Einsatz von „LFS.wms“ im Lebensmittel-Bereich

Kontraktlogistiker weitet Partnerschaft mit der EPG aus

Einsatz von „LFS.wms“ im Lebensmittel-Bereich

Die Fiege-Gruppe wickelt in Rangsdorf die logistischen Aktivitäten eines globalen Lebensmittelherstellers ab. Bislang wurde für die Steuerung des innerbetrieblichen Materialflusses ein eigenes Lagerverwaltungssystem des Konzerns eingesetzt. Seit Kurzem vertraut das Unternehmen auf das Lagerführungssystem „LFS.wms“ der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG).

Jeden Tag verlassen 3.000 bis 4.000 Paletten das insgesamt rund 48.000 Quadratmeter große Distributionszentrum. Durch den Wechsel  lassen sich unter anderem flexiblere Kommissionierstrategien realisieren sowie verschiedene Lagereinheiten besser abdecken. Darüber hinaus haben der Einsatz von „LFS.wms“ und ein neues Konsolidierungskonzept dazu beigetragen, die Bereitstellkapazitäten um 30 Prozent zu erhöhen.  „Wir haben unserem Kunden ‚LFS.wms‘ vorgeschlagen, da wir mit der Lösung sowohl in Rangsdorf als auch an weiteren Standorten bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Gemeinsam mit Vertretern des Kunden und der EPG haben wir für eine erfolgreiche und fristgerechte Projektumsetzung eng zusammen gearbeitet“, berichtet Susanne Pauli, Leiterin der Niederlassung in Rangsdorf.
Ein Grund für die Entscheidung von Fiege für „LFS.wms“ sei die große Flexibilität des Systems gewesen. Damit lasse sich im Gegensatz zur Vorgängerlösung sowohl der manuelle als auch der automatische Lagerbereich mit insgesamt etwa 950 Artikeln effizient steuern und verwalten. Ein weiterer Vorteil: Mit „LFS.wms“ könne Fiege verschiedene Kommissionierstrategien in der Praxis umsetzen, etwa die dynamische Kommissionierung im Automatiklager. Außerdem ermögliche das Lagerführungssystem einen wegeoptimierten Picking-Prozess. Darüber hinaus sorge „LFS.wms“ mit einer lückenlosen Artikelführung bis zum Endkunden für mehr Transparenz. In Rangsdorf setzt Fiege für seinen Kunden aus der Lebensmittelbranche auch auf zwei weitere LFS-Module: Die Versandlademittelvorberechnung soll eine exakte Planung und Optimierung der Beladung einzelner Versandlademittel unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gewichte und Volumina ermöglichen, während die Frachtraumberechnung für eine bestmögliche Nutzung des zur Verfügung stehenden Frachtraums sorgen soll.

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