Fachartikel

Thomas Preller über die neuen Möglichkeiten in der Intralogistik

Die Nürnberger Klinkhammer Intralogistics GmbH ist seit fast 50 Jahren bekannt für wegweisende Fördertechnik, automatische Hochregallager, Kleinteilelager und Kommissionier- und Lagerlogistik-Lösungen, die optimal auf den Materialfluss abgestimmt sind und Unternehmensabläufe vereinfachen. Die Redaktion „Technische Logistik“ hat sich mit dem Shuttle-Experten Thomas Preller über die kommenden Trends, neue Projekte und Partnerschaften unterhalten.

Montagelinien mit Leichtkransystem erfolgreich installiert

Eislaufflächen, Fischstäbchen, ein frisch gebrautes Bier und eine klimatisierte Messehalle – auch wenn diese Dinge weit voneinander entfernt scheinen, so haben sie doch eines gemeinsam: Kältetechnik – und die dazugehörende Logistik.

Autonome mobile Roboter bringen neue Flexibilität in Prozesse

Man kennt es aus der Natur: Fische, Bienen oder Ameisen agieren in Schwärmen zusammen. So erzielen sie den besten Effekt mit dem geringsten Aufwand. Warum also nicht von den Beispielen der Natur lernen und neue Strategien entwickeln, durch die sich Logistik-Prozesse flexibler und effizienter gestalten lassen? Hierbei bieten sogenannte autonome mobile Roboter – kurz AMR – neue Möglichkeiten.

Skalierbar und smart: FTS-Antriebstechnik mit System

Fahrerlose Transportsysteme, autonom-mobile Carts, Roboter und Shuttle-Fahrzeuge sowie freifahrende Transportplattformen gehören mehr denn je zum Bild einer modernen Intralogistik in Fabriken, Lagern und Distributionszentren. So vielfältig die Einsatzszenarien sind, so vielfältig sind auch die Anforderungen an die Fahrzeuge – und an Fahrzeugkomponenten wie die Fahrantriebe.

Neuer Vertikalkommissionierer für die zweite Ebene

Höhere Pickraten, ergonomisches Arbeiten, besserer Schutz für die Mitarbeiter: Das sind laut Linde nur einige der Vorteile des neuen Vertikalkommissionierers V08. Das Gerät soll regelmäßiges Kommissionieren bis 2,80 Meter Greifhöhe ermöglichen und Logistikverantwortlichen dabei helfen, die Kosten der personalintensiven Pickprozesse im Griff zu behalten.

Lithium-Ionen-Staplerflotte bewährt sich in Neumünster

Im Herbst 2018 eröffnete in Neumünster die modernste und größte Umschlaghalle Schleswig-Holsteins. Das Leuchtturmprojekt des Logistikunternehmens Voigt steht für eine neue Generation nachhaltiger Logistikimmobilien mit dem Ziel, die Energie für den Betrieb der Halle und des angrenzenden Bürogebäudes selbst zu produzieren. Mit der neuen Infrastruktur ließ sich auch ein innovatives Energiekonzept für die Stapler und Gabelhubwagen basierend auf der Lithium-Ionen-Technologie realisieren.

Technische Logistik gratuliert Hamburger Intralogistiker zum Jubiläum

Es werden sich – wenn überhaupt – nur die Älteren noch daran erinnern: Man schrieb den 1. Februar 1920, da gründete Hans Still seine kleine Reparaturwerkstatt für Elektromotoren. Es war der Startschuss für eine bisher 100-jährige Erfolgsgeschichte von Erfindergeist, Kundenfokus und Serviceorientierung.

Winfried Schmuck über Meilensteine, Veränderungen und Nachhaltigkeit

1845 durch den damals erst 17-jährigen Goldschmied Leopold Bittmann als Hersteller von Schmuckwaren und Beschlagartikeln aus Metall gegründet, hat sich die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH über die 175 Jahre ihres Bestehens in einen Komplettanbieter für Regal-, Behälter- und Kommissioniersysteme entwickelt. Die Redaktion „Technische Logistik“ sprach mit dem Geschäftsführer Winfried Schmuck über das anstehende Jubiläum, den Weg dorthin und blickte in die Zukunft.

Prognosemodell für Regalbediengeräte im Projekt Optifit gesucht

Am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TU München entsteht innerhalb des Forschungsvorhabens Optifit ein Prognosemodell für den optimalen Zeitpunkt von Retrofit-Maßnahmen bei Regalbediengeräten.

Ein Gespräch über das Erlebbar machen von Trends

Seit 30 Jahren realisiert die S&P Computersysteme GmbH individualisierte Software- und Systemlösungen für anspruchsvolle Logistikaufgaben. Im Fokus steht für die Softwarespezialisten, die immer anspruchsvoller werdenden Aufgabenstellungen für den Kunden so simpel wie möglich umzusetzen. Wie genau und warum es wichtig sein kann, manche Dinge auch wegzulassen, erzählten uns die Geschäftsführer Rémy El Abd und Horst Reichert.

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