Fachartikel

Daniel Heinen und Martin Regnet über neue Konzepte in der Materialflusstechnik

Mit dem wachsenden E-Commerce steigt auch der Druck auf die Verfügbarkeit und Schnelligkeit von Fördertechnikanlagen. Was es braucht, sind intelligente und flexible Anlagen, die präzise und möglichst störungsfrei laufen. Die Redaktion sprach vor Ort mit Daniel Heinen, Global Product Manager Rollers & Rollerdrive und Martin Regnet, Global PR-Manager von Interroll. Dabei erfuhren wir mehr über das neu vorgestellte Konzept der DC Plattform und wie damit Fördertechnik „smart“ werden kann.

Lagerlogistik für Fest- und Flüssigstoffe zentralisiert und automatisiert

In Bubendorf in der Nähe von Basel hat die Bachem AG ein neues Zentrallager in Betrieb genommen. Unterteilt ist die Anlage in zwei Sektionen. Während das vollautomatische Hochregallager für Feststoffe weitestgehend unter regulären Bedingungen betrieben wird, ist im Flüssigstofflager eine sachgerechte Lagerung und Hand-habung der meist leichtentzündlichen, in IBC-Tanks bevorrateten Stoffe gemäß Atex-Richtlinien gewährleistet.

Vier Experten erläutern die Herausforderungen der Anlagenmodernisierung

Dass das Modernisieren von automatischen Lagern keine Kleinigkeit ist, versteht sich von selbst. Doch wo genau liegen die besonderen Herausforderungen, wenn es um die Software-, die Regelungs- und die Steuerungstechnik geht? Und wo liegen die Unterschiede zu Neubauprojekten?

Wie zwei Unternehmen aus verschiedenen Welten logistisch an einem Strang ziehen

Wenn es darum geht, schwere und unhandliche Lasten zu transportieren, kommen oft Vierwegestapler zum Einsatz. Das ist hierzulande genauso wie am – vermeintlich – anderen Ende der Welt. Seit nunmehr zehn Jahren benutzt Thai Metal diese Flurförderzeuge – und sukzessive werden es mehr.

Ein Gespräch mit Michael Ruchty über die erste Logimat unter seiner Leitung

Blickt man auf die nackten Zahlen, ist Michael Ruchty eigentlich schon ein alter Hase. Seit nunmehr acht Jahren arbeitet der gelernte Kaufmann bereits bei der Euroexpo GmbH, die die Logimat veranstaltet, und ist dort seit drei Jahren auch aktiv im Projektmanagement tätig. Dennoch: Die diesjährige Logimat wird für ihn eine Premiere sein. Es ist das erste Mal, dass er die Hauptverantwortung trägt.

Johannes Fottner über künstliche Intelligenz und deren Auswirkung auf den Menschen

Geht man über den Campus der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität München, fühlt man sich zeitweise wie an einem internationalen Flughafen für junge Leute. Kein Wunder: Der moderne Bau ist lichtdurchflutet wie die Airports von München oder Shanghai und der recht hohe Anteil der ausländischen Studierenden – manche tatsächlich mit leichtem Gepäck unterwegs – ist nicht zu übersehen. Abgehoben wird hier nicht, sondern geforscht und Wissen vermittelt – und gleichzeitig auch weltweit für die Marke „Deutscher Maschinenbau“ geworben. Hebezeuge Fördermittel sprach mit dem Inhaber des Lehrstuhls Fördertechnik Materialfluss Logistik (FML), Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner.

Schnellfahrender Aufzug für 1.000 Kilogramm schwere wissenschaftliche Experimente

Der Einstein-Elevator – made in Hannover – ähnelt einem schnell-fahrenden Aufzug und ist die weltweit erste Forschungseinrichtung, die unterschiedliche Gravitationsbedingungen für Experimente von 0 g bis 5 g mit hoher Wiederholrate ermöglicht.

Sanfte Schwerlaststapler mit Spezialgreifer für die Kalksandsteinproduktion

Kalksandstein eignet sich hervorragend für den modernen Hausbau. Bei der Heidelberger Kalksandstein GmbH dreht sich alles um das vielseitige Material, das unbeschadet am Bau ankommen soll. Dafür braucht es kraftvolle sowie feinfühlige Schwerlaststapler und Greifer, die auch rauen Bedingungen widerstehen. Hierfür wurden eigens zwei Stapler mit Steinstapelgreifern konzipiert, die mit ihrer großen Hubkraft und ihrem sanften Griff für den Transport von Kalksandstein geeignet sind.

Einfacher Belastungs-Test am Arbeitsplatz

Mit „Ergobar“ präsentiert das französische Unternehmen Andilog ein neues Kraftmessgerät für ergonomische Anwendungen. Der Nutzer kann mit den ermittelten Daten für verbesserte Gesundheit, Sicherheit, Qualität und Rentabilität am Arbeitsplatz sorgen.

Laserbasierte Anti-Kollisionssysteme für Containerkrananlagen

Mithilfe von Fahrerassistenzsystemen für Krananlagen können Unfälle und Kollisionen verhindert werden. Das erhöht nicht nur die Sicherheit von Mensch und Maschine, sondern auch die Effizienz im Betrieb. Vor allem im Hafenbereich, wo viele Prozesse performancegetrieben sind und unter hohem Zeit- und Effizienzdruck gearbeitet werden muss, bieten sich damit viele Vorteile.

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