Fachartikel

Ein Gespräch mit Rolf Eiten über die aktuelle Marktlage und Clarks Elektro-Offensive

Auch wenn die Marktlage zurzeit angespannt ist, blickt Clark Europe optimistisch in die Zukunft. Denn der Flurförderzeughersteller hat nach Worten von Rolf Eiten, President & CEO Clark Europe, seine Hausaufgaben gemacht: Nach der Einführung neuer verbrennungsmotorischer Gegengewichtstapler der S-Series, geht Clark nun sukzessive mit der „Go Green – Go Clark-Kampagne“ das Elektrothema an. Erst kürzlich wurden neue Elektro-Vierradstapler mit Tragfähigkeiten von 2,0 bis 3,2 Tonnen auf den Markt gebracht. Mit weiteren neuen Elektrostaplerbaureihen möchte der Erfinder des Gabelstaplers zukünftig den Markt aufmischen.

Fabriksteuerung in Echtzeit mit Edge-Cloud und mobilen Robotern

Mit den kommenden 5G-Campusnetzen werden neue Konzepte für die Intralogistik möglich. Die Deutsche Telekom zeigt mit einem LTE-Campusnetz bei Osram in Schwabmünchen, wie diese schon heute aussehen könnten. Umgesetzt wurde das Projekt von Gestalt Robotics und dem Fraunhofer-IPK Berlin.

Hocheffizientes Shuttlelager als Schlüsselsystem

Mit verschiedenen logistischen Ansätzen entwickelt AS Arbeitsschutz ein Gesamtkonzept für die Zukunft des Unternehmens. Ziel ist die Optimierung der Lagerplätze sowie eine effiziente Kommissionierung, die Hand in Hand mit dem Auftragswesen geht. Der Hersteller von persönlicher Schutzausrüstung mit Sitz in Bedburg setzt hierbei auf eine enge Zusammenarbeit und das Know-how von starken Partnern im Bereich Logistik und Materialtransport.

Das Automatiklager als Herzstück des digitalen Wandels

Das Unternehmen Eisele entschied sich für den Neubau eines modernen Automatischen Kleinteilelagers. Es verbindet jetzt die Fertigung mit der Montage und dient gleichzeitig als Versandlager für die Fertigwaren. Um nicht von nur einer Systemkomponente abhängig zu sein, schloss man bei Eisele eine mit Regalbediengeräten (RBG) ausgerüstete Anlage recht frühzeitig aus und ließ stattdessen ein Shuttle-Lager realisieren.

Franz Mathi über Technologien, Flexibilität, Prozesse – und die Rolle des Menschen

Man kann es nicht anders beschreiben, die Gegend ist idyllisch. Dann ist es umso schwieriger, ein Industrieunternehmen optisch hier harmonisch einzugliedern. Um es vorweg zu nehmen: Es ist gelungen. Und so, wie das Äußere eines Gebäudes etwas Gewisses ausstrahlt, müsse dies auch ein Unternehmen in seiner Gänze tun, meint Franz Mathi, COO bei der Knapp AG in Graz, im Gespräch mit „Technische Logistik“.

Neue Wege in der sprachgesteuerten Kommissionierung bei Saft und Smoothies

Um die Transparenz und Effizienz im Lager noch mehr zu steigern, setzt Rabenhorst auf eine innovative Pick-by-Voice-Lösung per Smartphone-App. Das sichert die Nachverfolgbarkeit und Transparenz im Logistikzentrum und sorgt dafür, dass Rabenhorst auch weiterhin für das Wachstum von Kleinaufträgen mit vielen unterschiedlichen Auftragspositionen gut gerüstet ist.

Ein Gespräch über das Spannende an der Stückgutfördertechnik

Rulmeca Germany setzt weiter auf Wachstum und hat kürzlich offiziell drei neue Fertigungsmaschinen in Betrieb genommen. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Trommelmotoren und schafft zugleich die Voraussetzungen für schnelleren Durchsatz sowie weiteres Wachstum im Stückgutgeschäft. Die Redaktion sprach vor Ort mit Tobias Badtke, Managing Director, und Andreas Flies, Sales Manager Unit Handling, über die weiteren Pläne Rulmecas und die damit zusammenhängenden Herausforderungen.

Automatisierter Materialfluss mit FLIP und innovativer Lastaufnahme

FLIP ist ein Fahrerloses Transportfahrzeug, das mit einem innovativen Lastaufnahmemittel Behälter vom Boden aufnehmen kann. Es eignet sich besonders für Materialfluss-Anwendungen mit vielen oder sich häufig ändernden Quellen und Senken. FLIP demonstriert zudem einen neuartigen Lokalisationssensor.

Optimierte innerbetriebliche Materialflüsse in neuem Logistikzentrum

Durch den Bau eines neuen Logistikzentrums hat die Kracht GmbH am sauerländischen Firmensitz in Werdohl ihre innerbetriebliche Infrastruktur optimiert und ein innovatives Materialflusskonzept integriert. Das rund 3.500 Quadratmeter große Logistikzentrum besteht aus einem zweigassigen Paletten-Hochregallager mit 5.100 Stellplätzen und einem automatischen Kleinteilelager für über 12.000 Behälter.

Intelligente Lösungen für die Kran- und Hebetechnik

Der Begriff Industrie 4.0 bezeichnet die Verzahnung der industriellen Produktion mit Informations- und Kommunikationstechnologien, wodurch intelligente Wertschöpfungsketten entstehen. Übergreifende Vernetzung, automatisierte Kommunikation und die Auswertung von gesammelten Daten erfordern neue Technologien in Produktions- und Krananlagen.

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