E-Ketten-Leitungen erfüllen „RoHS II“-Anforderungen

E-Ketten-Leitungen erfüllen „RoHS II“-Anforderungen

Alle hochflexiblen „Chainflex“-Leitungen der Igus GmbH entsprechen den Anforderungen der aktuellen „RoHS II“-Richtlinie. Das soll Maschinenbauern Rechts- und Funktionssicherheit und dem Anwender eine gefahrlose Verwendung und Entsorgung versprechen.

„RoHS“ steht für „Restriction of Hazardous Substances“ und regelt die Verwendung gefährlicher Stoffe in elektronischen Geräten. Seit Mitte der 1990er Jahre gelten für Elektro- und Elektronikgeräte sowie deren Komponenten europaweit Beschränkungen hinsichtlich der Verwendung umweltgefährdender Stoffe. Diese stetig verschärften Richtlinien setzen Grenzwerte für den Einsatz von industriell notwendigen, aber potenziell gesundheitsschädlichen Stoffen wie Chrom, Blei, Quecksilber oder Brom fest. Mit der erweiterten EU-Richtlinie 2011/65/EU (RoHS II) wurden die zulässigen Grenzwerte für Gefahrstoffe weiter herabgesenkt, darunter auch die der Phthalate. Die Weichmacher werden bevorzugt genutzt, wenn Kunststoffe besonders geschmeidig, weich und im Gebrauch elastisch bleiben sollen. Igus erfüllt diese Anforderungen bei den hochflexiblen „Chainflex-Leitungen“ auch ohne den Einsatz dieser giftigen Phthalate. Ein wichtiges Kriterium für das spätere Recycling oder die Entsorgung. Für den in die EU exportierenden Maschinenbauer bedeutet eine „RoHS“-Zertifizierung der verwendeten Leitungen eine einfachere Erreichung der CE-Konformität. Aber auch Unternehmen mit Nicht-EU-Kunden erhalten Planungssicherheit bezüglich anderer Normen. Da in Ländern wie den USA, Japan oder China ähnliche Regularien in Kraft gesetzt werden, müssen diese Standards zunehmend auch global erfüllt werden.

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