Fachartikel

Intelligente Vernetzung für drei unterschiedliche Warenflüsse

Drei Materialflüsse, drei Warenausgänge, drei Ladungsträger und drei unterschiedliche Kundenzielgruppen – das neue Frischelager von Asko in Norwegen war nicht so sehr eine mengenmäßige Herausforderung für die zu realisierenden technischen Systeme, vielmehr war die Logik und Dynamik in den Prozessen, die Integration der Technik und die Planung entscheidend für den erfolgreichen Anlauf.

Neues Verpflegungskonzept im Universitätsspital Basel

Im Universitätsspital Basel werden Mahlzeiten künftig zentral gekocht, luftdicht verpackt und später direkt auf den einzelnen Bettenstationen aufbereitet. Als erstes Spital der Schweiz stellt es dabei die Patientenverpflegung auf die „Micropast“-Methode um. Effiziente Intralogistiksysteme unterstützen das neue Verpflegungskonzept.

Leichtkransystem für die Kommissionierung in der Staplerproduktion

Bei der Planung ihres neuen Logistikzentrums in Hamburg-Billbrook konnten die Intralogistik-Experten von Still ihre ganze Kompetenz in die Waagschale werfen. Ergebnis ist ein preisgekröntes Großprojekt und ein sehr flexibles Konzept für die Handhabung und Kommissionierung der Großteile, die zum Bau der Stapler benötigt werden. Hierfür sind die Arbeitsplätze mit einem Leichtkransystem ausgestattet.

Coil- und Zentrallager mit vertrautem Partner realisiert

Am Standort Dornbirn hat das neue Werk 8 der Julius Blum GmbH seinen Produktivbetrieb aufgenommen. Mit dem Neubau sollten reibungslose Prozesse im Coil-Lager umgesetzt und die Steuerungstechnik im angeschlossenen Zentrallager implementiert werden. So ist die Versorgung der Produktion mit den benötigten Bauteilen weiter sichergestellt.

Lithium-Ionen-Stapler bereits seit einem Jahr im harten Einsatz

Die Schweizer Holenstein-Gruppe hat ihre Stapler-Flotte am Standort Wil bei St. Gallen um sechs mit Lithium-Ionen-Technologie ausgerüstete Deichselgeräte aufgerüstet. Diese bewähren sich bereits seit Oktober 2017 im harten Praxiseinsatz. Dank des integrierten Energiesystems sind die Batterien innerhalb von maximal zwei Stunden neu geladen. Im Vergleich zu Lösungen mit herkömmlichen Blei-Säure-Batterien konnte die Anzahl der Batteriewechsel ebenso deutlich reduziert werden wie der Stromverbrauch insgesamt.

Feinkosthersteller erhöht Automatisierungsgrad in Produktion und Logistik

Durch die Implementierung eines Fahrerlosen Transportsystems (FTS) hat der Feinkosthersteller Wernsing den Automatisierungsgrad in Produktion und Logistik weiter erhöht. Zwei Gegengewichtstapler sorgen für reibungslose Paletten-Transporte rund um die Uhr und unterstützen die Strategie des Unternehmens, die gesamte Supply Chain sukzessive zu synchronisieren.

Die automatisierte Zukunft der Intralogistik

Die Vision von der Industrie 4.0 beschreibt einen Paradigmenwechsel in der industriellen Fertigung hin zu dezentralen flexiblen Strukturen mit autonomen, sich selbst-steuernden Einheiten. Automatisierte und vernetzte Intralogistiklösungen, wie beispielsweise Fahrerlose Transportsysteme (FTS), und intelligente Software werden hierbei eine entscheidende Rolle spielen.

Neue Staplergeneration war fünf Monate im Praxistest

Die Gleitlagertechnik Weißbacher GmbH (GTW) zählt zu den ersten Unternehmen, die die neue S-Series von Clark einem Praxistest unterzogen haben. Ein Treibgasstapler S30L mit einer Tragfähigkeit von drei Tonnen hat fünf Monate lang sein Können unter Beweis gestellt. Das Fazit: Sowohl Fahrer als auch Geschäftsführung sind von den ergonomischen Verbesserungen und aktiven Sicherheitssystemen begeistert. Nicht zuletzt ermöglichen diese ein ermüdungsfreies, sicheres und produktives Arbeiten.

Mit Unabhängigkeit und reduzierten Steuerungsebenen zu neuen Einsatzszenarien von FTF

Personalmangel, Verschmelzung von Produktion und Logistik, Kleinstserien und Anforderungen an eine modulare Fertigung, flexible Fertigungs-Strukturen und der Anspruch an eine digitale Logistik und Fertigung ließen in den vergangenen Jahren die Nachfrage nach Fahrerlosen Transportfahrzeugen steigen.

Rainer Bruns über Automatisierung und lebenslanges Lernen von Flurförderzeugen

Die Hamburger Staplertagung ist, in Branchenkreisen jedenfalls, eine Institution. Dennoch machen auch vor ihr Veränderungen nicht halt. Nach dem Rückzug von Jungheinrich und der Neuaufnahme von Crown hat sich die Veranstaltung auf eine Reise elb-aufwärts gemacht und fand nun erstmals unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schmidt an der TU Dresden als 1. „Symposium Flurförderzeuge“ am 19. September 2018 statt. Selbstverständlich mit dabei: Der „Kopf“ der nun ehemaligen Hamburger Stapler-tagung, Prof. Dr.-Ing. Rainer Bruns. „Hebezeuge Fördermittel“ hat ihn im Vorfeld der Veranstaltung getroffen.

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