Entladungen entstehen. Zum Schutz vor der Entstehung von Explosionen unterliegen Ausrüstung, Betrieb und Wartung der eingesetzten Fahrzeuge und Gerätschaften strengen Vorschriften. Seit kurzem versorgt auch ein Kommissionier-Stapler in der ex-geschützten Sonderausführung das Gefahrstofflager von Chemion Logistik im Chempark Leverkusen.

„All-in-One“-Lösung für Identifikation und Sensorik

Barcodes sind eine vielseitig nutzbare Lösung, wenn Güter zu kennzeichnen und zweifelsfrei zu identifizieren sind. Sie stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn die Etiketten verschmutzt oder beschädigt werden und dann kaum oder gar nicht mehr abzulesen sind. Abhilfe kann hier der Einsatz von RFID schaffen.

Neuer Gradmesser für maßgeschneiderte Produkte und Lösungen

Zunächst setzte Combilift seinen Fokus auf den Langgutsektor. Später erfolgte die Diversifizierung der angebotenen Produkte. Mit Erfolg: Das irische Unternehmen wächst und hat unlängst sogar in eine neue Fertigungsstätte investiert.

Ein Gespräch über Kabelkonzepte und die Herausforderungen im Hafenbereich

Neben Standardartikeln vermehrt auf Spezial- und Sonderlösungen zu setzen, ist die zukünftige Devise von TKD Kabel. Was das genau heißt, erfuhr die Redaktion bei einem Besuch des Kabelspezialisten am Standort Iserlohn von Vertriebsleiter Thomas Sypli und Nico Emde, zuständig für den Bereich Anwendungstechnik & technischer Vertrieb.

EIn Gespräch mit Thorsten Schmidt über das Heute und das Morgen in der Fördertechnik

Es dauert eine Weile, bis man in dem verwinkelten Anwesen den Lehrstuhlfür Technische Logistik findet. Zudem wird der Schumann-Bau der Technischen Universität Dresden gerade sorgsam renoviert. Das gute Alte bewahren und mit dem neuen Modernen verbinden. Dieser Geist zieht sich auch ein wenig durch das Gespräch mit dem Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Schmidt, in dem es unter anderem um den Einfluss der Digitalisierung auf die Fördertechnik geht.

Hubsystem erleichtert den Transport eines Brückendecks im Hafen von Antwerpen

Im Rahmen des Noorderlijn-Nahverkehrsprojekts der Stadt Antwerpen musste die Londenbrug auf „Het Eilandje“ im alten Hafen von Antwerpen durch eine breitere Brücke ersetzt werden. Um Hindernisse auf dem Transportweg über insgesamt 50 Kilometer auf dem Kanal von Gent nach Antwerpen zu umgehen, kam Hubtechnologie zum Einsatz.

FTS schafft Flexibilität für disruptive Produktionsprozesse

Die Elektromobilität stellt die Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Die Akkus stellen einen wesentlichen Kostenfaktor dar, ihre Technologie entwickelt sich sprunghaft. Deshalb verlangt die Montage der Traktionsbatterien für Kraftfahrzeuge mit Hybrid- oder Elektroantrieb ein hohes Maß an Flexibilität. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bieten die Möglichkeit zum Aufbau agiler Produktionsanlagen, die sich einfach auf veränderliche Anforderungen einstellen können.

Berechnung der Biegewechselzahl von Drahtseilen nach der Methode "Leipzig"

Die Methode „Leipzig“ (TSU) ist ein Verfahren zur Berechnung der von Drahtseilen in Seiltrieben voraussichtlich erreichbaren Biegewechselzahl. In der Richtlinie VDI 2358:2012-12 ist sie neben der Methode „Stuttgart“ (FEY) benannt. Ergänzend zu den Normen für Bemessung, Nachweis und Überprüfung der Seiltriebe kann das Berechnungsverfahren helfen, Gefährdungen infolge Ermüdung bei dem Gebrauch der Drahtseile zu vermeiden.

Seiten