Fachartikel

Ein Gespräch mit Markus Külken über die Renaissance von Fahrerlosen Transportsystemen

Obgleich schon einige Wochen her, kommen wir doch noch einmal auf die bisher erfolgreichste Logimat aller Zeiten zurück. Der Redaktion „Technische Logistik“ ist auf der Messe vieles aufgefallen, allen voran aber eines: Gefühlt jeder zweite Stand verfügte über so etwas wie ein Fahrerloses Transportsystem (FTS). Grund genug für uns, hier noch einmal nachzuhören. Am besten tut man dies in einem Expertengespräch – an dieser Stelle mit Markus Külken, Director Business Development Self Driving Technology bei SSI Schäfer.

Ein Gespräch mit Dr. Giovanni Prestifilippo über die Vernetzung von Softwaresystemen

Die PSI-Technologieplattform bündelt seit 50 Jahren Softwareerfahrung des PSI-Konzerns – und das aus gutem Grund. Die Anforderungen an die Beschaffungs- und Distributionslogistik werden immer komplexer und erfordern umfassende Lösungen, die zum einen das Bedürfnis nach Liefersicherheit erfüllen und zum anderen den ständigen Prozess der Kostenoptimierung unterstützen. Eine intelligent vernetzte Intralogistik ist hierfür das A und O. Wie genau das softwareseitig möglich werden kann, besprach die Redaktion mit dem Geschäftsführer der PSI Logistics GmbH, Dr. Giovanni Prestifilippo, und stellte fest, dass es nicht immer eine Individual-Lösung sein muss.

MRO-Service für Energieführungsketten verringert Stillstandzeiten

Die WOB-Wessling Oberflächenveredelung GmbH (WOB) betreibt die europaweit größte Spezialanlage für Lohnbeschichtung. Auf rund 22.000 Quadratmetern Hallenfläche sorgen Hängekrane für den vollautomatischen Transport der bis zu 9,5 Tonnen schweren Teile. In der Anlage sind verschiedene Energieführungssysteme verbaut, die der Hersteller im Rahmen seines exklusiven Instandhaltungs-Service im jährlichen Turnus inspiziert und wartet. So kann WOB proaktiv Risiken verringern und Stillstandzeiten vermeiden.

Vorausschauender reagieren mit intelligenten Hochleitungskunststoffen

Aufgrund des in der Industrie immer wichtiger werdenden Themas „Predictive Maintenance“ entwickelt die Igus GmbH seit einigen Jahren sogenannte „Smart Plastics“ – also intelligente Kunststoffprodukte. Ziel ist es, die Wartung und Instandhaltung von Maschinen, Handling-systemen oder (Indoor-)Krananlagen effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten.

Mit sauerstoffreduziertem Lager den Brand verhindern, bevor er entsteht

Alle 20 Sekunden bricht in Deutschland ein Feuer aus. Vor allem in Lagern herrscht erhöhte Brandgefahr. Immer häufiger finden daher sauerstoffreduzierte Lager Anwendung. Bei der Technologie wird der Sauerstoffgehalt der Luft reduziert und so der Ausbruch eines Feuers verhindert. Diese sauerstoffreduzierte Atmosphäre stellt allerdings spezielle Anforderungen an die körperliche Konstitution der Techniker, wenn Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich werden.

Life-Cycle-Servicepaket garantiert zuverlässigen Flughafenbetrieb in Oslo

Die Luftfahrtbranche hat sich in den vergangenen 25 Jahren stark gewandelt. Flughäfen verlangen von ihren Anbietern zunehmend mehr als nur die bloße Inte-gration oder Installation von Hard- und Software. Das trifft auch auf den Flughafen in Oslo zu. Die Passagiere haben die höchste Priorität und das Gepäck muss in kürzester Zeit von A nach B befördert werden. Diese hohe Leistung der Gepäckhandlingsysteme aufrechtzuerhalten, ist anspruchsvoller als je zuvor.

Retrofit einer AWT-Anlage des Klinikums stellt die Weichen für die Zukunft

Als Campus Fulda der Universitäts-medizin Marburg ist das Klinikum Fulda ein hochmodernes, leistungsstarkes Krankenhaus der Maximalversorgung. Jährlich werden dort über 100.000 Kranke, davon 40.000 stationär, von 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behandelt. Für eine optimale Patientenversorgung verfügt das Klinikum Fulda seit der Betriebsaufnahme im Jahr 1975 über eine AWT (Automatische Waren-transport)-Anlage, bestehend aus Transportbändern, Aufzügen und Behältern. Die Ersatzteilebeschaffung für die Steuerung und die Schreib-Lese-Systeme wurde allerdings immer schwieriger und auch die Behälter mussten neu ausgerüstet werden.

Innovationen bei Drehgebern und Neigungssensoren für Krantechnik und mobile Maschinen

Frische Ideen haben Konjunktur, wenn es in Portalkranen oder mobilen Maschinen um präzise Positionsüberwachung und Motion-Control-Abläufe geht. Wo früher aufwendige und sperrige Drehgeber zum Einsatz kamen, erledigen heute deutlich schlankere Encoder den Job – und das bei Multiturneinsätzen sogar ganz ohne Batterien und wartungsfrei. Im Trend liegen derzeit bewegungskompensierte Neigungssensoren, die sich von heftiger Vibration und extremen Beschleunigungen nicht aus dem Takt bringen lassen – und auch unter widrigsten Umständen klare Messsignale liefern.

Vereinfachtes Inventurverfahren auf Stichprobenbasis

Edeka Nord hat den Inventuraufwand für 390.000 Lagerpositionen mit Hilfe von zwei testierten Softwarelösungen um mehr als 95 Prozent reduziert.

Intelligente Technik bei der Wartung von Triebwerken in Brasilien

Der Geschäftsbereich GE Aviation des amerikanischen Mischkonzerns General Electrics stellt Düsentriebwerke für Flugzeuge her. Für die Wartung der hochspezialisierten Motoren wurde 2018 im brasilianischen Três Rios ein neues Werk mit modernstem Testlabor errichtet, in dem intelligente Technik zum Einsatz kommt: eine ausgereifte Lösung mit hohem Automationsgrad für den Transport der Triebwerke durch die Hallen und den Prüfbereich.

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