Fachartikel

Erfolgreich realisierte Projekte im Bereich Fahrerlose Transportsysteme

Die Geschichte automatischer Fahrzeuge ist lang. „Ups“ folgten auf „downs“ und umgekehrt. Jedoch mit der rasanten Entwicklung der Sensortechnik und des zunehmenden Trends zur Automatisierung – nicht nur von Flurförderzeugen, sondern mehr und mehr – ganzer Systeme erleben die Themen „Fahrerlose Transportfahrzeuge“ (FTF) und „Fahrerlose Transportsysteme“ (FTS) mittlerweile seit Jahren eine Renaissance. Grund genug für „Hebezeuge Fördermittel“ im Vorfeld der diesjährigen FTS-Tagung in Dortmund einmal genauer hinzuschauen.

Zuverlässige Rollen für den Einsatz in der Intralogistik

Wenn Lauf- und Führungsrollen in Förderbandanlagen getauscht werden müssen, lohnt sich ein Blick auf die Qualität, denn Energieeffizienz und Ausfallsicherheit sind wichtige Kriterien in der Intralogistik.

Leistungserweiterung bei Materialfluss-System in zwei Phasen

Wie kann die Systemleistung verbessert werden? Vor dieser Frage stand die Rhenus Contract Logistics, denn ein im Jahr 2009 implementiertes Materialfluss-System war an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Eine Prozessoptimierungslösung umfasste sowohl betriebliche als auch systembezogene Verbesserungen.

Reduzierte Ausfallzeiten und erhöhte Lebensdauer der Anlagen

Stillstehende Anlagen bedeuten für Unternehmen Gewinneinbußen und Reputationsverlust. Regelmäßige Wartungen und Instandhaltungsarbeiten helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und Ausfallzeiten zu vermeiden. Die BASF SE vertraut diesbezüglich auf Resident Services. Im Logistikzentrum in Ludwigshafen, dem größten Chemielager Europas, verantwortet ein Team die komplette Technik der Gebäude und kümmert sich um die Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Anlagen.

Residential Service für reibungslose Materialflüsse

Eine besondere Komponente des Costumer Supports ist der Residential Service. Damit können Unternehmen die Verantwortung für Verfügbarkeiten, Leistung und Wirtschaftlichkeit ihrer Materialflüsse an Spezialisten übertragen. Diese sind für einen reibungslosen Anlagenbetrieb auch dauerhaft vor Ort.

Zustandsorientierte Instandhaltung spart Kosten und erhöht Verfügbarkeit

Das Thema Instandhaltung von automatisierten logistischen Anlagen ist aktueller denn je: Die Produktionen arbeiten an der Belastungsgrenze, Zeit- und Bestandspuffer werden drastisch reduziert. Stillstände oder Totalausfälle in den angeschlossenen Lagern verursachen immense Kosten. Wie optimale Instandhaltung von logistischen Anlagen – unabhängig von deren Hersteller – aussehen sollte, verrät ein neuer Leitfaden.

Höhere Anlageleistung dank digitalen Innovationen

Daten über die Performance sowie die Auslastung von Lagerelementen in nützliche Informationen umwandeln: Mit diesem Konzept kann für minimierte Stillstandzeiten gesorgt werden. Im Mittelpunkt steht, für die kommenden Logistikaufgaben mit den vorhandenen Maschinen, Robotern und Anlagen in Echtzeit den situativ optimalen und störungsfreien Materialfluss abzuleiten.

Ein Gespräch mit Rolf Eiten über Identität, Verbrenner und ein neues Werk in Deutschland

Viele Themen können als Dauerbrenner in der Staplerbranche bezeichnet werden. Bei Clark kam immer noch ein weiteres dazu: das neue Werk in Deutschland. Forciert von den südkoreanischen Eigentümern (siehe Hebezeuge Fördermittel 3/2017), hat Rolf Eiten, CEO Clark Europe, diese Diskussion immer wieder auf die Machbarkeitsebene zurückgeholt. „Ich stand hier schon auf der Bremse“, sagt Eiten im Gespräch mit Hebezeuge Fördermittel während der diesjährigen Cemat in Hannover. Doch nun hat er die Bremse gelöst.

Krananlagen für den weltweit größten Röntgenlaser in Hamburg

Beim European XFEL (X-Ray Free-Electron Laser) geht es in die Tiefe: Bis zu 38 Meter unter der Erde erzeugt modernste Technik extrem starke Röntgenlaserstrahlen, die für verschiedenste wissenschaftliche Experimente genutzt werden. Dafür braucht es hochsensible Komponenten – und feinfühlige Krane, die sie sicher in Position bringen.

Ein Gespräch mit Christian Landschützer über das Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft

Logistikwerkstatt Graz. Was ein wenig hemdsärmelig klingt, ist bei näherer Betrachtung eine Zusammenkunft aus technikorientierten Wissenschaftlern, Unternehmen der Logistik und, ja, ausgewählten Fachmedien. Nebeneffekt der diesjährigen Veranstaltung: Assoc. Prof. DI Dr. techn. Christian Landschützer von der TU Graz gab uns ein ausführliches Interview und erklärte sich zudem bereit, demnächst im Fachbeirat der Zeitschrift mitzuarbeiten.

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