Technologieforum am 22. September 2021

Der Trend zur wandlungsfähigen Produktion stellt immer höhere Anforderungen an die Intralogistik. Flexible Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind ein Schlüsselelement, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. So versprechen innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen oder neuartige Sensoren und Konzepte zur Lokalisierung der Fahrzeuge neue Möglichkeiten in der industriellen Produktion und Logistik.

Die fortschreitende Automatisierung von intralogistischen Abläufen und Produktionsprozessen eröffnet immer neue Einsatzmöglichkeiten für Fahrerlose Transportsysteme. Hersteller von AGVs sind gefordert, die Soft- und Hardwarekomponenten ihrer Geräte an die neuen Aufgaben und gestiegenen Anforderungen anzupassen. Beispiele hierfür sind Akkukapazität, Umsetzung des Kommunikationsstandards VDA5050 oder die Kompatibilität mit 5G-Netzwerken. Die Intralogistikexperten von Safelog stellen sich diesen Herausforderungen und überarbeiten alle Modelle ihres AGV-Portfolios.

Mit seinem neuen, vollautomatisierten Logistikzentrum in Duiven, Niederlande, setzt die Apologistics GmbH, drittgrößte Versandapotheke in Deutschland, ein Zeichen. Es ist Europas modernstes Automatiklager für Apotheken. Der Intralogistikspezialist Klinkhammer lieferte, integrierte und digitalisierte den kompletten Materialfluss aus dem Automatiklager über moderne Kommissionier-Robotertechnik bis zum automatischen Versand.

Roman Kucza neuer Vertriebsleiter bei der Flexlink Systems GmbH. Er ist verantwortlich für die Vertriebsgebiete in Deutschland sowie der Tschechischen und Slowakischen Republik. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit sieht Kucza in der digitalen Transformation des Vertriebs sowie der Stärkung des Indirektgeschäfts mit Partnern und OEMs.

Dreigeschossige Fachbodenregalanlage als zentrales Element

Schon seit Jahren ist die Stahlgruber Group mit einem ihrer knapp 180 Verkaufshäuser auch am Standort Pforzheim ansässig. Vor kurzem wurde diese Filiale umfassend renoviert und erweitert, so dass auch im Lagerbereich eine neue Ausstattung ausgeschrieben wurde. Der Fachhändler Berg Lagertechnik erhielt den Auftrag, welcher dann zusammen mit dem Lagertechnikspezialisten Meta-Regalbau die Planungen und Umsetzung in enger Abstimmung mit Stahlgruber vorgenommen hat.

Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen S.Oliver Group investiert in seinen Wettbewerbsfaktor Logistik mit dem Bau eines neuen Service Centers in Dettelbach (Bayern), womit unter anderem der Lieferservice verbessert werden soll. Die Inbetriebnahme ist für März 2024 geplant.

„Komplexität simplifizieren“ – Unter diesem Motto bringt das Intralogistikunternehmen Montratec GmbH die neue Generation des Montrac-Konfigurators, der Planungssoftware für individuelle Anlagenlayouts des Monoschienen- und Shuttle-Transportsystems „Montrac“, auf den Markt.

Applikations- und Netzwerkverteilung für unterschiedlich große Unternehmen

5G, die fünfte Generation von Mobilfunkkommunikation, wird eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung der Industrie 4.0 einnehmen. Dank hochzuverlässiger und niedrig-latenter Kommunikation, ermöglicht 5G Verbesserungen an den aktuellen industriellen Anwendungen sowie die Einführung von neuen Anwendungen. Ein heute schon verfügbarer Anwendungsfall sind Fahrerlose Transportfahrzeuge (engl. AGV), die zum Beispiel in einer Fabrikhalle Güter transportieren. In diesem Artikel werden verschiedene Verteilungsmöglichkeiten für das 5G-System und die industriellen Anwendungen am Beispiel der AGVs präsentiert. Für jede Verteilungsmöglichkeit werden die Vorteile, die Nachteile und die potenziellen Risiken, die eine Ausführung der jeweiligen Anwendung verhindern könnten, analysiert.

Fronius-Ladegeräte überzeugen am Markt besonders durch eine niedrige Ausfallquote von durchschnittlich 0,3 Prozent und eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren. Dies ist unter anderem der hochwertigen eigens entwickelten Ladetechnik und den strengen Testverfahren zu verdanken. Diesen hohen Qualitätsanspruch hat Fronius nun auch zum Anlass genommen, um für seine Ladegeräte fünf Jahre Gewährleistung zu bieten.

Normalerweise sind verschiedene Hardware- und Software-Komponenten notwendig, um Zustände von Maschinen und Anlagen visualisieren und analysieren zu können. Das neue „Condition Monitoring Toolkit“ von Balluff bündelt alle notwendigen Bausteine – und ermöglicht so schnell und einfach die frühe Fehlererkennung und vorausschauende Wartung. 

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