Fachartikel

Wie flexible Be- und Entladekonzepte die Effizienz an der Laderampe steigern

In vielen Paket- und Distributionszentren ist heute größtmögliche Flexibilität gefragt. Eine der wichtigsten Stellschrauben ist das Be- und Entladen von unterschiedlichen Fahrzeuggrößen und -typen, die gleichzeitig die Schnittstelle zwischen der Intra- und Extralogistik bildet. Dieser Bereich stellt hohe Ansprüche an die Anpassungsfähigkeit der installierten Fördertechnik. Eine Option ist hier beispielsweise ein Mix von flexiblen Teleskopförderern und innovativen Vereinzelungskonzepten für undefinierte 3D-Entladungen.

Ein Gespräch über virtuelle Ladungssicherung und Trends in der Hebetechnik

Sicherheit und Qualität stehen für die Experten der Spanset GmbH & Co. KG an erster Stelle. Davon konnte sich auch die Redaktion im Gespräch mit Hans-Josef Neunfinger und Werner Glasen von Spanset in Übach-Palenberg in der Nähe von Düsseldorf überzeugen. Wichtig sei es, zuerst die Anwendung zu verstehen, bevor eine Lösung dafür entwickelt werden kann. Egal, ob man über Trends und Entwicklungen in der Hebetechnik, der Ladungssicherung oder der Höhensicherung spricht.

Technologien, Funktionen und Anwendungsbeispiele im Überblick

Lokalisierungstechnologien sind vielfältig einsetzbar. Im Beitrag wird die Konzeption für ein reales Routenzugsystem vorgestellt. Das in die Praxis eingeführte Lokalisierungssystem auf der Basis von Ultrabreitband (UWB) ermöglicht eine Analyse der Materialflüsse in Echtzeit.

Innovative Antriebstechnik für Fahrerlose Transportsysteme

In der Intralogistik gelten Fahrerlose Transportsysteme (FTS, engl. Automated Guided Vehicle/AGV) als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. Die Herausforderungen sind die Fertigung von Produkten mit großer Variantenvielfalt in kleinen Stückzahlen, sich ständig ändernde Produktionsbedingungen oder die Just-in-time-Bereitstellung unterschiedlicher Einzelteile oder Baugruppen in der Fertigung. Hierfür brauchen die Geräte dynamische, kompakte Antriebe, die hohe Anforderungen an Transportgeschwindigkeit, Positioniergenauigkeit und Lebensdauer erfüllen und zuverlässig arbeiten.

Intelligente Steuerung von Fahrerlosen Transportsystemen mit SAP

In der Logistik ist die zunehmende Digitalisierung bereits in vollem Gange. Neue Industrie-4.0-Prozesse fordern einen Automatisierungsgrad mit selbstregelnden Systemen, unterstützt durch Sensoren, flexible Einheiten und mit einem hohen Maß an Integration. Die Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) oder Automated Guided Vehicle (AGV) sind ein Beispiel für die Unterstützung solch komplexer und autonomer Prozesse.

Flexible Automatisierungslösungen mit Fahrerlosen Transportsystemen

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) haben sich in der Intralogistik über die letzten Jahrzehnte etabliert und nehmen zuletzt wieder rasant an Fahrt auf. Grund dafür ist einerseits der digitale Wandel. Andererseits verändern sich auch die Anforderungen auf der Kundenseite. Der boomende E-Commerce stellt zum Beispiel gänzlich neue Ansprüche an zukunftsfähige Logistikkonzepte. Einen flexiblen Lösungsansatz hierfür bilden Fahrerlose Transportsysteme.

3D-Kollisionswarnung und Ladungserkennung für die mobile Intralogistik

Kollisionsvermeidung an FTS und mobilen Plattformen sowie die Rückraum-Überwachung an Stapler- oder Schwerlastfahrzeugen sind nur zwei von vielen Aufgabenstellungen in der mobilen Intralogistik, die mithilfe von 3D-Sensoren ermöglicht werden können. Besonders herausfordernde Applikationen – wie etwa die automatische Erkennung von Ladungen oder Ladungsträgern durch Fahrerlose Transportfahrzeuge – benötigen individuelle Lösungsansätze.

65 Jahre Fahrerlose Transportsysteme, 35 Jahre FTS von DS Automotion

Nicht erst seit der vergangenen Logimat ist ein klarer Trend zu Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) erkennbar. Sie übernehmen immer mehr innerbetriebliche Transportaufgaben in der gewerblichen und industriellen Produktion, denn sie können flexibel auf veränderte Erfordernisse reagieren. Durch Einbeziehung der Intralogistik in die flexiblen Herstellungsprozesse ermöglichen sie den Aufbau intelligenter Fabriken nach den Grundsätzen von Industrie 4.0.

Sicherer Transport feuerflüssiger Massen mit zwei Gießereikranen

Für den Transport von flüssigem Gusseisen nutzt die SLR Giesserei St. Leon-Rot GmbH zwei Gießereikrane. Die Krane basieren auf der bewährten Universalkran-Baureihe von Demag, wurden aber durch zahlreiche konstruktive Merkmale an die Extrem-Anforderungen des Gießereibetriebs angepasst.

IT-Landschaft harmonisiert, Zwischentransporte automatisiert

Die Emmi Schweiz AG hat den Standort Ostermundigen auf der Ebene der Intralogistik reorganisiert und die Prozesse weiter flexibilisiert. Im Zuge dessen wurde das Warehouse Control System bedarfsgerecht modifiziert und auf weitere Funktionsbereiche ausgerollt. Gleichzeitig sind in einem Zeitfenster von vier Monaten die ursprünglich manuell vorgenommenen und daher sehr aufwändigen Warentransporte zwischen den beiden Hochregallagern automatisiert worden. Diese werden seit April 2018 durch zwei Fahrerlose Transportfahrzeuge abgewickelt.

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