AR Racking aus Zamudio, Spanien, hat für die Grupo Cuevas mit Hauptsitz in Ourense in der Region Galicien ein Hochregal in einem neuen Lebensmittellager gebaut. Auf insgesamt 18.000 Quadratmetern umfasst dieses Lager 19.500 Palettenstellplätze für Trockenprodukte in einem normal temperierten Bereich und 1.200 Palettenstellplätze in einer Kühlzone für schnell verderbliche Waren.

Das neu gebaute Simulationszentrum „Stups“ ist ein hochmodernes Notfall-Trainingszentrum am Klinikum Stuttgart. Hier können Teams aus allen Abteilungen des Klinikums die Behandlung von Zwischen- und Notfällen von der Geburt bis zum Erwachsenenalter an Patientensimulatoren effektiv üben. Für die sichere Aufbewahrung und den leichten Transport der Patientensimulatoren entschied man sich für einen maßangefertigten Paternoster von Schmidt Auma Lagersysteme.

Posital hat die Produktfamilie der „TILTIX“-Neigungssensoren um explosionsgeschützte Modelle erweitert, die für den sicheren Betrieb in Umgebungen mit potenziell gefährlichen Konzentrationen von explosivem Staub oder Gasen ausgelegt sind. Die besonders geschützten TILTIX-Geräte wurden gemäß den IEC Ex- und ATEX-Richtlinien zertifiziert.

Mit dem Messeinrichtungen „Apache contour“ und „Apache conveyor checker“ aus dem Hause AKL-tec werden Luftfrachtcontainer und –paletten vor der Verladung exakt vermessen. Auch überstehenden Vorsprüngen oder Verformungen, die den Flugzeugrumpf beschädigen und zu unnötigen Reparaturen sowie Ausfallzeiten führen, beugt der Einsatz der Lösung vor.

Der Hersteller von elektrischen Stellantrieben und Armaturengetrieben Auma setzt an insgesamt vier Standorten auf neue, moderne Softwarelösungen zur Optimierung seiner logistischen Abläufe. Gemeinsam mit dem Logistiksoftwarespezialisten Inconso startet ein umfassendes Modernisierungsprojekt zur Einführung des Warehouse-Management-Systems „InconsoWMS“ und des Warehouse-Control-Systems „InconsoWCS“.

Das Unternehmen Clark Material Handling Brasil hat im November 2019 seinen neuen Firmensitz im Technologiezentrum von Campinas bezogen. Dieser strategische Schritt war laut Clark notwendig, um zum einen für weiteres Wachstum auf dem brasilianischen Markt gerüstet zu sein und zum anderen Kapazitäten für den Aufbau einer Produktion in Brasilien zu schaffen.

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