Fachartikel

Matthias Göhner spricht über intelligente Sensorik und den Kosten-Nutzen-Faktor

1963 gegründet, hat der Sensorikspezialist Leuze electronic mittlerweile ein ausgeprägtes internationales Vertriebs- und Servicenetz mit etwa 1.300 Mitarbeitern, die an 24 internationalen Standorten in Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service tätig sind. Die Redaktion sprach mit dem Corporate Industry Manager Intralogistics, Matthias Göhner, über den Mehrwert von Industrie 4.0 und darüber, was bei allem Hightech auch nicht vergessen werden sollte.

Optimierung der Automation mit Roboterachsen im kleinen Lastbereich

Mit einer siebten Achse kommen jetzt Cobots und Industrieroboter in Fahrt. Egal welche Anwendung, Branche oder Umgebung: Dank eines umfassenden Portfolios an stranggepressten Aluminiumprofilen sowie einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Antriebs- und Führungssystemen gibt es für jede Applikation eine entsprechende Verfahrlösung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf kleineren und mittleren Payloads.

Christian Erlach über den Wert einer Marke und den Game Changer bei Gegengewichtstaplern

Es wäre auch verwunderlich, wenn es nicht so wäre: Vertriebsvorstand Christian Erlach, seines Zeichens auch „Markenbotschafter“ von Jungheinrich, erscheint akkurat und mit gelbem Einstecktuch im Sakko, gelbem Uhrenarmband und gelber Brillenfassung in der Hamburger Zentrale zum Interview mit „Technische Logistik“-Chefredakteur Jan Kaulfuhs-Berger. Auch wenn es nicht permanent um die „Marke“ geht, das Thema schwingt im Gespräch stets ein wenig mit.

Software-Internationalisierung ist mehr als Übersetzung

Wenn Lagerverwaltungssysteme (Warehouse-Management-Systeme) in vielen Ländern und von Mitarbeitern mit unterschiedlicher Muttersprache genutzt werden sollen, muss die Sprachanpassung schon beim Programmieren mit bedacht werden. Dies trägt letztendlich dazu bei, dass die Fehlerquote im Lager sinkt. Doch die sogenannte Internationalisierung der Software bringt auch einige Herausforderungen mit sich.

Kai von Berg über Elektromobilität und alternative Antriebsmöglichkeiten bei Frontstaplern

Wenn Kai von Berg über Gegengewichtstapler spricht, dann leuchten seine Augen. Erst recht, wenn zudem noch die unterschiedlichen Antriebsarten Thema sind, wie im Gespräch mit „Technischer Logistik“. Kein Wunder, unser Interviewpartner hat sich mit dieser Problematik nahezu sein ganzes Berufsleben beschäftigt.

Variabel anpassbare Mietmodelle für einen flexiblen Geräteeinsatz

Vom Handhubwagen bis zum Frontstapler – variabel anpassbare Mietmodelle können Unternehmen dabei unterstützen, Auftragsspitzen oder temporäre Engpässe abzufangen. Prädestiniert ist ein solches Angebot aber auch für Start-ups. Diese müssen nicht direkt in den Kauf investieren und können den Geräteeinsatz flexibel an die eigene Entwicklung anpassen. Davon profitiert auch die Wasch & Härte Technik Oberriet AG (WHT).

Dr. Alexander Bünz über Industrie 4.0 und das Thema „smart“ bei Transportsystemen

„Für die Arbeitnehmer ist das Beste gerade gut genug“, dieser Philosophie hat sich die Expresso Deutschland GmbH verschrieben und entwickelt ergonomische Handhabungsgeräte und Transportsysteme, um die Anwender bestmöglich zu entlasten und so eine gleichmäßige Arbeitsleistung zu gewährleisten. Die Redaktion von Technische Logistik fragte bei Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz nach und erfuhr mehr über die zukünftigen Pläne und Herausforderungen des Unternehmens. Gesprochen wurde auch über einen neuen Gerätetypus.

Verknüpfung von WMS und MES schafft Voraussetzung für „Smart Factory“

Prozesse effizient zu managen und zugleich den Überblick zu behalten, das ist das Ziel der Vacom GmbH aus Jena. Produktion und Logistik dafür gentrennt voneinander zu betrachten war für das Unternehmen dabei allerdings nicht sinnvoll. Es galt vielmehr, die Produktion in eine „Smart Factory“ zu verwandeln, um so, über ein gemeinsames Datenmanagement von WMS, MES und SAP ERP, wieder schnell auf Kundenänderungen oder neue Bedürfnisse reagieren zu können.

Michael Ruchty über eine volle Messe und eine Messe voller Innovationen

Im vergangenen Jahr hat Michael Ruchty das erste Mal die Logimat als Hauptverantwortlicher organisiert – mit Bravour. Das soll in diesem Jahr – und auch in den kommenden – so weitergehen. „Technische Logistik“ hat ihn kurz vor der Messe in seinem Münchner Büro getroffen.

Vollautomatisiertes Kragarmlager für Stahl-Coils

Die Bilstein Group investierte am Stammsitz in Hagen-Hohenlimburg in ein breites Quarto-Reversier-Walzgerüst und in eine neue Längsteilanlage mit einem vollautomatisierten Pufferlager für Stahl-Coils mit einer Breite von bis zu 1.350 Millimetern und einem Gewicht von bis zu 31 Tonnen. Für den direkten Zugriff werden diese hängend an Kragarmen gelagert. Ein vollautomatisches Regalbediengerät sorgt für die reibungslose Ein- und Auslagerung.

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