Fachartikel

Roboter als Werkzeug zum Palettieren und Verpacken

In puncto Anwendungspotenzial kollaborierender Roboter rücken die Verpackung und Palettierung verstärkt in den Fokus. Klug eingesetzt sind Cobots ein wichtiges Mittel, um Marktanforderungen wie immer kürzeren Lieferzeiten gerecht werden zu können. Doch wie sieht die Reise von der Entscheidung für einen Roboterkollegen bis zu seinem erfolgsbringenden Einsatz im abpackenden Prozess hin aus?

Roboter greifen beliebige Objekte ohne Teaching

Mit einer intelligenten Kombination aus einer 3D-Stereovisionkamera, einem leistungsfähigen Industrierechner und einer passgenauen Softwarelösung, die auf Methoden der Künstlichen Intelligenz basiert, lässt ein junges Münchner Startup-Unternehmen einen, wie es heißt, bisher unerfüllten Traum der Robotikbranche Realität werden: Roboter können beliebige Objekte greifen – ohne sie vorher zu kennen.

Ein Gespräch mit Ralf Lüning über die Welt in Bewegung

Losgröße 1, Multi-Channel-Vertrieb und kürzere Produktlebenszyklen: Die Märkte befinden sich im Umbruch. Rasante technologische Entwicklungen und Themen wie Künstliche Intelligenz, Big Data und das Internet of Things verändern Warenströme und Materialfluss. Das hat vor allem auch Einfluss auf die intralogistischen Prozesse. Theresa Haas sprach im Auftrag der Redaktion „Technische Logistik“ mit Dr. Ralf Lüning, Geschäftsführer der Unitechnik Systems GmbH, über neue Lösungen und den richtigen Riecher für aktuelle Markttrends.

Modulare Förder- und Sortieranlage spart bis zu 90 Prozent Personalaufwand

Große Paketaufkommen führen bei Gurtförderanlagen in der Logistik schnell zu einem Rückstau. Bis vor Kurzem nutzte auch ein Logistik-Dienstleister für den Transport seiner Pakete eine solche reine Gurtförderanlage, bei der erhöhte Stillstandzeiten auftraten. Abhilfe schaffte ein modulares System, mit dem die einzelnen Förderelemente optimal an die Größe der Versandware angepasst werden.

Feinfühliges Handling in der Glasindustrie mit 8-Tonnen-Elektrostapler

Es wird das größte „Auge der Menschheit“: Das neue gigantische optische Teleskop – Extremely Large Telescope (ELT) – in der chilenischen Atacama-Wüste. Für den tiefen Blick ins All müssen 798 sechseckige Spiegel-Segmente des 39 Meter großen Hauptspiegels auf zwei Nanometer (10-9 Meter) genau angeordnet sein! Dies ist mit der Glaskeramik Zerodur der Schott AG in Mainz möglich. Für das Handling der Glasschmelzwanne wurde extra ein 8-Tonnen-Elektrostapler angeschafft.

Zweiträger-Brückenkrane heben riesige Schiffsteile in neuer Werfthalle

Die Neptun Werft baut komplette, schwimmfähige Maschinenraummodule. Produziert werden die bis zu 140 Meter langen Anlagen in einer Halle in Rostock. Dort müssen schwere Komponenten für die Maschinenräume feinfühlig und präzise transportiert werden.

Wartungskonzepte kundenspezifisch zuschneiden

Durchdachte Servicekonzepte spielen zweifellos eine Hauptrolle beim Betrieb von automatisierten Logistikzentren und sollten schon in der Planung und Realisierung berücksichtigt werden. Doch wie sehen aktuelle Servicekonzepte im Detail aus? Wie lassen sich smarte Technologien wie Virtual und Augmented Reality gewinnbringend integrieren? Und welchen Mehrwert bieten diese im Vergleich zum klassischen Hotline-Service?

Wichtige Änderungen in der Europäischen Norm EN 619

Eine von zwei relevanten Normen im Bereich der Intralogistik, deren Überarbeitung kürzlich abgeschlossen wurde, ist die Euro-Norm EN 619. Im Beitrag werden die wichtigsten Änderungen in diesem Regelwerk zur Thematik „Stetigförderer für Stückgut” näher vorgestellt und erläutert.

Ein Gespräch mit Thomas A. Fischer über Wachstum, den Weltmarkt und die Rolle Stills

„Lassen Sie uns erst einmal kurz in die Produktion gehen“, sagt Thomas A. Fischer und steuert vor dem noch folgenden Interview zunächst direkt auf einen „RX 20“, einem der „Brot-und-Butter-Produkte“ des Hamburger Unternehmens, zu. Man merkt, dass man es mit einem Vertriebsprofi zu tun hat. Und er hat die Redaktion zu einem exklusiven Gespräch in sein Hamburger Büro eingeladen.

Ein Gespräch mit Philipp Hahn-Woernle über das Marktwachstum und die Automatisierung

Der oberste Stock der Viastore-Zentrale unweit der Stuttgarter Innenstadt ist fast rundherum verglast. Gemeinsam mit Philipp Hahn-Woernle schauen wir auf das Gebäude, in dem vor über 100 Jahren alles begann – unter dem Namen „Haushahn“ mit Aufzügen. In Aufwärtsfahrt befindet sich das Unternehmen nach wie vor, jedoch ist aus dem früheren Aufzugbauer längst ein Weltunternehmen der Intralogistik geworden.

Seiten