Förderbandwagen zur Waggonentladung von Düngern und Salzen

Förderbandwagen zur Waggonentladung von Düngern und Salzen

Der Waggonentladungsspezialist Apullma Maschinenfabrik A. Pulsfort GmbH & Co. KG erweitert sein Angebot zur Entladung von Schüttgütern aus Waggons. Ab sofort verfügbar ist der aus Edelstahl gefertigte Förderbandwagen zur Waggonentladung, der über eine V-Schiene auf Spur gehalten wird.

Der selbstfahrende Förderbandwagen ist resistent gegen aggressive Dünger und Salze und ist schnell überall am Schienenstrang positioniert, ohne ihn lenken zu müssen. Grund dafür ist die V-Schiene, die parallel zum Gleisbett verlegt ist. So hält der Förderbandwagen  stets den gleichen Abstand zum Schienenstrang. Trichterwagen mit dosierbarer Entladeeinrichtung lassen sich so schnell und effizient auf Schienen- bzw. Straßenniveau entleeren. Bei der ersten Anlage für den neuen Förderbandwagen ist die V-Schiene 45 Meter lang, sodass man zwei Waggons entleeren kann, ohne den Zug zu verfahren. Der Durchsatz beträgt inklusive 50 Prozent Rangierzeit rund 250 bis 300 Tonnen pro Stunde bei Dünger und bis zu 700 Tonnen bei vergleichsweise schwereren Baustoffen. Bei schnellerem Rangieren sind auch höhere Ausgabekapazitäten bis hin zu theoretischen 400 Tonnen/Stunde bei Dauerentleerung möglich. Die Standardlänge des Schüttgutförderers beträgt 12 Meter. Das Fahrgestell ist drei Meter breit und damit so konstruiert, dass der Förderbandwagen ohne Sondergenehmigung für überbreite Schwerlasttransporte befördert werden kann, was wechselnde Einsatzorte ermöglicht. Der Förderbandwagen ist in Stahl- oder Edelstahlausführung verfügbar. In der Edelstahlauslegung eignet er sich für aggressive Stoffe wie Salze und Düngemittel. Zu den Einsatzgebieten zählen Umschlagplätze von Schüttgutproduzenten, Baustoffhändler, Gesteinshändlern, Spediteuren und Logistikanbietern, die einen eigenen Gleisanschluss haben und die Waggons an jeder Stelle des Gleisstrangs und bei minimalem Installationsaufwand vor Ort entladen wollen.

Förderbänder