Fachartikel

Franz Mathi über Technologien, Flexibilität, Prozesse – und die Rolle des Menschen

Man kann es nicht anders beschreiben, die Gegend ist idyllisch. Dann ist es umso schwieriger, ein Industrieunternehmen optisch hier harmonisch einzugliedern. Um es vorweg zu nehmen: Es ist gelungen. Und so, wie das Äußere eines Gebäudes etwas Gewisses ausstrahlt, müsse dies auch ein Unternehmen in seiner Gänze tun, meint Franz Mathi, COO bei der Knapp AG in Graz, im Gespräch mit „Technische Logistik“.

Neue Wege in der sprachgesteuerten Kommissionierung bei Saft und Smoothies

Um die Transparenz und Effizienz im Lager noch mehr zu steigern, setzt Rabenhorst auf eine innovative Pick-by-Voice-Lösung per Smartphone-App. Das sichert die Nachverfolgbarkeit und Transparenz im Logistikzentrum und sorgt dafür, dass Rabenhorst auch weiterhin für das Wachstum von Kleinaufträgen mit vielen unterschiedlichen Auftragspositionen gut gerüstet ist.

Ein Gespräch über das Spannende an der Stückgutfördertechnik

Rulmeca Germany setzt weiter auf Wachstum und hat kürzlich offiziell drei neue Fertigungsmaschinen in Betrieb genommen. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Trommelmotoren und schafft zugleich die Voraussetzungen für schnelleren Durchsatz sowie weiteres Wachstum im Stückgutgeschäft. Die Redaktion sprach vor Ort mit Tobias Badtke, Managing Director, und Andreas Flies, Sales Manager Unit Handling, über die weiteren Pläne Rulmecas und die damit zusammenhängenden Herausforderungen.

Automatisierter Materialfluss mit FLIP und innovativer Lastaufnahme

FLIP ist ein Fahrerloses Transportfahrzeug, das mit einem innovativen Lastaufnahmemittel Behälter vom Boden aufnehmen kann. Es eignet sich besonders für Materialfluss-Anwendungen mit vielen oder sich häufig ändernden Quellen und Senken. FLIP demonstriert zudem einen neuartigen Lokalisationssensor.

Optimierte innerbetriebliche Materialflüsse in neuem Logistikzentrum

Durch den Bau eines neuen Logistikzentrums hat die Kracht GmbH am sauerländischen Firmensitz in Werdohl ihre innerbetriebliche Infrastruktur optimiert und ein innovatives Materialflusskonzept integriert. Das rund 3.500 Quadratmeter große Logistikzentrum besteht aus einem zweigassigen Paletten-Hochregallager mit 5.100 Stellplätzen und einem automatischen Kleinteilelager für über 12.000 Behälter.

Intelligente Lösungen für die Kran- und Hebetechnik

Der Begriff Industrie 4.0 bezeichnet die Verzahnung der industriellen Produktion mit Informations- und Kommunikationstechnologien, wodurch intelligente Wertschöpfungsketten entstehen. Übergreifende Vernetzung, automatisierte Kommunikation und die Auswertung von gesammelten Daten erfordern neue Technologien in Produktions- und Krananlagen.

Carolin Paulus über Historie und Zukunft eines Traditionsunternehmens

Sie ist tatsächlich ein – wie man so sagt – richtiges Eigengewächs: Ihr Berufsleben begann mit einer Lehre bei Demag. Später folgten verschiedene Managementstationen bei dem in Wetter ansässigen Unternehmen. Heute sitzt Carolin Paulus im Chefsessel des Global Players und hat so gar nichts von ihrer Bodenständigkeit verloren.

Vollautomatisches Tiefkühllager mit Mehrwert

Ende Februar 2019 wurde das vergrößerte und erneuerte Kühlhaus Neuhof in Gossau offiziell eingeweiht. Dieser Ausbauschritt des vollautomatischen Tiefkühllagers, der 2017/2018 für 17 Millionen CHF realisiert worden ist, bringt einerseits wesentlich mehr Platz und andererseits kann die Kühlhaus Neuhof AG das Angebot mit Mehrwert-Dienstleistungen ergänzen.

Beispiele für den automatischen Warenumschlag mit Conatiner- und Prozesskranen

Immer mehr Betreiber von See- und Binnenhäfen oder Stahlwerken gehen dazu über, ihre Krane voll zu automatisieren. Hierfür sind 2D- und 3D-Laserscanner im Einsatz. Diese Sensoren und die entsprechende Auswertung der Messdaten über applikationsspezifische Software ermöglichen einen automatischen Umschlag von Containern, Coils, Brammen und sogar auch Metall-Schrott.

Automatisierung für eine ruhigere und gleichmäßige Produktion

In der Produktion von Federsystemen der niederländischen Firma VDL Weweler bringt ein Fahrerloses Transportfahrzeug (AGV) des Unternehmens Movexx Bauteile für Federsysteme von der Rohproduktion zur Lackierung. Den Weg dorthin findet das Fahrzeug durch das Zusammenspiel von Optosensorik, RFID-System und Winkelsensoren und Statusanzeige. Seitdem ist die Fehlerquote beim Transport rapide gesunken.

Seiten