Fachartikel

3D-Kollisionswarnung und Ladungserkennung für die mobile Intralogistik

Kollisionsvermeidung an FTS und mobilen Plattformen sowie die Rückraum-Überwachung an Stapler- oder Schwerlastfahrzeugen sind nur zwei von vielen Aufgabenstellungen in der mobilen Intralogistik, die mithilfe von 3D-Sensoren ermöglicht werden können. Besonders herausfordernde Applikationen – wie etwa die automatische Erkennung von Ladungen oder Ladungsträgern durch Fahrerlose Transportfahrzeuge – benötigen individuelle Lösungsansätze.

65 Jahre Fahrerlose Transportsysteme, 35 Jahre FTS von DS Automotion

Nicht erst seit der vergangenen Logimat ist ein klarer Trend zu Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) erkennbar. Sie übernehmen immer mehr innerbetriebliche Transportaufgaben in der gewerblichen und industriellen Produktion, denn sie können flexibel auf veränderte Erfordernisse reagieren. Durch Einbeziehung der Intralogistik in die flexiblen Herstellungsprozesse ermöglichen sie den Aufbau intelligenter Fabriken nach den Grundsätzen von Industrie 4.0.

Sicherer Transport feuerflüssiger Massen mit zwei Gießereikranen

Für den Transport von flüssigem Gusseisen nutzt die SLR Giesserei St. Leon-Rot GmbH zwei Gießereikrane. Die Krane basieren auf der bewährten Universalkran-Baureihe von Demag, wurden aber durch zahlreiche konstruktive Merkmale an die Extrem-Anforderungen des Gießereibetriebs angepasst.

IT-Landschaft harmonisiert, Zwischentransporte automatisiert

Die Emmi Schweiz AG hat den Standort Ostermundigen auf der Ebene der Intralogistik reorganisiert und die Prozesse weiter flexibilisiert. Im Zuge dessen wurde das Warehouse Control System bedarfsgerecht modifiziert und auf weitere Funktionsbereiche ausgerollt. Gleichzeitig sind in einem Zeitfenster von vier Monaten die ursprünglich manuell vorgenommenen und daher sehr aufwändigen Warentransporte zwischen den beiden Hochregallagern automatisiert worden. Diese werden seit April 2018 durch zwei Fahrerlose Transportfahrzeuge abgewickelt.

Ein Gespräch mit Markus Külken über die Renaissance von Fahrerlosen Transportsystemen

Obgleich schon einige Wochen her, kommen wir doch noch einmal auf die bisher erfolgreichste Logimat aller Zeiten zurück. Der Redaktion „Technische Logistik“ ist auf der Messe vieles aufgefallen, allen voran aber eines: Gefühlt jeder zweite Stand verfügte über so etwas wie ein Fahrerloses Transportsystem (FTS). Grund genug für uns, hier noch einmal nachzuhören. Am besten tut man dies in einem Expertengespräch – an dieser Stelle mit Markus Külken, Director Business Development Self Driving Technology bei SSI Schäfer.

Ein Gespräch mit Dr. Giovanni Prestifilippo über die Vernetzung von Softwaresystemen

Die PSI-Technologieplattform bündelt seit 50 Jahren Softwareerfahrung des PSI-Konzerns – und das aus gutem Grund. Die Anforderungen an die Beschaffungs- und Distributionslogistik werden immer komplexer und erfordern umfassende Lösungen, die zum einen das Bedürfnis nach Liefersicherheit erfüllen und zum anderen den ständigen Prozess der Kostenoptimierung unterstützen. Eine intelligent vernetzte Intralogistik ist hierfür das A und O. Wie genau das softwareseitig möglich werden kann, besprach die Redaktion mit dem Geschäftsführer der PSI Logistics GmbH, Dr. Giovanni Prestifilippo, und stellte fest, dass es nicht immer eine Individual-Lösung sein muss.

MRO-Service für Energieführungsketten verringert Stillstandzeiten

Die WOB-Wessling Oberflächenveredelung GmbH (WOB) betreibt die europaweit größte Spezialanlage für Lohnbeschichtung. Auf rund 22.000 Quadratmetern Hallenfläche sorgen Hängekrane für den vollautomatischen Transport der bis zu 9,5 Tonnen schweren Teile. In der Anlage sind verschiedene Energieführungssysteme verbaut, die der Hersteller im Rahmen seines exklusiven Instandhaltungs-Service im jährlichen Turnus inspiziert und wartet. So kann WOB proaktiv Risiken verringern und Stillstandzeiten vermeiden.

Vorausschauender reagieren mit intelligenten Hochleitungskunststoffen

Aufgrund des in der Industrie immer wichtiger werdenden Themas „Predictive Maintenance“ entwickelt die Igus GmbH seit einigen Jahren sogenannte „Smart Plastics“ – also intelligente Kunststoffprodukte. Ziel ist es, die Wartung und Instandhaltung von Maschinen, Handling-systemen oder (Indoor-)Krananlagen effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten.

Mit sauerstoffreduziertem Lager den Brand verhindern, bevor er entsteht

Alle 20 Sekunden bricht in Deutschland ein Feuer aus. Vor allem in Lagern herrscht erhöhte Brandgefahr. Immer häufiger finden daher sauerstoffreduzierte Lager Anwendung. Bei der Technologie wird der Sauerstoffgehalt der Luft reduziert und so der Ausbruch eines Feuers verhindert. Diese sauerstoffreduzierte Atmosphäre stellt allerdings spezielle Anforderungen an die körperliche Konstitution der Techniker, wenn Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich werden.

Life-Cycle-Servicepaket garantiert zuverlässigen Flughafenbetrieb in Oslo

Die Luftfahrtbranche hat sich in den vergangenen 25 Jahren stark gewandelt. Flughäfen verlangen von ihren Anbietern zunehmend mehr als nur die bloße Inte-gration oder Installation von Hard- und Software. Das trifft auch auf den Flughafen in Oslo zu. Die Passagiere haben die höchste Priorität und das Gepäck muss in kürzester Zeit von A nach B befördert werden. Diese hohe Leistung der Gepäckhandlingsysteme aufrechtzuerhalten, ist anspruchsvoller als je zuvor.

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