Fachartikel

Mit Softwareunterstützung Abstände spielend einhalten

In Zeiten des Corona-Virus einen effizienten Produktionsanlauf sicherstellen und dabei die gesetzlichen Vorgaben einhalten – gelingen kann dies beispielsweise durch Digitalisierung, Simulation und Visualisierung über eine Software. Schon bei der Planung von Montage- und Logistikprozessen wird so von Anfang an auf Abstände geachtet, und gleichzeitig werden die Prozesse optimiert.

Montagelinien mit Tragkettenförderer mit Staurollen- und Rollentechnik

Das Gewicht einbaufertiger Batterien für E-Stapler kann bis zu drei Tonnen betragen. Um deren Montage mitarbeiterfreundlich und wirtschaftlich zu gestalten, setzt das Batterien-Montage-Zentrum (BMZ) auf innovative Transportsysteme.

Flexible Assistenten für die Fabrik von morgen

Zwei Trends zeigen, wie Fertigungsverfahren effizienter und Prozessabläufe produktiver gestaltet werden können: Serviceroboter entlasten den Menschen zunehmend bei monotonen, schweren und ermüdenden Aufgaben. Zusätzlichen Nutzen bieten mobile Robotikanwendungen. So können fahrtbegleitend Prüf-, Montage- und Sortieraufgaben ausgeführt werden. Wo Mensch und Roboter Hand in Hand arbeiten und mobile Manipulatoren unterwegs sind, hat Sicherheit einen hohen Stellenwert.

Verknüpfung von WMS und MES schafft Voraussetzung für Smart Factory

Prozesse effizient zu managen und zugleich den Überblick zu behalten, das ist das Ziel der Vacom GmbH aus Jena. Produktion und Logistik dafür getrennt voneinander zu betrachten, war für das Unternehmen dabei allerdings nicht sinnvoll. Es galt vielmehr, die Produktion in eine Smart Factory zu verwandeln, um so über ein gemeinsames Datenmanagement von WMS, MES und SAP ERP wieder schnell auf Kundenänderungen oder neue Bedürfnisse reagieren zu können.

Exakt zugeschnittene Intralogistik, die mitwächst

Die Chiron-Gruppe hat sich das Konzept für eine neues Logistikzentrum am Produktionsstandort Neuhausen ob Eck erstellt lassen. Ziel des Projektes ist es, die Montageplätze effizienter zu versorgen. Das Anlagenlayout sieht eine schrittweise Umsetzung in Richtung Automation vor. Mit einer manuellen Lagereinrichtung, wie einem Palettenregal und einem Fachbodenregal, wurde dafür nun eine sehr gute Basis geschaffen.

Maschinenbauer erhöht die Performance im Lager

Die Göpfert Maschinen GmbH, Hersteller von Maschinen für die Verarbeitung von Wellpappe, erweitert sein Lager um ein automatisches Shuttlelager mit Mehrebenen-Shuttles und eine Fördertechnikbühne. Ziel sind Leistungssteigerung und eine Verdichtung des Lagerplatzes.

Reachstacker mit Magnetanlage sorgen für effiziente Abläufe

Bis zu 16.000 Millimeter lange und drei Tonnen schwere Knüppel und Vorblöcke mit Gewichten bis zu 7.500 Kilogramm und 12.200 Millimetern Länge müssen als wichtigste Produkte des traditionsreichen Stahlwerkes von Arcelor Mittal Hochfeld GmbH in Duisburg Ruhrort umgeschlagen werden: Reachstacker in verstärkter Industrieausführung mit Magnetanlagen sind dabei wichtige Helfer.

Andreas Kaiser und Cedric Knevels über das Potenzial der Lineartechnik

Das 1975 gegründete Unternehmen Rollon ist ein weltweiter Anbieter für (Kundenspezifische-)Lösungen im Bereich der Lineartechnik und mechanischer Automation. Auf Basis ihres vielfältigen Portfolios lassen sich applikationsspezifische Intralogistikanlagen mit hoher Dynamik realisieren. Die Redaktion „Technische Logistik“ sprach mit Andreas Kaiser, Business Development Director, und Cedric Knevels, Business Development Associate, bei der Rollon GmbH über neue Herausforderungen und Chancen.

Ein Gespräch über Seiltechnologie und deren Rolle in der Intralogistik

Es ist schon recht verwinkelt hier, aber das ist auch logisch, wenn Gebäudezuschnitte sich innerhalb bestehender Strukturen verändern. So kommen wir quasi zwangsläufig mehrfach an der vergleichsweise großen Halle – zumindest was deren Höhe betrifft – vorbei. In dieser Halle des Instituts für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart werden Prüfungen abgenommen. Prüfungen an Seilen der unterschiedlichsten Ausprägung. Ein paar Meter weiter hat Univ.-Prof. Dr.-Ing. Robert Schulz sein Büro, in dem er „Technische Logistik“ ein Interview gibt.

Moderne Flurförderzeuge halten Energieversorgung in Gang

Überall dort, wo Material- und Informationsflüsse koordiniert und synchronisiert werden, eröffnet sich in der Regel ein weites Feld an Verbesserungen der Lagerprozesse. Für das Geschäft in der Ersatzteillogistik der Windturbinen von Siemens Gamesa Renewable Energy hat der Logistikdienstleister, die Schenker Deutschland AG, deshalb auch moderne Flurförderzeuge angeschafft.

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