Fachartikel

Sicherheitsstrategien und -vorschriften in der Intralogistik

Wenn Mensch und Maschine im Lager zusammenarbeiten, müssen Arbeitsschutz und Betriebssicherheit höchste Priorität beigemessen werden. Dabei geht es nicht nur darum, gesetzlich festgelegte Vorschriften einzuhalten, sondern auch innerbetrieblich das Bewusstsein für sicheres Arbeiten zu schaffen. Das betrifft den Lagermitarbeiter ebenso wie das Management. Nur dann ist es möglich, das Gefahrenpotenzial auf ein Minimum zu reduzieren. Zusätzliche Unterstützung erhalten Unternehmen dabei von Sicherheits- und Assistenzsystemen für Flurförderzeuge.

Flurförderzeuge im Einsatz bei der Rederij Kees in Amsterdam

Die Rederij Kees versorgt Gastronomiebetriebe im Herzen der Amsterdamer City mit Gütern. Als Transportmittel dienen neben einem elektrischen Lastkahn Elektrotransporter sowie biogasbetriebene Lkw. Mit dem grünen Logistikkonzept will Kees dem Klimawandel und der CO2-Belastung der Innenstadt entgegenwirken. Auch bei der innerbetrieblichen Logistik liegt der Fokus auf der Farbe Grün.

Ein Gespräch mit Achim Dries über Stromschienen, Datenübertragung und Automatisierung

Wenn man auf die Webseite der Vahle-Group schaut, spürt man, über welche Bandbreite das in Kamen bei Dortmund ansässige Unternehmen verfügt: von der Intralogistik inklusive Hafentechnologie, über Automotive und People Mover, ja bis hin zu Amusement Rides – also beispielsweise der technischen Ausstattung von Achterbahnen. Im Gespräch mit Achim Dries, Geschäftsführer der Paul Vahle GmbH & Co. KG, werden wir uns jedoch – weitgehend – auf die Intralogistik und die Hafentechnik konzentrieren.

Innovative Konstruktionslösungen bei RTG-Kranen

Wer herkömmliche Ausführungen von RTG-Kranen kennt, wird von der neuen Produktreihe Freerider des österreichischen Herstellers Künz überrascht sein. Besondere Kennzeichen der auf Gummireifen bewegten Portalkrane für das Containerhandling sind die neue Basiskonstruktion, das intelligente Hubwerk mit Lastaufnahmemittel sowie das Ein-Hand-Bedienkonzept.

Wie flexible Be- und Entladekonzepte die Effizienz an der Laderampe steigern

In vielen Paket- und Distributionszentren ist heute größtmögliche Flexibilität gefragt. Eine der wichtigsten Stellschrauben ist das Be- und Entladen von unterschiedlichen Fahrzeuggrößen und -typen, die gleichzeitig die Schnittstelle zwischen der Intra- und Extralogistik bildet. Dieser Bereich stellt hohe Ansprüche an die Anpassungsfähigkeit der installierten Fördertechnik. Eine Option ist hier beispielsweise ein Mix von flexiblen Teleskopförderern und innovativen Vereinzelungskonzepten für undefinierte 3D-Entladungen.

Ein Gespräch über virtuelle Ladungssicherung und Trends in der Hebetechnik

Sicherheit und Qualität stehen für die Experten der Spanset GmbH & Co. KG an erster Stelle. Davon konnte sich auch die Redaktion im Gespräch mit Hans-Josef Neunfinger und Werner Glasen von Spanset in Übach-Palenberg in der Nähe von Düsseldorf überzeugen. Wichtig sei es, zuerst die Anwendung zu verstehen, bevor eine Lösung dafür entwickelt werden kann. Egal, ob man über Trends und Entwicklungen in der Hebetechnik, der Ladungssicherung oder der Höhensicherung spricht.

Technologien, Funktionen und Anwendungsbeispiele im Überblick

Lokalisierungstechnologien sind vielfältig einsetzbar. Im Beitrag wird die Konzeption für ein reales Routenzugsystem vorgestellt. Das in die Praxis eingeführte Lokalisierungssystem auf der Basis von Ultrabreitband (UWB) ermöglicht eine Analyse der Materialflüsse in Echtzeit.

Innovative Antriebstechnik für Fahrerlose Transportsysteme

In der Intralogistik gelten Fahrerlose Transportsysteme (FTS, engl. Automated Guided Vehicle/AGV) als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. Die Herausforderungen sind die Fertigung von Produkten mit großer Variantenvielfalt in kleinen Stückzahlen, sich ständig ändernde Produktionsbedingungen oder die Just-in-time-Bereitstellung unterschiedlicher Einzelteile oder Baugruppen in der Fertigung. Hierfür brauchen die Geräte dynamische, kompakte Antriebe, die hohe Anforderungen an Transportgeschwindigkeit, Positioniergenauigkeit und Lebensdauer erfüllen und zuverlässig arbeiten.

Intelligente Steuerung von Fahrerlosen Transportsystemen mit SAP

In der Logistik ist die zunehmende Digitalisierung bereits in vollem Gange. Neue Industrie-4.0-Prozesse fordern einen Automatisierungsgrad mit selbstregelnden Systemen, unterstützt durch Sensoren, flexible Einheiten und mit einem hohen Maß an Integration. Die Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) oder Automated Guided Vehicle (AGV) sind ein Beispiel für die Unterstützung solch komplexer und autonomer Prozesse.

Flexible Automatisierungslösungen mit Fahrerlosen Transportsystemen

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) haben sich in der Intralogistik über die letzten Jahrzehnte etabliert und nehmen zuletzt wieder rasant an Fahrt auf. Grund dafür ist einerseits der digitale Wandel. Andererseits verändern sich auch die Anforderungen auf der Kundenseite. Der boomende E-Commerce stellt zum Beispiel gänzlich neue Ansprüche an zukunftsfähige Logistikkonzepte. Einen flexiblen Lösungsansatz hierfür bilden Fahrerlose Transportsysteme.

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