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Stapler, die sich gegenseitig vor Kollisionen warnen, ihre Geschwindigkeit automatisch drosseln und wissen, ob sie in einen Lagerbereich hineinfahren dürfen oder nicht: Ab sofort ist das intelligente Assistenzsystem „Linde Safety Guard“ auch für explosionsgeschützte Flurförderzeuge der Atex-Zonen 2/22 verfügbar. Die verschiedenen Funktionen helfen Flottenbetreibern in Chemie-, Pharma- oder Lebensmittelbranchen, gezielt Unfälle zu vermeiden, die in sensiblen Umgebungen besonders gravierende Folgen haben können.

JLT Mobile Computers, Entwickler und Hersteller robuster Computer für anspruchsvolle Einsatzumgebungen, gibt die Gründung einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft für Softwareentwicklung sowie die Ernennung von Andreas Nivard (Bild) zum Geschäftsführer des neuen Unternehmens bekannt, das unter dem Namen JLT Software Solutions firmiert.

Für den Bereich Lager- und Hochliftausstattung wurde mit den speziell beschichteten Boxen von Walz MC Packaging eine Alternative für Kunststoff- und Metallboxen entwickelt. Die Boxen zeichnen sich laut Walz MC durch ihre spezielle nassfeste Beschichtung aus, sind faser- und partikelfrei und haben eine enorm hohe Lebensdauer.

Vor dem Hintergrund hoher Nachfrage und eines deutlichen Unternehmenswachstums stärkt der niederländische Systemintegrator Inther Group mit Stammsitz in Venray bei Venlo den Vertriebsstandort im Markt und verlegt die bisherige Präsenz nach Baden-Württemberg. Im deutschen Markt wurden Projekte unter anderem für Arvato, Bauhaus und Hellmann umgesetzt.

Hängefördertechnik als effiziente Lösung für Fashion Logistics

Im Verteilzentrum von Peerless Clothing in St. Albans, Vermont (USA) setzt man auf ein neues Hängefördertechniksystem für den automatisierten Warentransport. Mit über 67.500 Shuttle-Gehängen für „Garments on Hanger“ (GOH), einem Primärpuffer für 60.000 Artikel und einem Matrix-Sorter für 6.000 Einheiten pro Stunde setzt die dort realisierte Anlage neue Maßstäbe in Sachen Fashion Logistics. Gleichzeitig trägt sie zur Automatisierung des Distributionsprozesses bei.

DPD Portugal, Teil der DPDgroup, dem größten Paketzustellnetzwerk Europas, suchte vor Kurzem nach einer Lösung, mit der es die fehleranfällige und zeitraubende Paketsortierung in seinen Lagerprozessen verbessern konnte. Ziel war es, nicht nur mehr Effizienz zu erreichen, sondern vielmehr potenzielle Servicerisiken aufgrund menschlicher Fehler zu minimieren.

Seit Dezember 2020 betreut die Knapp IT Solutions GmbH, das Kompetenzzentrum der Knapp-Gruppe für SAP-EWM-Lösungen, -Implementierungen und -Services, mit seiner SAP-EWM-Hotline das Hauptlager der Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH in Hartl, Österreich. Mit Ende 2021 folgt ein weiterer Standort in Vorchdorf, Österreich. Das ITIL-zertifizierte Hotline-Service steht allen SAP-EWM-Installationen, auch von Drittanbietern, zur Verfügung.

Mit dem Turmlagersystem „Kastoecostore“ hat der Metallsäge- und Lagertechnik-Spezialist Kasto eine kompakte und standardisierte Lösung im Portfolio, die zur Lagerung von Blechen, Paletten und flächigen Gütern in unterschiedlichen Formaten bestens geeignet ist. Das automatisierte System punktet durch einen geringen Flächenbedarf und hohe Lagerdichte, durch Flexibilität bei der Materialaufnahme, kurze Zugriffszeiten sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Für eine optimale Performance ist es mit neuester Antriebs- und Steuerungstechnik ausgestattet.

Dematic hat ein neues automatisiertes Distributionszentrum für die Landmark Group in Dubai, Vereinigte Arabischen Emirate, fertiggestellt. Mit diesem führt der multinationale Einzelhändler die Logistikaktivitäten für einen Teil seiner fünf bestehenden manuellen Distributionsstandorte zusammen.

Mondi Ascania erhöht Arbeitssicherheit

25 Gabelstapler – rund 120 Mitarbeiter in der Produktion – vier Fertigungslinien – schmale Gänge. Am Produktionsstandort von Mondi Ascania in Aschersleben ist nicht viel Raum für Ausweichmanöver. Entsprechend wichtig ist es, Vorkehrungen zu treffen, um Unfälle zu vermeiden. Bisher ist dies gut gelungen. Da das Thema Arbeitssicherheit fest in der Unternehmensphilosophie verankert ist, gab es dort noch nicht einen schweren Personenunfall im Zusammenhang mit mobilen Arbeitsmitteln. Damit dies so bleibt, wurden die Sicherheitsmaßnahmen wieder einmal erweitert.

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