Fachartikel

Erweitertes Kabelsortiment für Hightech-Einsätze in der Kran- und Hafentechnik

Noch mehr Hightech, Digitalisierung und Anwendernutzen – genau das sind die Eckpunkte, die beim Relaunch des Kran- und Hebetechnik-Portfolios von TKD Kabel greifen. „Unser Ziel ist es, unsere ‚Reeltec‘- und ‚Festoontec‘-Leitungen noch fitter für die Automatisierung zu machen, die mittlerweile auch bei den Ship-to-Shore-Anlagen auf dem Vormarsch ist“, sagt Thomas Sypli, Vertriebsleiter bei TKD.

Individuelle IT-Lösungen für Hafenbetreiber

Häfen aller Art und Größe suchen ständig nach Wegen, wie sie ihren Wettbewerbsvorteil stärken, auf dem neuesten Stand der technologischen Entwicklung bleiben und ihre spezifischen Probleme bewältigen können. Individuelle IT-Lösungen können Betreibern dabei helfen, sich von der Masse abzuheben. Bei frühzeitiger Integration in den Fertigungsprozess spricht viel für eine Investition in individuelle Anpassungen.

Ein Interview mit Theo Diehl über Branchentrends und die Herausforderung „intelligenter“ Kran

Wie kann man für den Kunden sein Problem in der Bewegung mit Kunststoff lösen? Das ist die Frage, mit der sich die Igus GmbH bereits seit 1964 befasst. Worauf es dabei besonders im Kranmarkt ankommt, was in den nächsten Jahren an technischen Herausforderungen bevorsteht und was es mit dem „intelligenten“ Kran auf sich hat, darüber sprach die Redaktion mit Theo Diehl, Leiter Branchenmanagement Kranindustrie bei Igus.

System zur ergonomischen Unterstützung von Hebearbeiten

Auch wenn viele Arbeitsplätze und Tätigkeiten ergonomisch eingerichtet bzw. ausführbar sind, kommt es oft durch Zeitdruck und Unaufmerksamkeit zu körperschädigenden Bewegungen. Mit Hilfe des neu entwickelten Assistenzsystems „Ergo Jack“ soll dieses Problem intelligent gelöst werden.

Robuster Schwerlaststapler mit extra Feinfühligkeit

Beton sieht einheitlich grau aus – ist aber sehr vielfältig. Auf der Baustelle kommt er entweder in flüssiger Form zum Einsatz oder wird als fertiges Bauteil angeliefert. Wöhrl Ziegel & Fertigteile produziert bis zu neun Meter lange Beton- und Ziegel-Fertigteile mit einem Stapelgewicht von bis zu 16 Tonnen. Nach ihrer Herstellung werden sie auf Doppel-T-Trägern ins Außenlager und auf Lkw transportiert. Damit sie ihre Reise ohne Schäden überstehen, braucht es einen besonders feinfühligen und robusten Schwerlaststapler.

Effizienz von Reachstacker-Einsätzen mit Spezialausrüstung gesteigert

Angesichts überlasteter Straßen und enger Slots bei der Be- und Entladung von Schiffen entwickelt sich das Packaging von Gütern unterschiedlichster Art und Größe zusehends zum Nadelöhr. Das bekommt auch die Nefab Packaging Germany GmbH zu spüren, die in Hamburg ein weitläufiges Verpackungszentrum für See- und Luftfracht betreibt.

Gespräch über die anhaltende Elektrifizierung von Hafenanlagen und die Lage in Süd-Ost-Asien

Internationaler geht es kaum. Ein Chinese, der für eine deutsche Firma in Singapur tätig ist, kommt zum Interview nach Thailand. Jan Kaulfuhs-Berger, Chefredakteur „Technische Logistik“, hat Xiaowei Jiang, Key Account Manager Hafentechnologie bei Vahle, in der Nähe von Laem Chabang, dem größten Hafen Thailands, in dem gerade eines der Vorzeigeprojekte der Vahle Group realisiert wird, getroffen.

„Schweizer Taschenmesser“ fit für die Zukunft in der Industrie 4.0

Vor der internationalen Fachpresse hat Linde Material Handling eine neue Generation Gegengewichtstapler vorgestellt. Diese, gemäß den aktuellen Trends, sei voll vernetzt.

Neue Antriebe für die Fördertechnik in der Zuckerproduktion

Im Werk Offstein verarbeitet die Südzucker AG täglich bis zu 16.000 Tonnen Zuckerrüben. Eine unersetzliche Rolle im Verarbeitungsprozess spielt ein zentrales Förderband, mit dem die Rüben zu den Schneidmaschinen gefördert werden. Im Rahmen eines Retrofits wurde es komplett neu gebaut und mit neuen Industriegetrieben und Motoren ausgerüstet.

Neues Cargoterminal als internationale Frachtdrehscheibe in Äthiopien

Der größte Air-Cargo-Umschlagplatz in Afrika läuft seit Anfang des Jahres im Hochbetrieb. Die Air-Cargo-Anlage ist mit 38.000 Quadratmetern so groß wie fünf Fußballfelder und in einen Kühl- und einen Trockenbereich unterteilt. In der Anlage können 600.000 Tonnen Frisch- und Trockenwaren umgeschlagen werden. Das Cargoterminal ist sowohl im Hinblick auf den Durchsatz und die Logistikprozesse als auch auf die Sicherheitsstandards auf dem neuesten Stand.

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