Ein Gespräch mit Markus Külken über die Renaissance von Fahrerlosen Transportsystemen

Obgleich schon einige Wochen her, kommen wir doch noch einmal auf die bisher erfolgreichste Logimat aller Zeiten zurück. Der Redaktion „Technische Logistik“ ist auf der Messe vieles aufgefallen, allen voran aber eines: Gefühlt jeder zweite Stand verfügte über so etwas wie ein Fahrerloses Transportsystem (FTS). Grund genug für uns, hier noch einmal nachzuhören. Am besten tut man dies in einem Expertengespräch – an dieser Stelle mit Markus Külken, Director Business Development Self Driving Technology bei SSI Schäfer.

Die Herausforderung bei kommissionierten Kundenaufträgen ist häufig die lückenlose Dokumentation und der Nachweis eines erfolgten Versandes. Die Kommissionier- und Handhabungstechnik GmbH (KHT) schafft mit der „Photostation powered by Ivii“ ein Bilderfassungssystem, das per Foto vor jeder Auslieferung den jeweiligen Auftrag protokolliert.

Die Beumer Group hat mit Aruba Airport Authority, dem Betreiber des internationalen Flughafens Queen Beatrix auf der niederländischen Karibikinsel Aruba, einen Vertrag unterzeichnet, der unter anderem die Lieferung und Montage eines Hochgeschwindigkeits-Gepäckabfertigungssystems sowie den „Beumer Residential Service“ umfasst.

Zur Realisierung von mehr Leistung, Lagerkapazität und Funktionsfläche beauftragte das Südtiroler Unternehmen Techno Alpin die Pierau Unternehmensberatung GmbH mit der Neuorganisation der Lager- und Logistikprozesse im Bestandsgebäude in Bozen.

Für höchste hygienische Ansprüche in der Lebensmittelindustrie hat die Dorner GmbH jetzt monolithische PU-Gurte im erweiterten Produktangebot. Da sie den internationalen Normen (FDA/EC) zum direkten Kontakt mit Lebensmittel entsprechen, eignen sie sich sowohl im Transport- als auch Verarbeitungsbereich.

In den Produktionsstandorten der Audi AG führten verteilte Stellflächen und eine sich ändernde Infrastruktur zu hohen Suchaufwänden bei nicht liniengebundenen Fahrzeugen. Mangelnde Transparenz über die Auslastung der Parkplätze sowie die bestehenden Steuerungsprozesse waren aufgrund von mehreren System- und Medienbrüchen arbeitsintensiv und aufwändig. Deshalb entschied sich Audi für ein einheitliches Konzept zur Fahrzeugverfolgung an allen Produktionsstandorten.

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