Fachartikel

Mehr Effizienz und optimierte Prozesse durch intelligenten Kraftanzug

Der intelligente „Cray X Power Suit“ von German Bionic hilft Arbeitsplätzen in der Logistik zu messbar höherer Effizienz und Produktivität, indem er aktiv beim Heben von Lasten unterstützt und die wichtige manuelle Arbeit im Lager in digitale Prozesse einbezieht, optimiert und sicherer gestaltet. Doch wie funktioniert das genau?

Wachstumsorientierte Logistik für Stahlrohre und Stahlprofile

Das schweizerische Tobel-Tägerschen ist um eine Landmarke reicher. Dort fügt sich ein neues Hochregallager harmonisch in die Landschaft, das getrennte Sektionen für die Bevorratung von Automotive-Komponenten sowie Zubehör umfasst. Es ist Teil einer Strategie des Stahlrohr-Dienstleisters Kindlimann, die Betriebsaktivitäten an einem neuen Standort zu zentralisieren. In diesen sind in einem ersten Schritt Gesamtinvestitionen in Höhe von 50 Millionen Schweizer Franken geflossen.

Platzsparendes Handling von Spielwaren im Kanallager

Die Simba Dickie Group, einer der marktführenden Spielwarenhersteller, optimiert seine Logistik am Standort Sonneberg, Deutschland. Hierzu wurde ein Auftrag über ein automatisches Kleinteilelager und über den Neubau eines innovativen Paletten-Hochregallagers mit Kanalfahrzeug und Fördertechnikanbindung vergeben. Durch diese Maßnahme wird die Logistik der Gruppe weiter optimiert. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 15 Millionen Euro.

Seil statt Rinne: neue Energieführung für einen Standard-Kran

Mit ihren Prozess- und Sonderkranen ist die Bang Kransysteme GmbH & Co. KG in Oelsnitz/Vogtland europaweit erfolgreich. Die Krane erbringen Höchstleistungen zum Beispiel in der Stahlindustrie, in den Presswerken der Automobilindustrie sowie auch im Bereich kerntechnischer Anlagen. Mit einem aktuellen Projekt zeigt das Unternehmen, dass es auch Standard kann – und dann ganz flexibel über den Standard hinausgeht, wenn es sich ergibt. Eben deshalb kommt im neuen Brückenkran der ZSB Zwickauer Sonderstahlbau GmbH eine neue Energiekette zum Einsatz.

Strukturierte Echtzeitanalyse von Prozessen

Wörter regen in unseren Köpfen Bilder an. Der sprechende Begriff „digitaler Zwilling“ ist hierfür ein wunderbares Beispiel. Vor allem aber auch ein Beispiel dafür, dass die Vorstellungen, die in verschiedenen Köpfen entstehen, oft nicht deckungsgleich sind. So ist ein wichtiger Teilaspekt des digitalen Zwillings vordergründig vielleicht nicht für jeden offensichtlich.

Türe, Tore und Verladetechnik für eine neue Logistikhalle

Die Reinhold Keller Group hat am Stammsitz in Kleinheubach bei Aschaffenburg in nur sechs Monaten eine neue Logistikhalle mit einer Fläche von 6.700 Quadratmetern errichten lassen. Bei den Toren, Türen und der Verladetechnik setzte das Familienunternehmen ausschließlich auf Produkte einer international bekannten Firma.

Ole Groh über Automatisierung und den Weg kleiner Unternehmen

Nun, es muss nicht immer ein Büro oder eine Lagerhalle sein, wo man sich zum Interview zusammensetzt. An einem (der nicht so vielen) sonnigen Tage in diesem Sommer hat Jan Kaulfuhs-Berger, Chefredakteur „Technische Logistik“, Ole Groh, Geschäftsführer der Lagertechnik Hahn & Groh GmbH, an der Hamburger Außenalster zum Gespräch getroffen.

Mit Sicherheits-Laserscannern über den gesamten Förderbereich „schauen“

Mehrspurige Transportanlagen effizienter sichern, das gelingt den Sensorexperten von Leuze mit einer neuen Sicherheitslösung, die einen deutlich geringeren Installationsaufwand erforderlich macht als die bisher üblichen Sicherheitslichtgitter mit Muting-Sensoren. Mit Matthias Bristle, Product Manager Solution Center Safety at Leuze, sprach die Redaktion „Technische Logistik“ darüber, wie man sich dieses neue Sicherheitskonzept genau vorstellen muss und welche Vorteile es für den Anwender mit sich bringt.

Ein Vergleich klassischer AKL und Shuttle mit Autostore

Der globale Trend hin zu automatisierten Lager- und Materialflusstechnologien ist ungebrochen. Im Bereich der Automatischen Kleinteilelager (AKL) mit Ware-zur-Person-Arbeitsplätzen haben sich verschiedene Technologien durchgesetzt – vom Regalbediengerät über Carouselsysteme oder Shuttles bis hin zum Autostore-System. Mit welcher Lösung kann der zur Verfügung stehende Raum optimal genutzt werden? Welches System ist am besten skalierbar und wie schnell amortisiert sich die Investition?

Das Shuttle als Alternative zum Regalbediengerät

Das Produktportfolio der TGW Logistics Group GmbH ist im Shuttle-Bereich hochmodular aufgebaut: bei der Mechanik und den Hardware-Komponenten ebenso wie bei der Software. Als Teil des „Flashpick“-Systems spielen Shuttles eine wesentliche Rolle. Hierbei handelt es sich um ein flexibles System für die vollautomatische Einzelstück-Kommissionierung. Der auf Single Orders aufgebaute Steuerungsansatz steht für schnelle Durchlaufzeiten sowie hohe Flexibilität und ist ideal für kleine und große Aufträge.

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