Fachartikel

Robuste und langlebige Energieführungssysteme in Hafenkranen

Hohe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen, lange Verfahrwege und nicht zuletzt extreme Wetterbedingungen: Energieführungen, die in Hafenkranen eingesetzt werden, müssen den zahlreichen Anforderungen dieser Anwendung gewachsen, das heißt robust und langlebig sein.

Ein Gespräch über Flexibilisierung in der Automation und die Rolle des Menschen

Wie man in einer Stunde Online-Interview von Kuckucksuhren über Hidden Champions zu Fahrerlosen Transportsystemen (FTS), Robotik und Semantik kommt, zeigt das Gespräch, welches „Technische Logistik“ mit Michael Hauth, Professor für Logistik und Einkauf an der Hochschule Mannheim und Vorsitzender des Vorstands des Intralogistik-Netzwerks Baden-Württemberg, geführt hat.

Versuchsträger zur Entwicklung und Validierung neuer Sensorkonzepte für FTF

Um neue Sensorkonzepte für fahrerlose Transportfahrzeuge entwickeln und validieren zu können, wurde von Stuttgarter Forschern ein modularer Versuchsträger mit verschiedenen Sensormodulen aufgebaut, der größtenteils auf dem bekannten Robot Operating System (ROS) basiert.

Ein Gespräch mit Jürgen Henkel 
über die weltweite Elektrifizierung von Häfen

Vor gut drei Jahren erhielt die Paul Vahle GmbH den Auftrag, den Seehafen Laem Chabang, eine gute Fahrstunde südöstlich von Bangkok, zu automatisieren. „Technische Logistik“ begleitet seitdem kontinuierlich dieses Vorhaben. Die Beiträge aus den Ausgaben 11-12/2018 und 11-12/2019 finden Sie auf unserer Internetseite www.technische-logistik.net unter der Rubrik „Fachartikel“. Jürgen Henkel, Global Key Account Manager bei Vahle und zuständig für das Projekt in Thailand, spricht im Interview mit „Technische Logistik“-Chefredakteur Jan Kaulfuhs-Berger über automatisierte Krane und die Bedeutung einer sicheren Datenkommunikation.

Zustandsüberwachungs- und Wegmesssysteme machen Prozesskrane zu Großraumrobotern

Bang stellt Prozess- und Werkzeugtransportkrane für Traglasten bis zu 500 Tonnen für die Automobil-, Stahl- und Energiebranche her. Wenn Kunden von ihren halb- oder vollautomatisierten Handhabungs- und Intralogistiksystemen höchste Zuverlässigkeit, Positioniergenauigkeit und Störungsfreiheit verlangen, setzt der Kranspezialist aus Oelsnitz in Sachsen auf intelligente Sensorsysteme – und profitiert dabei von einem Plus an Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

Förderanlagen-Rekonstruktion zur Nutzung digitaler Modelle beim Retrofit

An der Technischen Universität München wird an einem Verfahren zur Extraktion von technischen Daten aus Förderanlagen geforscht. Die im Betrieb mit einem intelligenten Behälter gesammelten und aufbereiteten Daten sollen den Einsatz von digitalen Modellen bei Retrofits und Anlagenerweiterungen vereinfachen.

Reibungsloser Materialfluss: Neue Anlage sicher in bestehende integriert

In der malaysischen Küstenstadt Bintulu (Sarawak) auf der Insel Borneo betreibt Asean Bintulu Fertilizer (ABF), ein Tochterunternehmen von Südostasiens führendem Chemiehersteller Petronas Chemicals Group Berhard, seit den 80er Jahren einen Produktionsstandort für Harnstoffdüngemittel. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, musste die bestehende Anlage zwischen Längslager und Schiffsbeladeanlage modernisiert und für eine höhere Leistung fit gemacht werden. Der Zeitplan war straff getaktet.

Zuverlässige Energiekette sorgt für reibungslose Hafenlogistik

Wie wichtig und entscheidend die Rolle einer Krananlage in der Hafenlogistik ist, zeigen Störungen im System. Steht der Kran – steht auch der gesamte Warenumschlag. Egal welche Gegenstände von A nach B bewegt werden, oberste Priorität haben Sicherheit und Zuverlässigkeit. Krane befördern tonnenschwere Lasten, Wirtschaftsgüter und sperrige Güter.

Anlage aus 4.000 Kilometern Entfernung in Betrieb genommen

Dass einzelne Komponenten remote, also nicht direkt am Gerät, sondern aus der Ferne, parametriert und in Betrieb genommen werden, ist Dank der Digitalisierung keine Seltenheit mehr. Nun wurde weitergedacht und eine komplette Verpackungsanlage samt Palettierer in Betrieb genommen – aus über 4.000 Kilometern Entfernung.

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